Die vier Schließwochen der Universität Stuttgart gehen zu Ende. Von Studierenden, bei denen die Energiesparaktion ohnehin umstritten ist, gibt es Kritik an der Umsetzung. Manche Hörsäle seien trotzdem beheizt worden.

Lokales: Mathias Bury (ury)

An diesem Freitag endet die letzte von vier Schließwochen an der Universität Stuttgart. Unter Studierenden war die Sparmaßnahme, mit der angesichts von Energiekrise und Inflation die Kosten reduziert werden sollen, ohnehin umstritten. Nun kritisieren Vertreter der Studierenden, dass zwar 57 zentral betriebene Hörsäle geschlossen seien und stattdessen Online-Vorlesungen angeboten würden, die Energiesparwochen aber tatsächlich „gar nicht in allen Gebäuden“ umgesetzt würden, erklärt Julian Siebert, der Präsident des Studierendenparlaments.