Die Leiterin der Hemminger Grundschule brennt für ihren Beruf und sie geht mit dem Kollegium ganz eigene Wege, um die Prinzipien der Demokratie zu vermitteln. Kinder lernen am meisten von Kindern, sagt Konstanze Aßmann.

Ab 7 Uhr am Morgen trifft man Konstanze Aßmann für gewöhnlich an ihrem Arbeitsplatz an. Die 59-Jährige, die im Jahr 1996 als Lehrerin von Erlangen nach Hemmingen wechselte und die Hemminger Grundschule seit dem Jahr 2019 leitet, brennt für ihren Beruf. Das sagt sie selbst immer wieder, das sagen andere über sie, das merkt, wer mit ihr zu tun hat. „Man muss was bewegen“, findet Konstanze Aßmann. Sie wolle die Kinder auf den Weg bringen und sie wolle, dass sie gern in die Schule kommen. Das gelingt der Schulleiterin offenbar.