Der VfB Stuttgart ist trotz mehrerer Titel nicht unter den Top 50 der besten deutschen Vereine. Das steckt dahinter.
Nach einer vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) durchgeführten Erhebung der Anzahl der Platzierungen in den deutschen Bestenlisten 2025 ist der VfB Stuttgart überraschend nicht unter den besten 50 Vereinen Deutschlands vertreten. Dies liegt vor allem an der Tatsache, dass zu wenige Platzierungen im Schüler- und Jugendbereich erzielt wurden. Die überragenden Erfolge des VfB in den Aktivenklassen Männer und Frauen sowie U20 und U23 reichten für einen Rang unter den Top 50 nicht aus.
Klar die Nummer 1 in Deutschland ist der TSV Bayer 04 Leverkusen. Am weitesten vorne platziert aus württembergischer Sicht sind in der Rangliste der VfL Sindelfingen (15.), die LAV Stadtwerke Tübingen (29) sowie die LG Filder (32.).
Bei den baden-württembergischen Hallen-Meisterschaften in der Europahalle von Karlsruhe hatten jüngst für den VfB Stuttgart Stabhochspringerin Anjuli Knäsche, Weispringerin Alina Rotaru-Kottmann, Hochspringerin Jara Ellinger, Dreispringerin Mia-Sophie Haase und 60-Meter-Sprinter Raphael Geißner den Titel geholt.
Vom 27. Februar bis 1. März finden in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle die deutschen Hallen-Meisterschaften statt.