EU macht Druck auf Venezuela Außenminister weist Ultimatum für Neuwahlen zurück

Juan Guaidó erklärte unter der Woche sich selbst zum Interimspräsidenten Venezuelas. Foto: Getty Images South America
Juan Guaidó erklärte unter der Woche sich selbst zum Interimspräsidenten Venezuelas. Foto: Getty Images South America

Mehrere europäische Staaten erhöhen nach der Selbsternennung Guiadós zum Präsidenten den Druck auf Venezuela. Doch die Interimsregierung will sich beim Termin für die Neuwahlen nicht beeinflussen lassen.

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New York - Venezuela hat das Ultimatum mehrerer EU-Staaten zur Ausrufung von Neuwahlen innerhalb von acht Tagen zurückgewiesen. „Niemand wird uns Fristen setzen oder sagen, ob es Wahlen gibt oder nicht“, sagte der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza am Samstag bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Zuvor hatten unter anderem Deutschland, Frankreich und Großbritannien mit der Anerkennung des selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó gedroht, sollten keine Neuwahlen ausgerufen werden.




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