Der VfB Stuttgart steht in der Play-off-Zwischenrunde der Europa League. Auf diese Gegner können die Schwaben treffen.
Es kam wie erwartet: Nach dem 3:2 des VfB Stuttgart gegen Young Boys Bern steht der Club in der Play-off-Zwischenrunde der Europa League. Dafür qualifiziert ihn der 11. Platz. Ebenso steht fest, gegen wen es in der kommenden Runde gehe kann – zwei Teams können dem VfB bei der Auslosung in Nyon an diesem Freitag (13 Uhr/Livestream) zugelost werden. Wir stellen die möglichen Gegner vor.
Das ist Glasgow Celtic FC
Kurzporträt: Der schottische Gigant aus Glasgow ist ein Top-Team von der Insel, das jahrelange Erfahrung im internationalen Wettbewerb hat. Zwar läuft es in dieser Saison nicht so gut wie gewohnt für die „Hoops“, doch der katholisch geprägte Club ist insbesondere im eigenen Stadion immer für eine Überraschung gut
Mannschaft und Trainer: Die Mannschaft wird angeführt von Kapitän Callum McGregor und hat einige Topspieler in ihren Reihen, etwa der japanische Nationalspieler Daizen Maeda. Mit Martin O´Neal (73) steht bis Saisonende eine absolute Legende an der Seitenlinie. O´Neal ist einer der erfolgreichsten Trainer der Vereinsgeschichte und wurde kürzlich aus der Rente zurückgeholt, um Celtic wieder auf Kurs zu bringen.
Gründungsjahr, Farben, Wappen: „Celtic wurde 1888 von Mönch Bruder Walfried gegründet und ist der Club der Arbeiterklasse in Glasgow. Die Vereinsfarben sind grün-weiß, das Wappen wird durch ein Kleeblatt geprägt.
Das zeichnet die Fans aus: Die Fans gelten als reise-, sanges- und trinkfreudig und sind vor allem in Heimspielen eine echte Bank für das Team.
Von Stadion zu Stadion: „Die beiden Stadien MHP Arena und Celtic Park liegen 1584 Kilometer auseinander. WEBSEITE CLUB
Das ist PFK Ludogorez Rasgrad
Kurzportrait: Der PFK Ludogorez Rasgrad ist ein bulgarischer Fußballverein aus der nordostbulgarischen Stadt Rasgrad, der seit 2011 in der A Grupa bzw. der Parwa Liga spielt. Er legte innerhalb kürzester Zeit eine sportliche Entwicklung hin und ist seither aus dem bulgarischen Fußball nicht mehr wegzudenken.
Mannschaft und Trainer: Es ist keine Mannschaft der großen Namen, der Kaderwert ist entsprechend klein und wird auf etwa 50 Millionen Euro beziffert. Trainer ist der Norweger Per-Mathias Hogmo.
Gründungsjahr, Farben, Wappen: Der Verein wurde 2001 gegründet, die Vereinsfarben sind grün-weiß.
Das zeichnet die Fans aus: Die Fanbase der Bulgaren gilt als eher klein. Auch bei Heimspielen verlieren sich nur wenige Hundert von ihnen in der Arena.
Von Stadion zu Stadion: Die beiden Arenen trennen 1892 Kilometer. Die Arena Ludogorez fasst knapp 10.500 Zuschauer. WEBSEITE CLUB