Eurovision Song Contest Die größten Skandale der ESC-Geschichte

Von Jan Merklinger 

Am Samstag ist es wieder soweit: Das große Finale des Eurovision Song Contest steht an. Aber nicht nur demonstrative Harmonie, sondern auch einige Skandale prägten das Event.

Andreas Kümmert sollte 2015  für Deutschland antreten – aber er verzichtete. Foto: glomex
Andreas Kümmert sollte 2015 für Deutschland antreten – aber er verzichtete. Foto: glomex

Stuttgart - Am Samstag geht es los in Tel Aviv. In der Veranstaltungshalle Expo heißt es ab 21 Uhr wieder: „Douze points!“, wenn das Finale des Eurovision Song Contest dort stattfindet. Unter dem Motto „Dare to dream“ treten 16 Finalisten musikalisch gegeneinander an. Für Deutschland geht in Israel das Duo „Sisters“ ins Rennen.

Der Gesangswettbewerb hat eine lange Tradition. Bereits seit 1956 findet der Eurovision Song Contest jedes Jahr statt, früher hieß er einmal Grand Prix d’Eurovision. Bei mehr als 60 Jahren Geschichte und inzwischen mehr als 50 Teilnehmerländern ist klar: Das läuft nicht immer reibungslos ab.

Von Rückzügen über Mehrfach-Siege und Plagiate: Im Video sehen Sie die größten Skandale des ESC: