Ex-KSC-Kapitän Maik Franz Abstieg des VfB wäre das Schönste

Von bb 

Der ehemalige KSC-Profi Maik Franz nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um seine Abneigung gegen den VfB Stuttgart geht. Daher wünscht sich der 33-Jährige auch den Abstieg der Schwaben.

Maik Franz 2011 im Trikot der Frankfurter Eintracht. Der Ex-Fußballprofi macht aus seiner Abneigung gegen den VfB Stuttgart auch heute noch keinen Hehl. Foto: dpa
Maik Franz 2011 im Trikot der Frankfurter Eintracht. Der Ex-Fußballprofi macht aus seiner Abneigung gegen den VfB Stuttgart auch heute noch keinen Hehl. Foto: dpa

Stuttgart - Maik Franz, ehemaliger Kapitän des Karlsruher SC, ist nicht eben bekannt für seine Liebe zum VfB Stuttgart. Das hat der inzwischen 33-jährige Ex-Fußballprofi nun in einem Interview noch einmal bestätigt. Auf der Seite ka-news.de bekräftigt Franz seinen Glauben an den Aufstieg seines Ex-Klubs unter anderem mit den Worten: "Weil es das Schönste wäre, wenn der KSC aufsteigt und der VfB Stuttgart absteigt."

Diese Abneigung von "Iron Maik", wie der Abwehrspieler zu seiner aktiven Zeit wegen seiner rüden Spielweise von den Fans genannt wurde, hat eine Vorgeschichte. Anno 2008 war es zwischen dem damaligen Karlsruher SC-Kapitän Maik Franz und Mario Gomez, seinerzeit Stürmer des VfB Stuttgart, zu einer nicht eben rühmlichen verbalen Auseinandersetzung gekommen. Nach Spielende hatte Gomez Franz als "Arschloch" tituliert.

Nach dem Abstieg des KSC war Franz zur Saison 2009/10 zu Eintracht Frankfurt gewechselt. Nachdem auch die Frankfurter am Ende der Saison 2010/11 die Erstklassigkeit verloren, unterschrieb er für 2011/12 bei Hertha BSC. Aber auch mit den Berlinern ging es in die zweite Liga. Nach einer schweren Verletzung und null Einsätzen, wurde Franz in die zweite Mannschaft der Hertha durchgereicht, Mitte Januar 2015 gab er sein Karriereende bekannt.




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