Eine vermisste Frau aus Waiblingen wurde am Dienstag nach großangelegter Suche tot aufgefunden. Auf ein Verbrechen gibt es laut der Polizei keine Hinweise.

Rems-Murr: Phillip Weingand (wei)

Traurige Nachrichten aus Waiblingen: Eine bereits seit Freitagabend vermisste 76-jährige Frau lebt nicht mehr. Wie die Polizei mitteilt, wurde sie am Dienstag gegen 11 Uhr im Bereich Bühlweg/Gipsmühle tot aufgefunden. „Es liegen keinerlei Anzeichen für eine Straftat vor“, heißt es in der Mitteilung des Polizeipräsidiums Aalen.

 

Nach der Seniorin war mit einem großen Aufgebot, inklusive Spürhunden und einem Hubschrauber, gesucht worden. Die Polizei bittet darum, Fotos der Vermissten nicht mehr weiterzuverbreiten und bereits veröffentlichte Bilder zu löschen.

Sie haben suizidale Gedanken? Hier wird Ihnen geholfen 

Wenn Sie selbst unter Depressionen leiden oder Suizidgedanken haben, wenden Sie sich bitte sofort an die Telefonseelsorge. Auch wenn eine nahestehende Person betroffen ist, zögern Sie nicht, die Telefonseelsorge zu kontaktieren. Telefonnummer: 0800 1110 111

Hilfe für Betroffene und Angehörige

Es ist wichtig, dass Eltern, Verwandte und Freunde besonders aufmerksam sind, wenn bei Kindern oder Jugendlichen Anzeichen von Depressionen oder Suizidgefahr auftreten. Im Jahr 2023 war Suizid die häufigste Todesursache bei jungen Menschen im Alter von 10 bis 25 Jahren.

Auch hier gibt professionelle Hilfe:

www.deutsche-depressionshilfe.de

Info-Telefon Depression für Betroffene und Angehörige: 0800 33 44 5 33

E-Mail-Beratung für Betroffene und Angehörige: bravetogether@deutsche-depressionshilfe.de

Kinder und Jugendtelefon: 116 111 (Montag bis samstags 14 bis 20 Uhr)

Eine Liste mit Hilfsangeboten findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention: https://www.suizidprophylaxe.de/