Faustball beim TSV Gärtringen U12-Jungs belegen den siebten Platz bei der deutschen Meisterschaft in Brettorf

Blut geleckt: Die U12-Jungs des TSV Gärtringen wollen sich auch im nächsten Jahr wieder für die deutsche Meisterschaft qualifizieren. Foto: TSV

Siebtbestes Team von insgesamt 20 teilnehmenden Mannschaften? Die Leistung der U12-Faustballer des TSV Gärtringen bei der deutschen Meisterschaft kann sich durchaus sehen lassen.

Die U12-Faustballer des TSV Gärtringen gehören zu den Top Ten in der Bundesrepublik. Bei der deutschen Meisterschaft sicherten sie sich in Brettorf bei Oldenburg den siebten Platz.

 

Im Vorrundenduell gegen den MTSV Selsingen hielt vor allem die starke Angabenleistung von Kapitän Leon Holste den ersten Satz sehr lange offen, doch am Ende stand eine 12:14-6:11-Auftaktniederlage zu Buche. Die Grundlage für den folgenden 11:7-11:6-Erfolg gegen den TV Hallerstein war eine sehr konzentrierte Abwehrleistung von Levin Holste und Yannik Breitling. Jakub Nowicki half mit, den Vorsprung ins Ziel zu bringen.

Gegen den Leichlinger TV waren es unter anderem die präzisen Angriffe von Jaron Lingenfelder, die das 11:6, 11:6 sicherten. Ludwig Bienzle glänzte direkt bei seinem ersten Einsatz an diesem Wochenende und fügte sich nahtlos in die Defensivreihe ein. Gegen die TSG Tiefenthal ergänzte Jasper Vieler die Startformation und überzeugte auf voller Linie. Alwin Rinkau, der sein erstes Wettbewerbsspiel überhaupt bestritt, betrat hoch motiviert den Rasen und jubelte schließlich mit über das 11:9, 11:5.

Das Achtelfinale gegen den FSV Hirschfelde verlief auf Augenhöhe, und der erste Durchgang ging mit 11:9 an das Team aus dem Gäu. Es ging nach wie vor eng zur Sache, doch den Unterschied machten beim 11:7 die hervorragenden Aufschläge des selbst ernannten Wolfsrudels aus. Bei noch nassem Untergrund startete das Viertelfinale gegen den TV Unterhaugstett ausgeglichen, kippte dann allerdings auf die Seite des Gegners. Eine eigene ordentliche Leistung war beim 7:11, 5:11 nicht genug.

In der Platzierungsrunde gab es schließlich aufgrund der einzigen nicht so guten Performance des Turniers zunächst eine 8:11-10:12-Niederlage gegen den Ahlhorner SV. Dafür endete das Abenteuer dank des 11:7, 11:3 gegen den TSV Wiemersdorf mit einer positiven Note als siebtbestes Team der Nation.

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