Feinstaub im Stadtbezirk Bad Cannstatt Luft im Stadtbezirk Bad Cannstatt bleibt gut

Von ax 

Am Montag wird die Luft im Stadtbezirk Bad Cannstatt ähnlich gut wie am Vortag. Der Dienstag verspricht bessere Werte. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

 Foto: Archiv
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Bad Cannstatt - Am Montag wird die Luft im Stadtbezirk Bad Cannstatt recht gut. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,3 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Dabei handelt es sich um Durchschnittswerte, im Bereich von Straßen kann die Luft schlechter sein, im Grünen besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 11 und 12 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 7 und 8 Uhr (vorhergesagt sind ordentliche 0,77 Punkte).

Damit wird die Luft am Montag wahrscheinlich ähnlich gut wie am Sonntag. Da wurden im Tagesmittel 7,8 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft gemessen. Das ist ein guter Wert, der unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 6 und 7 Uhr wurden 9,4 Mikrogramm gemessen - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Bad Cannstatt am Sonntag. Laut der Weltgesundheitsorganisation ist eine Belastung über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Sonntag an der nächstliegenden Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) im Tagesschnitt 17,248 Mikrogramm gemessen.

Am morgigen Dienstag soll die Luft weniger verschmutzt werden (Wert: 0,29). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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