Feinstaub im Stadtbezirk Bad Cannstatt Am Montag war im Stadtbezirk Bad Cannstatt wenig Feinstaub in der Luft

Von ax 

Die Luft im Stadtbezirk Bad Cannstatt war am Montag kaum mit Feinstaub belastet. Hier geht es zum aktuellen Luftbericht.

 Foto: Archiv
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Bad Cannstatt - Am Montag betrug der Feinstaubwert im Stadtbezirk Bad Cannstatt im Schnitt 4 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 25 Feinstaubsensoren des OK Lab. Das Tagesmittel am Montag lag unter dem vom Sonntag und außerdem unter den von der EU höchstens erlaubten 50 Mikrogramm Feinstaub.

Am frischesten war die Luft zwischen 2 und 3 Uhr, da wurden erfreulich unbedenkliche 3,4 Mikrogramm gemessen. Besonders viel Feinstaub war in der Zeit von 19 bis 20 Uhr in der Luft (5,5 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich guter Wert). Die Luft war insgesamt etwas weniger feinstaubhaltig als am Vortag, wo durchschnittlich trotzdem unbedenkliche 4,5 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 11,597 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Im Stadtteil Veielbrunnen war die Luft am Montag am meisten belastet. Dort wurden geringe 7,4 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Im Stadtteil Im Geiger war die Luft am besten mit einem Wert von 2,1 Mikrogramm.

In der zurückliegenden Woche war die Luft am Dienstag am schlechtesten - da lag der Wert im Stadtbezirk bei 24,9 Mikrogramm je Kubikmeter. Das niedrigste Tagesmittel wurde am Montag mit 4 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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