Feinstaub im Stadtbezirk Feuerbach Am Sonntag war im Stadtbezirk Feuerbach wenig Feinstaub in der Luft

Von ax 

Die Luft am Sonntag war im Stadtbezirk Feuerbach besser als am Vortag - beziehungsweise sogar ziemlich gut. Details lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

 Foto: Archiv
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Feuerbach - Am Sonntag betrug der Feinstaubwert im Stadtbezirk Feuerbach im Schnitt 5,6 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 12 Feinstaubsensoren des Stuttgarter OK Lab. Das Tagesmittel am Sonntag lag unter dem vom Samstag und außerdem unter den von der EU höchstens erlaubten 50 Mikrogramm Feinstaub.

Am wenigsten belastet war die Luft zwischen 21 und 22 Uhr, da wurden relativ niedrige 2,2 Mikrogramm gemessen. Der meiste Feinstaub war in der Zeit von 0 bis 1 Uhr in der Luft (6,3 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich guter Wert). Wichtig zu wissen: Besonders bei nächtlichem Nebel können technisch bedingt zu hohe Werte gemessen werden. Die Luft war insgesamt ein wenig gesünder als am Vortag, wo im Tagesschnitt trotzdem niedrige 5,6 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 2,261 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Im Stadtteil Lemberg/Föhrich war die Luft am Sonntag am meisten belastet. Dort wurden geringe 13,6 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Im Stadtteil Bahnhof Feuerbach war die Luft am besten mit einem Wert von 0,9 Mikrogramm. Werte unter einem Mikrogramm rühren wahrscheinlich von Messfehlern her.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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