Feinstaub im Stadtbezirk Hedelfingen Gute Luft im Stadtbezirk Hedelfingen am Mittwoch

Von ax 

Am Mittwoch wird die Luft im Stadtbezirk Hedelfingen ähnlich gut wie am Vortag. Der Donnerstag verspricht noch bessere Werte. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

Foto: Archiv

Hedelfingen - Am Mittwoch wird die Luft im Stadtbezirk Hedelfingen sehr gut. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,12 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Das sind gemittelte Werte, in der Nähe von Straßen kann die Luft belasteter sein, im Grünen besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 15 und 16 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 9 und 10 Uhr (vorhergesagt sind gute 0,2 Punkte).

Somit wird die Luft am Mittwoch wahrscheinlich ähnlich gut wie am Dienstag. Da wurden im Tagesmittel 29,1 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft gemessen. Das ist ein guter Wert, der unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 5 und 6 Uhr wurden 53 Mikrogramm gemessen - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Hedelfingen am Dienstag. Laut der Weltgesundheitsorganisation wird es für Menschen bei Werten über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Dienstag an der nächstliegenden Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) im Tagesschnitt 28,879 Mikrogramm gemessen.

Am morgigen Donnerstag soll die Luft noch besser werden (Wert: 0,1). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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