Feinstaub im Stadtbezirk Plieningen So wird die Luft im Stadtbezirk Plieningen am Sonntag

Von ax 

Am Sonntag wird die Luft im Stadtbezirk Plieningen etwas schlechter als am Vortag. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

 Foto: Archiv
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Plieningen - Am Sonntag wird die Luft im Stadtbezirk Plieningen mittelmäßig. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,45 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Das Modell gibt Mittelwerte aus, im Bereich von Straßen kann die Luft weniger gut sein, im Grünen besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 22 und 23 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 2 und 3 Uhr (vorhergesagt sind fast schon bedenkliche 0,61 Punkte).

Somit wird die Luft am Sonntag laut der Prognose minimal schlechter als am Samstag. Da wurden im Tagesmittel 17 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft ermittelt. Das ist ein guter Wert, der unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 6 und 7 Uhr wurden 23,2 Mikrogramm ermittelt - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Plieningen am Samstag. Laut der Weltgesundheitsorganisation wird es für Menschen bei Werten über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Samstag an der nächstliegenden Messstelle (Heubergstraße in Bernhausen) im Tagesschnitt 11,673 Mikrogramm ermittelt.

Am morgigen Montag soll die Luft besser werden (Wert: 0,35). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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