Feinstaub im Stadtbezirk Sillenbuch Sillenbuch: So war die Luft am Sonntag

Von ax 

Die Luft am Sonntag war im Stadtbezirk Sillenbuch besser als am Vortag - beziehungsweise sogar ziemlich gut. Details lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

 Foto: Archiv
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Sillenbuch - Am Sonntag betrug die Belastung der Luft mit Feinstaub im Stadtbezirk Sillenbuch über den gesamten Tag gerechnet 1,5 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 9 Feinstaubsensoren der Gruppe OK Lab aus Stuttgart. Das Tagesmittel am Sonntag lag unter dem vom Samstag und außerdem unter dem EU-Grenzwert (50 Mikrogramm).

Am frischesten war die Luft zwischen 18 und 19 Uhr, da wurden relativ niedrige 1 Mikrogramm gemessen. Der meiste Feinstaub war in der Zeit von 9 bis 10 Uhr in der Luft (3,1 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich guter Wert). Die Luft war insgesamt etwas besser als am Vortag, wo im Tagesmittel trotzdem niedrige 1,5 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Heubergstraße in Bernhausen) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 1,987 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: In Sillenbuch war die Luft am Sonntag am meisten belastet. Dort wurden sehr geringe 1,7 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. In Heumaden war die Luft am besten mit einem Wert von 1,6 Mikrogramm.

Wenn man die vergangene Woche betrachtet, war die Luft am Montag am schlechtesten - da lag der Wert im Stadtbezirk bei 12,6 Mikrogramm je Kubikmeter. Das geringste Tagesmittel wurde am Freitag mit 1,2 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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