Feinstaub im Stadtbezirk Stammheim So wird die Luft im Stadtbezirk Stammheim am Mittwoch

Von ax 

Am Mittwoch wird die Luft im Stadtbezirk Stammheim etwas schlechter als am Vortag. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

 Foto: Archiv
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Stammheim - Am Mittwoch wird die Luft im Stadtbezirk Stammheim mittelmäßig. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,43 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Die Rede ist von Mittelwerten, unweit insbesondere der großen Straßen kann die Luft weniger gut sein, im Grünen besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 13 und 14 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 8 und 9 Uhr (vorhergesagt sind stark belastende 0,91 Punkte).

Somit wird die Luft am Mittwoch voraussichtlich minimal schlechter als am Dienstag. Da wurden im Tagesmittel 5,6 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft festgestellt. Das ist ein guter Wert, der unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 6 und 7 Uhr wurden 6,5 Mikrogramm festgestellt - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Stammheim am Dienstag. Laut der Weltgesundheitsorganisation ist eine Belastung über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Dienstag an der nächstliegenden Messstelle (Weimarstraße Ludwigsburg) im Tagesschnitt 18,351 Mikrogramm festgestellt.

Am morgigen Donnerstag soll die Luft besser werden (Wert: 0,4). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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