Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-Nord Am Donnerstag war im Stadtbezirk Stuttgart-Nord wenig Feinstaub in der Luft

Von ax 

Am Donnerstag waren im Stadtbezirk Stuttgart-Nord durchschnittlich 6 Mikrogramm Feinstaub in der Luft. Wie es zu diesem erfreulichen Wert kam und wie sich die Belastung über den Tag entwickelt hat, lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

 Foto: Archiv
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Stuttgart-Nord - Am Donnerstag betrug die Feinstaubbelastung im Stadtbezirk Stuttgart-Nord im Schnitt 6 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 9 Messgeräten der Gruppe OK Lab aus Stuttgart. Das Tagesmittel am Donnerstag lag unter dem vom Mittwoch und außerdem unter dem EU-Grenzwert (50 Mikrogramm).

Am wenigsten belastet war die Luft zwischen 8 und 9 Uhr, da wurden erfreulich erfreuliche 3,8 Mikrogramm gemessen. Am meisten Feinstaub war in der Zeit von 22 bis 23 Uhr in der Luft (8,3 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich niedriger Wert). Die Luft war insgesamt leicht besser als am Vortag, wo im Tagesschnitt trotzdem erfreuliche 7,1 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Am Neckartor) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 16,203 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Wo am Donnerstag im Stadtbezirk Stuttgart-Nord gemessen wurde, war die Belastung am Nordbahnhof am höchsten. Dort wurden 13,4 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen - ein dennoch guter Wert. Die besten Feinstaubwerte erzielte der Bereich Killesberg mit nur 4,5 Mikrogramm. Die Luft war hier ziemlich gut.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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