Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-Ost Am Dienstag war im Stadtbezirk Stuttgart-Ost wenig Feinstaub in der Luft

Von ax 

Am Dienstag waren im Stadtbezirk Stuttgart-Ost durchschnittlich 18,6 Mikrogramm Feinstaub in der Luft. Wie es zu diesem erfreulichen Wert kam und wie sich die Belastung über den Tag entwickelt hat, lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

 Foto: Archiv
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Stuttgart-Ost - Am Dienstag betrug die Feinstaubbelastung im Stadtbezirk Stuttgart-Ost durchschnittlich 18,6 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 18 Feinstaubmessgeräten des Stuttgarter OK Lab. Das Tagesmittel am Dienstag lag über dem vom Montag, aber dennoch unter dem europaweit festgelegten Maximum von 50 Mikrogramm.

Am wenigsten belastet war die Luft zwischen 3 und 4 Uhr, da wurden erfreulich geringe 16 Mikrogramm gemessen. Am meisten Feinstaub war in der Zeit von 18 bis 19 Uhr in der Luft (23,8 Mikrogramm, ein vertretbarer Wert). Die Luft war insgesamt minimal feinstaubhaltiger als am Vortag, wo durchschnittlich trotzdem geringe 17,7 Mikrogramm gemessen wurden. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Wo am Dienstag im Stadtbezirk Stuttgart-Ost gemessen wurde, war die Belastung im Stadtteil Berg am höchsten. Dort wurden 11,2 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen - ein dennoch guter Wert. Die besten Feinstaubwerte erzielte der Bereich Gaisburg mit nur 6,9 Mikrogramm. Die Luft war hier ziemlich gut.

Im Wochenvergleich war die Luft am Dienstag am schlechtesten - da lag der Wert im Stadtbezirk bei 18,6 Mikrogramm je Kubikmeter. Das geringste Tagesmittel wurde am Mittwoch mit 12 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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