Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-West Gute Luft im Stadtbezirk Stuttgart-West am Donnerstag

Von ax 

Am Donnerstag wird die Luft im Stadtbezirk Stuttgart-West ähnlich gut wie am Vortag. Der Freitag verspricht noch bessere Werte. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

Foto: Archiv

Stuttgart-West - Am Donnerstag wird die Luft im Stadtbezirk Stuttgart-West recht gut. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,24 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Die Rede ist von Mittelwerten, direkt an großen Straßen kann die Luft weniger gut sein, abseits davon besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 13 und 14 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 7 und 8 Uhr (vorhergesagt sind 0,48 Punkte).

Damit wird die Luft am Donnerstag voraussichtlich ähnlich gut wie am Mittwoch. Da wurden im Tagesmittel 5,9 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft gemessen. Das ist ein guter Wert, der unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 6 und 7 Uhr wurden 7,4 Mikrogramm gemessen - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Stuttgart-West am Mittwoch. Laut der Weltgesundheitsorganisation ist eine Belastung über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Mittwoch an der nächstliegenden Messstelle (Arnulf-Klett-Platz) im Tagesschnitt 11,682 Mikrogramm gemessen.

Am morgigen Freitag soll die Luft weniger verschmutzt werden (Wert: 0,16). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier