Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-West Ordentliche Luft im Stadtbezirk Stuttgart-West am Sonntag

Von ax 

Die Luft am Sonntag war im Stadtbezirk Stuttgart-West besser als am Vortag - beziehungsweise sogar ziemlich gut. Details lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

 Foto: Archiv
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Stuttgart-West - Am Sonntag betrug die Belastung der Luft mit Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-West durchschnittlich 1,7 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 20 Sensoren des OK Lab. Das Tagesmittel am Sonntag lag unter dem vom Samstag und außerdem unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub.

Am frischesten war die Luft zwischen 17 und 18 Uhr, da wurden relativ erfreuliche 1,1 Mikrogramm gemessen. Am meisten Feinstaub war in der Zeit von 21 bis 22 Uhr in der Luft (2,6 Mikrogramm, ein Wert). Die Luft war insgesamt etwas sauberer als am Vortag, wo im Tagesmittel trotzdem erfreuliche 1,8 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Arnulf-Klett-Platz) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 1,004 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Am Rosenberg war die Luft am Sonntag am meisten belastet. Dort wurden sehr geringe 2,2 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Am Vogelsang war die Luft am besten mit einem Wert von 1,4 Mikrogramm.

Beim Vergleich der Werte aus der zurückliegenden Woche war die Luft am Montag am schlechtesten - da lag das Messergebnis im Stadtbezirk bei 12 Mikrogramm. Das beste Tagesmittel wurde am Freitag mit 1,7 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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