Feinstaub im Stadtbezirk Stuttgart-West So war die Luft am Mittwoch im Stadtbezirk Stuttgart-West

Von ax 

Die Luft am Mittwoch war im Stadtbezirk Stuttgart-West schlechter als am Vortag - aber trotzdem ziemlich gut. Details lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

 Foto: Archiv
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Stuttgart-West - Am Mittwoch haben 42 Feinstaubmessgeräte des OK Lab im Stadtbezirk Stuttgart-West durchschnittlich 12,2 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Der Mittelwert am Mittwoch lag somit unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub.

Am wenigsten belastet war die Luft zwischen 16 und 17 Uhr, da wurden erfreulich erfreuliche 6,1 Mikrogramm gemessen. Besonders viel Feinstaub war in der Zeit von 12 bis 13 Uhr in der Luft (20,1 Mikrogramm, ein ordentlicher Wert). Die Luft war insgesamt etwas feinstaubhaltiger als am Vortag, wo im Tagesmittel trotzdem erfreuliche 10,7 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Arnulf-Klett-Platz) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 15,747 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Im Stadtteil Rotebühl war die Luft am Mittwoch am meisten belastet. Dort wurden geringe 14,4 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Im Stadtteil Feuersee war die Luft am besten mit einem Wert von 9,2 Mikrogramm.

Wenn man die vergangene Woche betrachtet, war die Luft am Donnerstag am schlechtesten - da lag der Feinstaubwert im Stadtbezirk bei 14,7 Mikrogramm. Das niedrigste Tagesmittel wurde am Freitag mit 5,9 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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