Feinstaub im Stadtbezirk Vaihingen Ordentliche Luft im Stadtbezirk Vaihingen am Donnerstag

Von ax 

Hier lesen Sie, wie viel Feinstaub am Donnerstag im Stadtbezirk Vaihingen in der Luft war. Besonders hohe Werte wurden zwischen 7 und 8 Uhr gemessen. Doch 8,6 Mikrogramm sind ein sehr guter Wert.

Foto: Archiv

Vaihingen - Am Donnerstag haben 28 Feinstaubsensoren des OK Lab im Stadtbezirk Vaihingen durchschnittlich 6,1 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Der Mittelwert am Donnerstag lag somit unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub.

Am besten war die Luft zwischen 16 und 17 Uhr, da wurden erfreulich unbedenkliche 4,2 Mikrogramm gemessen. Besonders viel Feinstaub war in der Zeit von 7 bis 8 Uhr in der Luft (8,6 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich guter Wert). Die Luft war insgesamt minimal belasteter als am Vortag, wo im Tagesschnitt trotzdem unbedenkliche 5 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Heubergstraße in Bernhausen) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 19,613 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Im Bereich Lauchäcker war die Luft am Donnerstag am meisten belastet. Dort wurden geringe 9 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Im Bereich Heerstraße war die Luft am besten mit einem Wert von 4,5 Mikrogramm.

Beim Vergleich der Werte aus der zurückliegenden Woche war die Luft am Freitag am schlechtesten - da lag das Messergebnis im Stadtbezirk bei 24,8 Mikrogramm. Das niedrigste Tagesmittel wurde am Mittwoch mit 4 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier