Feuerwehren im Kreis Göppingen Weniger Helfer im Einsatzwagen

Übung der Göppinger Feuerwehr mit Mund-Nasen-Schutz im Sommer: Das ist im Moment nicht mehr möglich. Wenn überhaupt, wird in Kleinstgruppen geübt. In den Einsatzfahrzeugen sitzen auch nicht so viele Retter wie sonst üblich. Foto: Giacinto Carlucci
Übung der Göppinger Feuerwehr mit Mund-Nasen-Schutz im Sommer: Das ist im Moment nicht mehr möglich. Wenn überhaupt, wird in Kleinstgruppen geübt. In den Einsatzfahrzeugen sitzen auch nicht so viele Retter wie sonst üblich. Foto: Giacinto Carlucci

Übungen wurden weitgehend eingestellt, Jugendwehren pausieren, in den Fahrzeugen sitzen weniger Helfer: Der Teil-Lockdown wegen Corona hat auch auf die Feuerwehren massive Auswirkungen.

Göppingen - Wie schon im Frühjahr, stellt auch der zweite, partielle Lockdown  die Feuerwehren im Landkreis vor große Probleme. Übungen finden nicht mehr statt, Qualifizierungen und Schulungen sind nur eingeschränkt möglich. Bei den Jugendfeuerwehren ist weitgehend Stillstand angesagt. Alle Bereiche der Wehren sind betroffen. „Ja, das betrifft uns Feuerwehren eklatant“, sagt Kreisbrandmeister Michael Reick.

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