Filialsterben Genossenschaftsbanken unter Fusionsdruck

Roman Glaser, Präsident des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband, Plädiert für eine schnellstmögliche Öffnung aller Branchen. Foto: /BWVG
Roman Glaser, Präsident des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband, Plädiert für eine schnellstmögliche Öffnung aller Branchen. Foto: /BWVG

Für 2021 sind unter den Volks- und Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg sieben weitere Zusammenschlüsse geplant. Die Coronakrise haben die Institute bislang gut überstanden.

Korrespondenten: Barbara Schäder (bsa)
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Frankfurt/Stuttgart - Nach sieben Fusionen im vergangenen Jahr rechnet der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband (BWGV) 2021 mit einer weiteren Konsolidierung. Auch für das laufende Jahr seien sieben Zusammenschlüsse geplant, teilte der Verband am Donnerstag mit. Aktuell gibt es in Baden-Württemberg noch 159 Volks- und Raiffeisenbanken. Das sind acht weniger als im Vorjahr, weil sich vor den Toren Stuttgarts gleich drei Institute zusammentaten: Die Volksbanken Esslingen und Kirchheim-Nürtingen fusionierten mit der Berkheimer Bank zur Volksbank Mittlerer Neckar.

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