Als „Steve Harrington“ in „Stranger Things“ hat Joe Keery über 5 Staffeln hinweg die Herzen der Zuschauer erobert. Auch in diesen Serien und Filmen ist der Schauspieler zu sehen.
Joe Keery wurde als Steve Harrington in „Stranger Things“ zum Fanliebling. Doch der Schauspieler stand nicht nur für Netflix vor der Kamera: Von Gastrollen in bekannten US-Serien bis hin zu Horror, Comedy und großen Kino-Produktionen ist er in ganz unterschiedlichen Formaten zu sehen. Diese Serien und Filme gehören zu seiner bisherigen Karriere.
In diesen Serien spielt Joe Keery mit
Sirens (Staffel 2, Folge 6)
In „Sirens“ geht’s um zwei Schwestern: Devon will ihre Schwester Simone aus dem Einfluss ihrer reichen, manipulativen Chefin auf einem Luxus-Anwesen am Meer holen. Doch je länger sie dort ist, desto klarer wird: Das Ganze ist ein Machtspiel – und Simone steckt tiefer drin, als gedacht.
Chicago Fire (Staffel 4, Folge 6 und 7)
In „Chicago Fire“ geht es um den Alltag einer Feuerwache in Chicago – genauer um die Leute von Firehouse 51. Die Serie zeigt Einsätze wie Brände, Unfälle und Rettungsaktionen, aber auch das, was dahinter teckt: Stress, Teamgeist, Rivalitäten, Freundschaften und Beziehungen innerhalb der Truppe.
Empire (Staffel 1, Folge 12)
In „Empire“ geht es um ein mächtiges Hip-Hop- und Musiklabel in New York: Empire Entertainment. Im Mittelpunkt steht Lucious Lyon, ein erfolgreicher Musikboss, der schwer krank ist und klären muss, wer sein Imperium übernehmen soll. Dadurch beginnt ein heftiger Machtkampf innerhalb der Familie – zwischen seinen drei Söhnen und seiner ebenso cleveren wie gnadenlosen Ex-Frau Cookie. Neben Musik, Business und Fame geht’s vor allem um Intrigen, Loyalität, Verrat und Drama.
Fargo (Staffel 5)
„Fargo“ ist eine Crime-Serie (Anthologie), in der jede Staffel eine eigene Geschichte erzählt – meist irgendwo im kalten Mittleren Westen der USA. Im Kern geht’s fast immer um ganz normale Leute, die durch einen Fehler, Geld oder pure Dummheit in Verbrechen reinrutschen – und dann eskaliert alles komplett. Dazu kommen schräge Figuren, schwarzer Humor und eine Stimmung, die gleichzeitig brutal und absurd ist.
In diesen Filmen ist Joe Keery zu sehen
Henry Gambles Birthday Party (2015)
„Henry Gamble’s Birthday Party“ ist ein ruhiges, leicht unangenehm intensives Drama über den 17-jährigen Henry, der in einer streng religiösen Gemeinde aufwächst.
An seinem Geburtstag wird eine große Feier für ihn veranstaltet – doch hinter der freundlich-frommen Fassade kommen immer mehr Spannungen hoch: heimliche Wünsche, Unsicherheiten, Machtspiele und unterdrückte Gefühle. Henry gerät dabei in Situationen, die ihn zwingen, sich mit seinem Glauben, seiner Sexualität und den Erwartungen der Erwachsenen auseinanderzusetzen.
The Charnel House (2016)
In „The Charnel House“ geht es um eine Gruppe Menschen, die in einem alten Hochhaus feststeckt – und langsam merken, dass mit dem Gebäude etwas ganz und gar nicht stimmt.
Das Haus wirkt wie eine Falle: Die Grenzen zwischen Realität und Horror verschwimmen, und je länger sie dort sind, desto stärker werden sie mit dunklen Geheimnissen und einer unheimlichen Macht konfrontiert, die im Gebäude zu stecken scheint.
Molly’s Game – Alles auf eine Karte (2017)
In „Molly’s Game“ geht es um Molly Bloom, die in Hollywood einen exklusiven High-Stakes-Pokerzirkel aufzieht – mit reichen Unternehmern, Sportstars und Filmleuten.
Was als glamouröses Spiel beginnt, wird immer riskanter: Geld, Macht und illegale Geschäfte ziehen Molly in einen Strudel, bis schließlich das FBI vor der Tür steht.
Slice (2018)
In „Slice“ (2018) geht es um eine Kleinstadt, in der Pizzaboten brutal ermordet werden – und niemand weiß so richtig, ob dahinter ein Killer, übernatürliche Kräfte oder etwas noch Abgedrehteres steckt.
Als eine junge Frau den Tod ihres Kollegen aufklären will, gerät sie in einen wilden Mix aus Horror, Comedy und Mystery – mit Geistern, seltsamen Figuren und jeder Menge Chaos.
Spree (2020)
In „Spree“ (2020) geht’s um Kurt Kunkle, einen Möchtegern-Influencer, der unbedingt viral gehen will.
Er startet einen Livestream, während er als Fahrer einer Mitfahr-App unterwegs ist. Doch um Aufmerksamkeit zu bekommen, eskaliert er komplett. Aus dem „Content-Trip“ wird eine blutige Social-Media-Horrorshow, bei der Likes plötzlich wichtiger sind als Menschenleben.
Free Guy (2021)
In „Free Guy“ geht’s um Guy, einen freundlichen Bankangestellten – bis er merkt, dass er eigentlich nur eine Nebenfigur in einem Videospiel ist.
Statt weiter im Chaos aus Überfällen und Explosionen mitzuspielen, entscheidet er sich, sein eigenes Ding zu machen – und wird dabei aus Versehen zum Helden, der die Spielwelt und das ganze System dahinter auf den Kopf stellt.
Finalmente l’alba (2023)
In „Finalmente l’alba“ (2023) geht es um eine junge Frau im Rom der 1950er-Jahre, die als Statistin bei einem Filmdreh landet.
Aus dem kurzen Job wird eine lange, schillernde Nacht voller Begegnungen mit Stars und Außenseitern – und für sie eine Reise zwischen Filmwelt, Verlockung und Selbstfindung.
Pavements (2024)
In „Pavements“ geht es um die US-Indieband Pavement – genauer: um ihren Aufstieg, ihren Kultstatus und das, was von der Band bis heute geblieben ist.
Der Film ist kein klassisches Musik-Biopic, sondern eher ein Mix aus Doku und inszenierten Szenen, der zeigt, wie Pavement ihren Sound geprägt haben und warum sie für viele Fans bis heute so wichtig sind.
Über Joe Keery
Joe Keery ist ein US-Schauspieler und Musiker, der seinen Durchbruch als Steve Harrington in der Netflix-Serie „Stranger Things“ hatte. Aus dem anfangs eher unsympathischen Highschool-Typen wurde über die Staffeln einer der beliebtesten Charaktere der Serie – auch weil Keery die Rolle mit Humor, Charme und überraschend viel Herz gespielt hat.
Parallel hat er sich auch außerhalb von „Stranger Things“ ein solides Profil aufgebaut: Er war in Filmen wie „Spree“ (schwarze Comedy/Thriller), „Free Guy“ (Blockbuster) oder „Molly’s Game“ zu sehen und spielte in der Serie „Fargo“ (Staffel 5) eine größere Rolle als Gator Tillman.
Musikalisch macht er ebenfalls ernst: Unter dem Namen Djo veröffentlicht Keery eigene Songs, die irgendwo zwischen Indie, Synth und Alternative hängen – sein Track „End of Beginning“ ging vor allem über TikTok und Streaming nochmal richtig durch die Decke.