Fingerprint statt Schlüssel Ein richtiges Smart Home beginnt an der Haustür

Was kann ein Smart-Home-System? Neben der Steuerung von Haustechnik-Komponenten schafft die Verknüpfung mit einem Fingerprint-System zusätzlichen Komfort und Sicherheit im eigenen Zuhause.

Dank des intelligenten ekey-Algorithmus erkennt der Fingerprint veränderte Benutzergewohnheiten, kleine Verletzungen am Finger sowie das Wachstum von Kinderfingern. Der Fingerprint lernt somit bei jeder Benutzung. Foto: ekey biometric systems GmbH 4 Bilder
Dank des intelligenten ekey-Algorithmus erkennt der Fingerprint veränderte Benutzergewohnheiten, kleine Verletzungen am Finger sowie das Wachstum von Kinderfingern. Der Fingerprint lernt somit bei jeder Benutzung. Foto: ekey biometric systems GmbH

Stuttgart - Was ist ein Smart Home eigentlich? Eine Frage, die sich sicherlich schon viele gestellt haben. Die Antworten hierzu sind genauso vielfältig wie die Möglichkeiten, die das System bietet. Vor allem in Suchmaschinen findet man viele Erklärungen und Definitionen, aber wirklich befriedigend sind diese meist nicht. Im Gegenteil, es entstehen noch mehr Fragen: Brauch ich das wirklich? Das ist doch bestimmt teuer? Ist das überhaupt sicher? Wir geben Antworten zu den wichtigsten Fragen rund ums Thema Smart Home.

Was macht eine intelligente Gebäudesteuerung wirklich aus?

Mit einem Smart-Home-System können beispielsweise die Heizung bzw. Klimatisierung, Beleuchtung, Rollladen, Gartenbewässerung und andere elektronische Geräte angesteuert werden. Man passt das System einfach an die eigenen Bedürfnisse an und kann den Einsatz der Haushaltsgeräte effizienter gestalten. Neben dem Thema Ressourcenschonung steht ganz klar die Erleichterung des Alltags im Fokus. Hierbei geht es um Tätigkeiten, die täglich wiederkehren und oft schon aus Gewohnheit unterbewusst durchgeführt werden.

Ein klassisches Beispiel

Man kommt abends von der Arbeit nach Hause und sucht nach dem Haustürschlüssel, um die Eingangstür aufzusperren. Da es im Haus bereits dunkel ist, schaltet man das Licht ein und dimmt es ein wenig, da es sonst zu hell ist. Ein alltäglicher Vorgang wie ihn bestimmt viele kennen. Aber könnte dieser Prozess nicht viel komfortabler ablaufen?

Die smarte Alternative

Man kommt abends nach Hause und öffnet die Haustür mittels Fingerprint. Die Tür geht auf und das Licht in der gewünschten Helligkeit an. Wie das funktioniert? Der Fingerprint sendet – sobald man ihn betätigt – automatisch einen Befehl an die Smart-Home-Komponenten. Diese schalten in Abhängigkeit von der Uhrzeit das Licht genauso hell ein, wie man es gerne hätte. Durch die Integration des Fingerprints in das Smart-Home-System und dessen eindeutige Erkennung von Benutzern kann das Gebäude auf bestimmte Personen bezogen, gesteuert und organisiert werden.

Der Vorteil: Der Finger als Schlüssel

Endlich braucht man den Haustürschlüssel nicht mehr mitnehmen oder danach suchen. Man kann ihn auch nicht mehr vergessen, verlieren oder verlegen, sondern öffnet einfach mit dem Finger die Tür. Gerade für Kinder ab sechs Jahren ist das praktisch, da sie die Tür ohne Hilfsmittel öffnen können. Somit können diese jederzeit ins Haus, brauchen nicht mehr auf ihre Eltern vor verschlossener Haustür warten oder sich um Schlüssel und Zutrittcodes sorgen. Ein absoluter Sicherheitsaspekt.

Willkommen im Smart Home

Die eigene Haustür mit dem Finger zu öffnen ist wirklich praktisch. Das Fingerprint-System mit einem Smart Home zu verbinden, ermöglicht allerdings noch mehr Individualität, Komfort und Sicherheit im eigenen Zuhause. Der Fingerprint stellt somit den „Startknopf“ für die intelligente Gebäudesteuerung dar.

Warum Fingerprint?

Mit biometrischen Zutrittslösungen werden Menschen berechtigt. Schlüssel, Smartphones, Codes oder Karten können vergessen, verlegt, verloren oder gestohlen werden. Der Finger ist jedoch immer dabei. 

Info: Wer mehr über biometrische Zutrittslösungen erfahren möchte, kann sich auf der Webseite von ekey informieren.