In der Göppinger EWS-Arena sind 20 Teams zum Regionalwettbewerb der First Lego League angetreten. Die Heldele Robotics aus Salach holten sich die Gesamtwertung.

Göppingen - Die bereits lange zuvor festgelegte Themenstellung hat durch den Taifun auf den Philippinen eine unerwartete und dramatische Aktualität bekommen. Die First Lego League stand heuer unter dem Motto „Nature’s Fury“ (Der Zorn der Natur), und so ging es am Sonntag auch beim Regionalwettbewerb in der Göppinger EWS-Arena darum, wie unterschiedlichste Naturkatastrophen erforscht werden können und vor allem, ob es möglich ist, ihnen adäquat zu begegnen.

Monatelang haben sich die Nachwuchsforscher in 20 Teams aus Schulen und anderen Einrichtungen mit den entsprechenden Fragestellungen beschäftigt und versucht, die ihnen vorgelegten Aufgaben durch den Bau und den Einsatz von Robotern aus Lego-Teilen zu lösen. Höhepunkt der Veranstaltung, zumindest für die Zuschauer, war dann am Nachmittag das Robot-Game, bei dem es um das Umsetzen des ausgetüftelten Lösungsvorschlags ging.

Zuvor wurden von den Juroren aber auch die Forschungspräsentation, das Teamwork sowie das Design des Roboters mit jeweils 25 Prozent bewertet und in das Endergebnis miteinbezogen. Den Gesamtsieg holten sich die Heldele Robotics aus Salach. Platz zwei ging an das Heldele Family Team aus Oberkochen. Dritte wurden die Heubacher Spacebots II.

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