Flucht über das Mittelmeer Auf der Suche nach dem Glück

Von red 

In diesen Tagen wagen wieder mehr Flüchtlinge den Weg über das Mittelmeer. Viele von ihnen landen in Italien. Unser Politikredakteur Knut Krohn ist auf Sizilien unterwegs und macht sich eine Woche lang ein Bild von der Lage vor Ort. Auf Twitter, Instagram und Facebook berichtet er live von der Reise.

Die Krise ist nicht zuende. Immer wieder wagen verzweifelte Menschen die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer. Foto: dpa
Die Krise ist nicht zuende. Immer wieder wagen verzweifelte Menschen die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer. Foto: dpa

Catania - Jeden Tag sterben Flüchtlinge bei ihrer gefährlichen Fahrt über das Mittelmeer. Jeden Tag erreichen aber auch viele verzweifelte Menschen aus Afrika die Küste Italiens. In dieser Woche ist unser Politikredakteur Knut Krohn auf Sizilien unterwegs und macht sich ein Bild von der Lage vor Ort. Wie viele Menschen kommen tatsächlich an? In welchem Zustand sind sie? Wie arbeitet die Frontex-Mission in Catania, die die Fluchtrouten überwachen soll?

Knut Krohn wird auch der Frage nachgehen, wie die Flüchtlinge vor Ort von der Bevölkerung aufgenommen werden. Denn viele private Organisationen kümmern sich um die Migranten. Unterstützt wird er bei seiner Reise von der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Knut Krohn wird ab Dienstag, 17. Oktober, eine Woche lang über seine Reise auf verschiedenen sozialen Kanälen berichten, unter anderem auf seinem Instagram-Account und auf seiner Facebook-Seite.

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