Werden Menschen auf der Flucht aus dem Kriegsgebiet rassistisch diskriminiert? Betroffene schildern das – und verorten das Problem eher in der Ukraine als in Polen.

Volontäre: Leonie Rothacker (lro)

Warschau - Als in seiner Wahlheimat Kiew der Krieg ausbrach, musste es für Alexander Somto Orah schnell gehen: Er packte Kleider und Schuhe ein, rief seinen Vermieter an und macht sich auf zum Bahnhof. So erzählt er es in einem Videotelefonat mit unserer Zeitung. Der Weg zum Bahnhof war demnach nicht einfach: Die Metro-Stationen waren geschlossen, sie werden als Bunker benutzt. Orah nahm ein Taxi.

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