Flüchtlingspolitik Konsequenzen und Forderungen

Manch Leser fordert radikale Veränderungen: „Es wird Zeit, dass die Bürger auf die Straße gehen und vehement den Rücktritt fordern“, schreibt Werner Junge.

Eine ähnliche Einschätzung gibt Ralf Arbitter ab: „Zurück treten! Bitte liebe Frau Merkel, haben Sie so gar keinen Stolz? Jeder halbwegs intelligente Mensch mit Stolz wäre schon längst zurück getreten.“

Neben einem Politikwandel wünschen sich einige Leser auch einen gesellschaftlichen Wandel. „Stellen wir unsere bestehenden materiellen Interessen niemals über den Menschen, was wir leidlich bereits tun. Machen wir uns nicht gemein mit geostrategischen Interessen, die das Geld i.a.R. immer zum Wohle und über den Menschen stellen. Bewahren wir uns unsere Kultur der Unantastbarkeit der Menschenwürde, sofern wir noch die Zeit finden, dies mit Leben zu füllen für eine gemeinsame Zukunft in Frieden“, fordert Joerg Krauß.

Eine Kommentatorin sieht die Rüstungsindustrie und Deutschland als Waffenexporteur weltweit in der Pflicht: „Es ist immer wieder die gleiche Geschichte: mit Kriegswaffen kann man keinen Frieden stiften“, stellt Heidi Malzacher fest.

Probleme in den Herkunftsländern lösen – diesen Satz sagen Politiker immer wieder. Ein User sieht das ähnlich und macht den Vorschlag: „Besser wäre es dem UNHCR (Anm. d. Red.: Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen) 20 Milliarden zu geben und das auf globaler Ebene zu lösen“, schreibt Jens Müller.




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