Flughafen Stuttgart Wassersalut bei Taufe für den Airbus namens „Stuttgart“

Von red 

Großer Bahnhof am Flughafen Stuttgart für einen Airbus A350-900: Unter dem Wassersalut der Flughafenfeuerwehr landete die Maschine am Montag, um getauft zu werden. Das Flugzeug erhielt unter anderem vom Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn den Namen „Stuttgart“.

Ein Airbus des Typs A350-900 erhielt am Montag bei seiner Taufe den Namen „Stuttgart“. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski 16 Bilder
Ein Airbus des Typs A350-900 erhielt am Montag bei seiner Taufe den Namen „Stuttgart“. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Stuttgart - Taufe eines großen Flugzeugs: Ein Airbus des Typs A350-900 erhielt am Montag den Namen „Stuttgart“: Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Fritz Kuhn, und Thomas Kropp, Leiter der Konzernpolitik und Bevollmächtigter des Vorstands Deutsche Lufthansa AG, haben den Airbus auf seinen Namen in einer feierlichen Zeremonie am Flughafen Stuttgart getauft.

Geladene Gäste und viele Zuschauer verfolgten auf der Besucherterrasse die Landung des Airbus um 9.45 Uhr – die Flughafenfeuerwehr begrüßte den „Ehrengast“ mit einem Wassersalut. Am Steuer des Sonderfluges saß Martin Hoell, Leiter der Lufthansa-Langstreckenflotte am Flughafen München.

In München stationiert

Das Flugzeug mit der Kennung D-AIXB ist die zweite von zukünftig insgesamt 25 Maschinen dieses Typs bei der Lufthansa. Stationiert wird die Maschine in München, von dort aus fliegt sie Ziele wie Boston oder Delhi an. Um 13 Uhr kehrte die Maschine am Montag nach München zurück. In Stuttgart wird der Airbus regulär nicht zu sehen sein.

Der Airbus A350-900 ist laut Hersteller das derzeit modernste und umweltfreundlichste Langstreckenflugzeug. Das Flugzeug soll 25 Prozent weniger Kerosin verbrauchen und 25 Prozent weniger Emissionen erzeugen – es soll beim Start auch wesentlich leiser als vergleichbare Flugzeugtypen sein. Das Flugzeug bietet 293 Passagieren Platz, 48 Gästen in der Business Class, 21 in der Premium Economy und 224 in der Economy Class.

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