Frauenfußball in China Alibaba-Boss spendet 130 Millionen Euro

Von red/sid 

Kräftige Finanzspritze für die Fußballerinnen aus China: Onlineshopping-Giganten Alibaba spendet umgerechnet 130 Millionen Euro für die Entwicklung des Sports, Ausbildung und Nachwuchsarbeit.

Unternehmensgründer und zweitreichster Mann Chinas: Jack Ma kümmert sich um den Frauenfußball- Foto: dpa
Unternehmensgründer und zweitreichster Mann Chinas: Jack Ma kümmert sich um den Frauenfußball- Foto: dpa

Stuttgart - Chinas Frauenfußball-Nationalteam erhält dank des Onlineshopping-Giganten Alibaba eine kräftige Finanzspritze. Unternehmensgründer Jack Ma, zweitreichster Mann Chinas, kündigte am Freitag an, insgesamt eine Milliarde Yuan (umgerechnet 130 Millionen Euro) über die kommenden zehn Jahre zu spenden.

Das Geld soll dem WM-Achtelfinalisten in vielen Bereichen helfen: Verletzungsprävention und -behandlung, die Karriere nach der Fußball-Karriere, technische Entwicklung und Trainer-Ausbildung sowie Nachwuchsarbeit. Fußball für Frauen und Mädchen in ganz China solle „nachhaltiger und zugänglicher“ werden.

Deutschlands Gruppengegner war bei der WM in Frankreich in der ersten K.o.-Runde gegen Italien (0:2) ausgeschieden.