Fußball-Bezirksliga Stuttgart/Böblingen Doppelte Überraschung auf dem Trainerkarussell – mit „Sechser im Lotto“?

Trainerüberraschung in Cannstatt und in Musberg: Für Christopher Eisenhardt (links) sowie Denis Kühnle und Dominik Mayer (von rechts) ist mit Ende dieser Saison bei ihren Vereinen Schluss. Foto: Günter Bergmann

Bei der Spvgg Cannstatt und dem TSV Musberg stehen unerwartete Wechsel an. Derweil schrumpft das Titelrennen vom Drei- zum Zweikampf und hat der 30. Spieltag im Abstiegskampf zwei große Verlierer.

Eines muss man dieser Fußball-Bezirksliga Stuttgart/Böblingen lassen: Sie bleibt in ihrer Premierensaison eine stete Wundertüte. Und wenn schon mal nicht auf dem Rasen, wie an diesem Spieltag, an dem von den Ergebnissen vieles erwartbar verlief, dann hinter den Kulissen. Wer hätte es gedacht? Ausgerechnet bei zwei Teams mit aktuellem Erfolgslauf stehen nun die nächsten Trainerwechsel bevor. Der Tabellenzweite Spvgg Cannstatt braucht überraschend einen Nachfolger für den erst im Januar eingestiegenen Christopher Eisenhardt – wohingegen der TSV Musberg jenen für sein halb freiwillig, halb erzwungen scheidendes Chefduo Denis Kühnle/Dominik Mayer nicht minder überraschend bereits gefunden hat. Rein sportlich sind derweil der TSV Münster und der ABV Stuttgart die großen Verlierer des Sonntags im Abstiegskampf und hat der TSV Plattenhardt den nächsten Schritt in Richtung Meistertitel getan.

 

TSV Plattenhardt – TSV Rohr

Die für die Plattenhardter erfreuliche Zugabe kam nach dem Abpfiff. Während der Spitzenreiter seine Pflichtaufgabe gegen den Drittletzten TSV Rohr mit einem 7:0-Sieg löste, hat der nächste seiner eh nur noch wenigen verbliebenen ernst zu nehmenden Verfolger schlapp gemacht. Die Spvgg Holzgerlingen ist mit ihrer gleichzeitigen 2:5-Heimpleite gegen den VfL Herrenberg praktisch aus dem Titelrennen raus. Für jenes gilt nun auf der Zielgeraden: nurmehr Zwei- statt Dreikampf. Das Meisterthema reduziert sich auf die Frage: TSV Plattenhardt oder Spvgg Cannstatt, welche zwar sieben Punkte zurück liegt, aber auch ein Spiel weniger ausgetragen hat. Und, dazu perfekte Terminplan-Dramaturgie: mit der es für die Filderstädter am nächsten Sonntag an der Hofener Straße zum großen Gipfelduell kommt. „Ein quasi vorgezogenes Finale. Für uns das wichtigste Spiel des Jahres“, wirft der Plattenhardter Trainer Slobodan Markovic einen Blick voraus.

Einstweilen schossen sich die Seinen schon einmal in Trefferlaune. Schnell räumten sie etwaige Befürchtungen aus, sie könnten die aktuelle Begegnung auf die leichte Schulter nehmen. „Gute Körpersprache, gute Fokussierung – die Mannschaft hat verstanden, um was es geht“, lobt Markovic, während für seinen Gegenüber Klaus Kämmerer kein Zweifel besteht: „Der beste Gegner, gegen den wir in dieser Saison gespielt haben.“ Vor allem zwei Mann setzten seinem eigenen Rumpfaufgebot böse zu. Viermal Ekrem Servi, dreimal Aristidis Perhanidis, – das Plattenhardter Sturmduo teilte die sieben Treffer unter sich auf. Zugleich machten sie den Rohrer Abstieg in die Kreisliga A nun auch rechnerisch fix.

Was für die Gäste vor allem zu klären bleibt, ist, wie dann beim Neuanfang ihr Trainer heißen wird. Die Tendenz geht wie berichtet zur Vertragsverlängerung Kämmerers. Das abschließende interne Gespräch haben die Beteiligten aber aus zeitlichen Gründen nun noch einmal um eine Woche auf diesen Dienstag verschoben.

Sportvg Feuerbach – Spvgg Cannstatt

Ebenfalls an diesem Dienstag ist für die Spvgg Cannstatt ein wichtiger Abend, nämlich mit dem Nachholspiel beim ABV Stuttgart (20 Uhr). Mit einem Sieg würden die Neckarstädter ihren Rückstand an der Tabellenspitze auf vier Punkte verkürzen. Doch rückt dies gerade genauso wie der aktuelle 3:2-Erfolg bei der Sportvg Feuerbach ein Stück weit in den Hintergrund. Der Grund: siehe oben. Paradoxe Situation: Trotz Chance auf die erfolgreichste Saison der Abteilungsgeschichte tut sich eine erneute Trainerbaustelle auf. Der erst im Januar eingestiegene Christopher Eisenhardt hat den Verein informiert, dass er sein Engagement in diesem Sommer schon wieder beenden wird. „Es ist die mit schwierigste Entscheidung, die ich in meiner Karriere treffen musste“, sagt der 41-Jährige und betont: „Ich fühle mich hier sehr wohl.“ Doch die persönlichen Umstände kommen in die Quere.

Im April hat Eisenhardt, der als Teiledienstleiter in der Automobilbranche tätig ist, seinen Arbeitsplatz gewechselt. Statt Stuttgart und Waiblingen nun Nürtingen. Heißt: sein Fahrtweg nach Cannstatt hat sich deutlich vergrößert. Zu sehr, um den Aufwand dauerhaft und gesichert leisten zu können, wie er für sich „schweren Herzens“ beschlossen hat. Der Trainerbranche wird er gleichwohl erhalten bleiben. Dem Cannstatt-Nein ist mittlerweile bereits ein Musberg-Ja gefolgt: Eisenhardt wechselt zum Staffelrivalen, zu welchem es für ihn standorttechnisch von Job und Wohnort jeweils nur ein Katzensprung sein wird.

Bei seinem Noch-Club indes müssen sich die Verantwortlichen mit dem unschönen Umstand abfinden, innerhalb von nur zehn Monaten zum dritten Mal auf Trainersuche zu gehen. Napolitano, Contino, Eisenhardt. Der Nächste, bitte. Wer hat noch nicht, wer will noch mal? „Sehr schade. Wir hätten uns gewünscht, nach einem turbulenten Jahr auf diesem Posten wieder ein bisschen Kontinuität reinzukriegen“, schnauft der Spielleiter Thomas Ipowitz. Doch könne er Eisenhardts Überlegungen nachvollziehen.

Weisen muss sich nun in den verbleibenden vier bis maximal sechs Wochen, ob der Aussteiger womöglich sogar noch als Aufstiegsheld gehen wird. Am Sonntag bestärkte ein abermaliges Last-Minute-Tor die eigenen Hoffnungen. Wie schon in den vorangegangenen beiden Partien schlugen die Cannstatter kurz vor knapp noch zu. Diesmal staubte Behar Hasanaj zum späten Siegtreffer ab, freilich auch begünstigt durch einen Gegner, der sich selbst ein schweres Handicap bescherte. Die gastgebenden Feuerbacher waren am Ende nur noch zu neunt. „Eine blöde Gelb-Rote wegen Meckerns und dann glatt Rot für eine Notbremse – damit haben wir uns leider ein eigentlich richtig gutes Spiel kaputt gemacht“, beklagt der Interimscoach Kai Marquardt. Betroffen waren seine Kicker Luca Lombardi und Andrii Shamenko, ehe obendrein den Cannstatter Alessio Manta wegen eines wütenden Schubsers der rote Marschbefehl ereilte.

Wer wiederum in Feuerbach auf Marquardt und dessen Partner Jochen Weber an der Seitenlinie folgt? Geduld noch bis Mitte dieser Woche. Im Rennen sind laut Marquardt weiterhin zwei Kandidaten. Einer der beiden soll, wie aus zuverlässiger Quelle zu hören ist, Stefan Schuon (zuletzt TSV Münster) sein.

SV Oberjesingen – TSV Musberg

Unerwartet mit eingestiegen aufs Trainerkarussell ist derweil wie erwähnt der TSV Musberg – mit dem Unterschied, dass jener bereits endgültige Fakten geschaffen hat. Die Eisenhardt-Verpflichtung ist am Turnerweg die Knallernachricht der Woche. Sie kommt wie das Kaninchen aus dem Zylinder. Zumal lange wenig darauf hingedeutet hatte, dass beim Tabellenelften überhaupt Handlungsbedarf besteht. Geändert hat sich dies auch in Musberg erst auf Initiative von Amtsinhaber-Seite: So macht Denis Kühnle auf eigenen Wunsch einen Cut. Als selbstständiger Finanzberater und zudem zweifacher Familienvater stark eingespannt, will der 31-Jährige eine Pause einlegen. „Seit meinem fünften Lebenjahr war Fußball immer das Hauptthema. Nun wird der zeitliche Anspruch einfach zu groß“, sagt Kühnle.

Mit ihm steigt sein bisher gleichberechtigter Partner Dominik Mayer (37) aus. Die pikante Note: in seinem Fall unfreiwillig. Keinen Hehl macht Mayer daraus, dass er gerne weitergemacht hätte. Doch erhielt er eine Absage. „Sehr schade und für mich schwer nachzuvollziehen“, sagt er zu dem Umstand, dass die Abteilungsleitung einen anderen Plan verfolgte. Jenen umschreibt der Fußballchef Michael Hilbert so: „Wir haben gesagt, dass wir jetzt auch mal Input von außerhalb wollen.“ Dass es mit dem von ihm kontaktierten Eisenhardt zu einer Einigung kam, bezeichnet er als „intern wichtiges Signal“. Und: als „eine Art Sechser im Lotto, von dem vor allem der ein oder andere junge Spieler im Kader profitieren kann“. Erfahrung bringt der Neue als ehemaliger Oberliga-Kicker (VfL Kirchheim) und Landesliga-Trainer (TV Echterdingen, TSV Bernhausen) allemal mit.

Zugesagt hat Eisenhardt im Übrigen unabhängig von der künftigen Spielklasse. Im Kampf gegen den Abstieg müssen sich die Musberger trotz fünf Siegen aus zuletzt sechs niederlagenlosen Spielen weiter strecken. Nach dem 3:0 vom Sonntag beim SV Oberjesingen, eingeleitet vom Youngster Marius Nita mit einem Toredoppelschlag, bleibt der Abstand zum Relegationsplatz bei vergleichsweise knappen vier Punkten. Das Problem: Auch der Fernrivale Türkischer SV Herrenberg hat seit einigen Wochen plötzlich die zweite Luft. Möglich, dass es heuer gar 50 oder mehr Punkte zum Klassenverbleib brauchen wird.

Türkischer SV Herrenberg – ABV Stuttgart

Besagte Herrenberger gewannen am Sonntag das Schlüsselspiel gegen den Tabellennachbarn ABV Stuttgart mit 3:1 – womit hingegen für die Degerlocher die Ligalichter nun doch auszugehen drohen. Nach zwischenzeitlich toller Aufholjagd hat sich für den Tabellenvierzehnten mittlerweile wieder eine Sieben-Punkte-Kluft aufgetan. Realistisch betrachtet ist das erwähnte Nachholspiel an diesem Dienstagabend gegen den Spitzenanwärter Cannstatt die letzte Chance, das Hoffnungsfünkchen am Glimmen zu halten.

Aktuell avancierte der Torjäger Blessing Omoregie zum verhängnisvollen Fehlschützen: Er ließ kurz nach der Pause per Elfmeter die große Anschlusstormöglichkeit liegen.

Croatia Stuttgart – TSV Münster

Gleichfalls ganz schwer wird es nun für den TSV Münster. Ein Sonntagschuss von Ante Ljubic in der 89. Minute kostete jenen den bis dahin wenigstens einen Punkt im Auswärtsspiel bei Croatia Stuttgart. Endstand aus Gästesicht: 1:2. Der Coach Andreas Contino sieht auch nach dieser Partie ein immer wiederkehrendes Muster: „Nicht die Gegner schlagen uns, sondern wir uns selber“, sagt er und weiß, dass die Situation nun „natürlich sehr kritisch ist“. Mehr Worte möchte er über das rein Fußballerische nicht verlieren, kritisiert aber das Verhalten des Gegners. Der habe immer wieder den Schiedsrichter bedrängt. Nur durch das Eingreifen seiner Spieler sei die Situation nicht eskaliert.

Dem widerspricht allerdings der Croatia-Spielleiter Branimir Bresic, der nach dem Rücktritt von Mirko Sapina das Team übergangsweise zusammen mit dem Abteilungsleiter Niko Oroz anleitet. Die Partie sei von beiden Seiten hitzig geführt gewesen. Und zugegeben, so Bresic, bei der Ampelkarte für Edvin Karic habe dieser etwas überreagiert. „Aber seine Mannschaftskameraden haben ihn dann schnell wieder beruhigt“, so Bresic, der selbst noch die Rote Karte sah, und dies „völlig zurecht“, wie er betont. Er habe zu lautstark protestiert und sei dabei auf dem Feld gestanden. Später am Essensstand habe er sich beim Schiri dafür entschuldigt.

Derweil dementiert der Spielleiter Spekulationen um die Rückkehr der letztjährigen Aufstiegsgaranten, der Bosnjak-Brüder Damir und Daniel (aktuell Kreuzbandriss) als Trainer und Spieler. „Wir haben mit ihnen gesprochen, sie haben aber definitiv abgesagt“, sagt Bresic. Aktuell ist das Duo beim A-Kreisligisten Türkspor Stuttgart engagiert.

SV Bonlanden – SC Stammheim

Unterdessen bedeutet der aktuelle 6:0-Heimsieg des SV Bonlanden nicht nur den ersten Dreier nach fünf sieglosen Partien, sondern auch das Erreichen der 50-Punkte-Marke. Diese hatte der Coach Carmine Napolitano bei seinem Amtsantritt am zwölften Spieltag seiner Belegschaft mit auf den Weg gegeben, damals mit gerade mal 15 Zählern auf dem Konto. „Viele haben darüber geschmunzelt“, erinnert sich Napolitano. Der damalige Gegner bei seiner Premiere: so wie heute das Schlusslicht SC Stammheim. Und wie seinerzeit beim 4:0-Erfolg kamen die Seinen schlecht aus den Startlöchern. Der Torhüter Luca Wiedmann musste nach drei Minuten sogar einen Foulelfmeter von Nikitas Skordoulis abwehren. Erst nach einer Trinkpause lief es für die Gastgeber besser. Auch dank Dennis Adam, der einen Toredreierpack schnürte. Zum lupenreinen Hattrick reichte s nicht; der Doppelpacker Jonathan Baur funkte einmal dazwischen.

Ein großes Lob schickt Napolitano an den Gegner. „Respekt, wie fair die Mannschaft auftritt und die Sache trotz ihrer aussichtslosen Lage durchzieht“, sagt er. Von der 200-Gegentore-Schallmauer ist der Tabellenletzte nur noch sechs Treffer entfernt.

SV Vaihingen – TV Echterdingen II

Für den SV Vaihingen machte dagegen einmal mehr Fabijan Krpan den Unterschied. Sein 35. Saisontreffer in der 45. Minute war das Tor des Tages beim 1:0-Sieg  im Heimspiel gegen den TV Echterdingen II. Für den Gästecoach Martin Kittelberger lag der ausschlaggebende Punkt indes an der Einschätzung zweier Situationen des Schiedsrichters. „Vaihingens Tor war aus unserer Sicht Abseits. Ein Treffer von uns jedoch nicht, aber da hat der Unparteiische gepfiffen“, sagt Kittelberger.

Bleibt die Frage, wie lange die Vaihinger noch Freude an Krpan haben. Die Zukunft des Youngsters ist weiter offen, sein Verbleib am Schwarzbach nach wie vor ungewiss. „Es gibt viele Vereine, die mit unglaublich viel Geld um sich werfen“, sagt der sportliche Leiter Benjamin Schiffner, inzwischen weniger optimistisch als noch vor zwei, drei Wochen. Da werde es schwer, Krpan zu einem weiteren Jahr zu überreden. Wie gesagt, entschieden ist aber noch nichts. In Sachen Alternative indes schon. Rüchan Pehlivan (31), einst langjähriger Stürmer des SV Bonlanden, kommt vom Landesligisten FV Neuhausen nach Vaihingen.

Die Statistik zum 30. Spieltag

SV Bonlanden – SC Stammheim 6:0. Tore: 1:0 Adam (32., Foulelfmeter), 2:0 Adam (36.), 3:0 Baur (43.), 4:0 Adam (45.), 5:0 Baur (47.), 6:0 Poet (83.). Besonderes: Wiedmann (Bonlanden) pariert Foulelfmeter von Skordoulis (3.)

Croatia Stuttgart – TSV Münster 2:1 . Tore: 1:0 Kajinic (23.), 1:1 Henke (74.), 2:1 Ljubic (89.). Besonderes: rote Karte für den Interimstrainer Bresic (Croatia, 75./Meckern und Betreten des Spielfelds); Gelb-Rot für Karic (Croatia, 80.).

SV Oberjesingen – TSV Musberg 0:3. Tore: 0:1 Nita (11.), 0:2 Nita (16.), 0:3 Zschorsch (63.). Besonderes: –

Sportvg Feuerbach – Spvgg Cannstatt 2:3. Tore: 1:0 Alexis Moissidis (7.), 1:1 Caruso (17.), 2:1 Pranjic (30.), 2:2 Lurz (61.), 2:3 Hasanaj (89.). Besonderes: Verbarg (Feuerbach) wehrt Foulelfmeter von Caruso ab (40.); Gelb-Rot für Lombardi (Feuerbach, 62.); rote Karte für Shamenko (Feuerbach, 67./Notbremse) und Manta (Cannstatt, 90.+1/Gegenspieler weggestoßen)

TSV Plattenhardt – TSV Rohr 7:0. Tore: 1:0 Servi (9.), 2:0 Servi (22.), 3:0 Perhanidis (30.), 4:0 Perhanidis (39.), 5:0 Servi (44.), 6:0 Servi (54.), 7:0 Perhanidis (62.). Besonderes: –

Türkischer SV Herrenberg – ABV Stuttgart 3:1. Tore: 1:0 Ömer Kilic (12.), 2:0 Oguz Yüksel (22.), 2:1 Omoregie (54.), 3:1 Oguz Yüksel (90.+5). Besonderes: Durmaz (Herrenberg) wehrt Foulelfmeter von Omoregie ab (48.)

SV Deckenpfronn – VfL Oberjettingen verlegt. Neuer Termin: Mittwoch, 14. Mai

Spvgg Holzgerlingen – VfL Herrenberg 2:5. Tore: 1:0 Horn (4.), 1:1 Abalioglu (6.), 1:2 Franke (23.), 2:2 Ribbe (27.), 2:3 Abalioglu (67.), 2:4 Franguere (70.), 2:5 Franguere (82., Foulelfmeter). Besonderes: –

SV Vaihingen – TV Echterdingen II 1:0. Tore: 1:0 Krpan (45.). Besonderes: –

Weitere Themen

Weitere Artikel zu TSV Münster SV Vaihingen