Fußball-EM 2021 Joachim Löw vermeidet klare Aussage zu Thomas Müller

Thomas Müller (rechts) und Bundestrainer Joachim Löw beim Länderspiel gegen Saudi-Arabien 2018 (Archivbild) Foto: dpa/Guido Kirchner
Thomas Müller (rechts) und Bundestrainer Joachim Löw beim Länderspiel gegen Saudi-Arabien 2018 (Archivbild) Foto: dpa/Guido Kirchner

Bundestrainer Joachim Löw lässt sich bei der Frage nach einem Comeback von Thomas Müller nicht aus der Reserve locken. Am Mittwoch wird er seinen Kader für das EM-Turnier bekanntgeben.

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Berlin - Sechs Tage vor der Bekanntgabe des EM-Kaders hat sich Bundestrainer Joachim Löw bei der Frage nach einem Comeback von Thomas Müller nicht aus der Reserve locken lassen. „Telefonieren tue ich eigentlich ständig im Moment, das hilft schon, mit allen möglichen Leuten“, sagte Löw am Donnerstag in der Halbzeitpause des DFB-Pokal-Finales in der ARD. Die „Bild“-Zeitung hatte zuletzt berichtet, der 61-Jährige solle Müller (31) am Telefon signalisiert haben, ihn in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zurückholen zu wollen.

Löw wird seinen Kader für das EM-Turnier (11. Juni bis 11. Juli) am 19. Mai bekanntgeben. „Alles, was möglich war, haben wir überprüft und nochmals analysiert“, sagte Löw am Donnerstagabend. Trotz Nachfragen wollte der Bundestrainer aber nicht ins Detail gehen: „Das wäre natürlich für Sie eine gute Gelegenheit, aber für mich... Das Allererste, was ich machen muss, ist die Spieler informieren“, sagte Löw zu ARD-Moderator Matthias Opdenhövel.




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