Der Mercedes-Benz Junior-Cup, der am 11./12. Januar bereits zum 33. Mal stattfindet, weckt immer wieder positive Erinnerungen bei Bundesliga-Profis. So auch bei Ermedin Demirovic, seit vergangenem Sommer Stürmer beim VfB Stuttgart. Im Jahr 2017 war er gemeinsam mit seinem heutigen Mitspieler Jeff Chabot mit der U19 von RB Leipzig Teilnehmer im Sindelfinger Glaspalast. Im KRZ-Interview blickt er zurück auf das Turnier damals.
Wie sind Ihre Erinnerungen an den Mercedes-Benz Junior-Cup in Sindelfingen – sportlich und atmosphärisch?
Ich habe dieses Turnier noch sehr gut in Erinnerung, es war top organisiert. Die große Halle, die Atmosphäre, die Stimmung der Fans – einfach überragend. Wir haben uns in der Jugend schon lange davor darauf gefreut, endlich beim Junior-Cup dabei sein zu dürfen. Im Halbfinale habe ich ein sehr schönes Tor geschossen, das ich mir auch heute noch ab und zu auf dem Handy anschaue. Eine tolle Erinnerung an ein geiles Turnier, bei dem wir am Ende leider knapp im Halbfinale gegen den späteren Turniersieger Hoffenheim ausgeschieden sind.
Was hat am meisten Spaß gemacht?
Es ist schwer, eine Sache hervorzuheben, weil das ganze Turnier ein absolutes Highlight und sehr besonders war. Wenn man sich auf eine Sache festlegen müsste, dann war es für mich die Atmosphäre in der Halle. Das ist für ein Jugendturnier schon einzigartig.
Wie ist der Vergleich zu anderen Turnieren?
Alles ist viel größer und so professionell organisiert, dass es sich gar nicht wie ein Jugendturnier anfühlt. Deshalb lässt es sich auch nur schwer mit anderen Turnieren vergleichen.
Wie war der Hallenfußball mit Rundumbande für sie?
Rundumbande ist immer etwas Cooles. Der Ball ist immer im Spiel und das Spiel dadurch schnell und intensiv. Das macht schon richtig Spaß.
Erinnern Sie sich noch an Mitspieler bei diesem Turnier oder an Spieler anderer Vereine?
Jeff Chabot, mit dem ich jetzt in Stuttgart wieder zusammenspiele, war damals beim Junior-Cup auch dabei. Das hat zusammen sehr viel Spaß gemacht. Schade, dass wir dieses Jahr nicht als Zuschauer dabei sein können, weil wir gleichzeitig in Augsburg spielen. Wir hätten uns das gerne angeschaut.