Fußball – KLA-Saisonvorschau Eine „sehr ausgeglichene“ Kreisliga A

Wird das ein Spitzenspiel in der kommenden Runde? ASV-Kicker Max Schmid setzt sich gegen zwei Wernauer durch. Foto:  

In der Fußball-Kreisliga-A blieben die Überraschungen in der Vorsaison aus. Diese Runde dürfte es spannender werden, da einige Teams zum Favoritenkreis zählen.

Reporter: Robin Kern (rob)

Als Staffelleiter Michael Lenz am Rande des EZ-Pokals, bei dem er wieder mal die Zuschauer als Stadionsprecher unterhielt, auf seine Kreisliga A 1 angesprochen wurde, war ihm die Freude auf die neue Runde sichtlich anzumerken: „Es ist eine starke Liga, die richtig viel Spannung verspricht.“ Recht hat er. Denn in der kommenden Saison gibt es gleich mehrere Anwärter auf den Titel sowie den Relegationsplatz. Die KLA-Trainer sind sich einig und haben den VfB Reichenbach, den Bezirksliga-Absteiger TSV Deizisau, den ASV Aichwald, die TSG Esslingen sowie auch den TSV Wernau als potenzielle Aufstiegskandidaten auf dem Zettel. Auch der Spielplan hat es von Beginn an in sich: Am Sonntag (15.30 Uhr) gibt es direkt das Duell zwischen dem Vorsaison-Vierten VfBR und dem ASV, der Dritter wurde.

 

Ein Thema bereitet aber nahezu allen Coaches Sorgen: die Saisonvorbereitung, bei der viele Kicker im Urlaub sind. „Wir haben derzeit maximal zehn Spieler im Training. Ich verstehe nicht ganz, warum die Saison in den Sommerferien starten muss“, sagt TSG-Coach Michael Lattacher, der versucht, die Situation mit Humor zu nehmen: „Unsere Vorbereitung fängt dann im September an.“

Favoriten

TSV Deizisau: Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga tat sich einiges in Deizisau. Ex-Profi Felix Luz, der selbst lange für die Deizisauer kickte und den Verein bestens kennt, stellte sich der Aufgabe – und möchte nun ein Team formen, das um den Aufstieg mitspielt. Das braucht Zeit und Geduld – und das weiß auch der neue Coach. „Der Bezirksliga-Abstieg ist nicht einfach so gekommen, dafür gibt es Gründe“, sagt Luz und ergänzt: „Meine Aufgabe ist es, Lösungen zu finden und eine Entwicklung einzuleiten. Aber das ist ein Prozess.“ Daher halten sich die Deizisauer Verantwortlichen bei der Aufstiegsfrage vorerst bedeckt. „Wir sind uns einig, dass wir die erste Saison für einen Reset brauchen, um dann angreifen zu können“, sagt Luz. Selbstvertrauen sammelten die Deizisauer beim 2:0-Erfolg in der 2. Runde des Bezirkspokals gegen den A-3-Ligisten SC Uhingen.

VfB Reichenbach: Stark begonnen, aber in der heißen Phase der Saison dann doch nachgelassen. So kann die Vorsaison des VfBR beschrieben werden. Die Reichenbacher spielten lange um den Aufstieg mit, ehe eine Schwächephase das Team am Ende auf Rang vier brachte. „Wir haben nicht mehr richtig zu unserem Spiel gefunden und zu viele Punkte liegengelassen“, resümiert VfBR-Spielertrainer Moritz Gutmann und ergänzt: „Nun wollen wir mehr Konstanz reinbekommen.“ Ein wichtiger Punkt für Gutmann ist, dass „in Reichenbach die Welt nicht untergeht“, wenn der Aufstieg nicht klappen sollte. „Wir können frei und ohne Druck aufspielen, aber wir kommen aufgrund der vorherigen guten Runden nicht drumherum, dass wir als Favorit gehandelt werden“, sagt Gutmann, der mit der Vorbereitung zufrieden ist: „Wenn alle Spieler fit bleiben, sind wir auf einem guten Weg.“

ASV Aichwald: Nach der guten vergangenen Runde mit Platz drei sowie starken Leistungen im Bezirkspokal, die den ASV bis ins Halbfinale führten, haben die Aichwalder Blut geleckt. „Besser geht es immer, aber grundsätzlich hätten wir die Saison davor so unterschrieben“, sagt ASV-Coach Jan Singer und ergänzt: „Die Vorbereitung lief absolut zufriedenstellend, das gilt auch für die Testspiele. Daher müssen wir uns nicht verstecken, können in beiden Wettbewerben auf Angriff gehen und schauen mal, wo die Reise dann hingeht.“ Eine Lücke hinterließ jedoch das Karriereende von Stürmerroutinier Elias von Kirchbach. Diesbezüglich betont Singer aber: „Es ist spitze, wie sich die jungen Spieler und auch die Neuzugänge wie Julian Deutscher vom FV Neuhausen eingefunden haben. Ich glaube, dass wir qualitativ ein Stück weit stärker geworden sind.“

TSG Esslingen: Das Rückrundenteam der abgelaufenen Runde war ohne Zweifel die TSG. Die Esslinger verloren in der zweiten Hälfte der Saison kein Spiel und kletterten bis auf Rang fünf. Was wäre gewesen, hätten die TSG-Spieler auch in der Hinrunde solch eine Leistung auf den Platz gebracht? „Darüber brauchen wir nicht zu reden, weil der desaströse Saisonstart aus einer schlechten Vorbereitung resultierte“, erzählt TSG-Coach Lattacher, „aber wir sind froh, dass wir so ein Comeback gestartet und die Änderungen im Spielsystem gegriffen haben.“ Dem Ligastart blickt Lattacher aber mit gemischten Gefühlen entgegen: „Es sieht dieses Mal nicht besser aus und die schlechte Vorbereitung, bei der viele Spieler urlaubsbedingt fehlen, wiederholt sich.“ Dennoch will die TSG laut Lattacher freilich wieder oben mitspielen: „Dazu müssen wir aber von Beginn an Punkte holen, denn die A-Liga ist in der Breite ausgeglichener geworden.“

In Lauerstellung

TSV Wernau: „Wir haben eine ordentliche Entwicklung und eine Saison mit Höhen und Tiefen hinter uns“, sagt Wernaus Coach Martin Notz, der mit seinem Team in der abgelaufenen Saison Platz sechs erreichte, und fügt hinzu: „Wir wollen es in dieser Runde unter die ersten vier Plätze schaffen. Ich denke schon, dass das realistisch und machbar ist.“ Notz spricht zwar von einer „durchwachsenen Vorbereitung“, ist aber bislang nicht unzufrieden: „Wir haben die Neuzugänge gut und schnell integriert. Vor allem Michael Rüttinger, der vom TSV Köngen zu uns gestoßen ist, wird uns direkt helfen.“

TV Nellingen: Für Thomas Gentner ist es die vierte Saison als Trainer des TVN, daher war für ihn die Vorbereitung „mit Höhen und Tiefen“ nichts Neues: „Es ist jedes Jahr dasselbe und geprägt von vielen urlaubsbedingten Ausfällen, aber ich denke, dass unser Spielerkern im Saft ist.“ Gentner kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen und die Mannschaft wurde noch verjüngt: „Wir haben unter anderem in Luka Ivankovic und Dino Orlandini zwei junge Kicker vom TSV Plattenhardt verpflichtet, die schon in der Jugend des FC Esslingen gespielt haben.“ Gentner betont dementsprechend, „dass wir uns schon im oberen Drittel der Tabelle einpendeln wollen, denn das wird auch von uns erwartet“, spricht aber auch davon, dass die Liga ausgeglichener geworden ist: „Einige Mannschaften sind in Lauerstellung, daher müssen wir von Beginn an voll da sein.“

TSV Wendlingen: Die Wendlinger landeten in der Vorsaison auf Rang acht und haben nun einen Umbruch hinter sich: Aleksandar Kalic löste Manuel Wagner als Coach ab, der das Traineramt nach dem Rücktritt von Markus Hammel nach der Winterpause interimsweise übernommen hatte. Sechs Neuzugänge stehen fünf Abgängen gegenüber. Dementsprechend ist es schwer einzuschätzen, wohin die Reise für die Wendlinger gehen wird. Aber das Team hat Potenzial und peilt eine Top-Fünf-Platzierung an.

TV Unterboihingen:„Es war mal wieder eine durchwachsene Kreisliga-Vorbereitung. Dazu kamen einige verletzte Spieler hinzu, die länger ausfallen werden“, erzählt TVU-Coach Christian Mirbauer, der dennoch positiv bleibt: „Es waren gute Testspiele dabei. Aber es gibt noch viel zu tun.“ Die Unterboihinger rangierten in der Vorsaison auf Rang neun und weiter oben will Mirbauer sein Team auch nicht einordnen: „Mit der derzeitigen Mannschaft inklusive der Langzeitverletzten muss unser Etappenziel sein, dass wir uns schnellstmöglich im Mittelfeld etablieren, um nichts mit den hinteren Plätzen zutun zu haben. Das wird schwer genug, denn diese Saison sind einige gute und gleichstarke Teams dabei.“

Gesichertes Mittelfeld

TV Hochdorf: Eine laut Coach Lukas Reiser „zufriedenstellende vergangene Saison“ legten die TVH-Fußballer hin. „Wir haben dennoch einige Punkte in der Schlussphase verschenkt“, moniert Reiser. Das soll nun besser werden. „Wir wollen konstanter werden und die Führungen dann auch ins Ziel bringen“, betont Reiser, der von den Neuzugängen, „die allesamt mal in Hochdorf gekickt haben“, überzeugt ist, und mit seinem Team „einen Mittelfeldplatz“ anpeilt.

TB Ruit: Positiv ist, dass die eingespielten Ruiter kaum Fluktuation im Kader haben. Zudem stoßen beim TBR einige A-Jugendspieler mit Potenzial zum Team dazu. „Ich glaube nicht, dass wir etwas mit dem Abstieg zu tun haben werden. Und wir wollen die Rang elf aus der Vorsaison verbessern“, gibt TBR-Trainer Pascal Rückle als Kampfansage aus und ergänzt: „Es ist diese Saison aber eine sehr ausgeglichene Liga. Und es ist tabellarisch in beide Richtungen viel möglich.“ Die Ruiter wollen jedenfalls „nach oben schauen“, und die Vorbereitung hat laut Rückle bestätigt, „dass wir vom Niveau her mit jedem Team mithalten können“.

FV Neuhausen II: „Es war echt schwierig und zäh dieses Jahr“, erzählt Daniel Schlüter, Coach des zweiten Teams der Neuhausener, und spricht dementsprechend von „keiner guten Vorbereitung“. Schlüter hofft, „dass sein Team in den ersten Saisonspielen ein paar Punkte holt“, damit das Selbstvertrauen von Beginn an da ist. „Es wird in der unteren Tabellenregion ziemlich eng zugehen. Ich glaube aber auch, dass, wenn wir auf einem normalen Niveau spielen, den meisten Teams aus der Spielklasse ebenbürtig sind“, betont Schlüter.

VfB Oberesslingen/Zell: Ohne eigenes Zutun und dank der Lucky-Loser-Regelung schaffte der VfBOEZ den Klassenverbleib trotz 2:6-Pleite gegen den TSV Notzingen im Relegationsfinale. Die VfBOEZ-Kicker schüttelten sich einmal und wollen nun in der kommenden Runde einige Dinge verbessern. Aber laut Spielercoach Patrik Leovac, der nun mit Konstantinos Kostidis und David Ulbrich ein Trainertrio bildet, läuft die „Vorbereitung wieder einmal holprig“. Dazu kommt, dass das Team laut Leovac einen „totalen Umbruch“ durchmacht. „Das ist aber nichts Neues bei uns. Das Komische ist, dass wir trotz dieser Widrigkeiten immer wieder gut starten“, sagt Leovac und ergänzt: „Ich denke, dass die Vorsaison ein Ausreißer war und dass gerade die Mischung bei uns passt, auch von der Erfahrung her. Wir können uns zwischen Rang fünf und acht platzieren.“

Potenzielle Abstiegskandidaten

SC Altbach: Die SCA-Kicker dominierten die vergangene Saison in der Kreisliga B 1. Auf dem Aufstieg wollen sich die Altbacher aber keineswegs ausruhen. „Wir müssen unsere Leistung bringen, denn sonst steigen wir direkt wieder ab und das ist definitiv nicht geplant. Es wäre wünschenswert, wenn wir mal dem Fahrstuhlimage entkommen könnten“, betont SCA-Teammanager Robin Prokein, der aber optimistisch auf das Kommende blickt: „Ich glaube schon, dass wir einen sehr starken Kader haben und den Klassenverbleib schaffen können.“

SG Eintracht Sirnau: Die Vorbereitung lief bei den Sirnauern laut Trainer Klaus Schipke „durchwachsen, wie wohl bei den meisten A-Liga-Teams“. Diese Saison soll für die Sirnauer, die am letzten Spieltag der abgelaufenen Runde gerade so dem Abstiegsrelegationsplatz entkamen, besser werden: „Der schlechte Saisonstart zog sich wie ein roter Faden durch die ganze Saison. Wir haben am Ende dann schon etwas Glück gehabt“, sagt Schipke, der aber nun guter Dinge ist: „Es sieht bislang gut aus, wir sind als Team zusammengewachsen und haben Fortschritte gemacht. Aber die Liga ist ausgeglichener geworden und Nuancen werden in vielen Partien entscheidend sein.“

FV Plochingen II: Julian Rieker, der Spielertrainer des FV Plochingen II, blickt als Aufsteiger auf ein starkes Jahr in der B 2 zurück, dann aber auf eine schlechte Vorbereitung. „Das hatten wir aber auch schon vor der abgelaufen Runde, daher gehe ich davon aus, dass wir zum Saisonstart voll da sind“, sagt Rieker und ergänzt: „Der Klassenverbleib ist unser Ziel, aber das ist in Anbetracht der ausgeglichenen Liga eine schwere Aufgabe.“

TSV Notzingen: Die Notzinger stürmten durch den 6:2-Sieg über den VfBOEZ im Relegationsfinale von der B-2- in die A-Liga und wollen sich nun in der Spielklasse etablieren. Einfach wird das aber nicht, zumal einige Spieler wie Cosimo Attorre (TSV Wendlingen) sowie Daniele Attorre, der zum VfL Kirchheim gewechselt ist, den Club verlassen haben. Coach Alex Wollmann muss daher erst einmal ein Team formen.

Wechselbörse

ASV Aichwald:
Zugänge: Julian Deutscher (FV Neuhausen), Fabio Rendina (VfB Oberesslingen/Zell), Finley Göpfert (VfB Reichenbach), Nick Bäder, Alexandre Reichert, Paul Kiefer (eigene Jugend).

Abgänge: Jonas Müller (Studium), Elias von Kirchbach (Karriereende), Marco Kiesel, Fabian Grasman, Noh Solomon (alle SGM Baltmannsweiler II/Aichwald II), Patrik Perikic, Ferhat Yilmaz, Marko Dujakovic (alle pausieren).

Trainer: Jan Singer.



SC Altbach:
Zugänge: Sirat Ahmadzai, Emre Kalender (beide TSG Esslingen), Göktan Gökmen (LKSZ Ludwigsburg), Nazif Mulaku, Kebba Sama (beide TSV Ebersbach), Essa Dibba (GFV Odyssia Esslingen), Nicola Sambou (Wernauer SF).

Abgänge: Markus Friedel (TSV Deizisau), Christian Onuchukwu, Nicola Strambelli, Omar Jaiteh, Belali Faye (alle pausieren).

Trainer: Steven Helaimia.



TSV Deizisau:
Zugänge: David Dorner (VfB Reichenbach II), Dennis Köber (SG Eintracht Sirnau), Nail Fakili, Adrian Dodaj, Leonard Dodaj (alle VfB Oberesslingen/Zell), Markus Friedel (SC Altbach).

Abgänge: Swen Kaufmann (TV Hochdorf), Tim Hägele (TSV Scharnhausen), Dario Pepe (FV Vorwärts Faurndau), Benjamin Follert (VfB Reichenbach), Maximilian Ganter, Dennis Eiberle (beide Karriereende).

Trainer: Felix Luz.
 

TSG Esslingen:
Zugänge: Santiago Garcia Muino (VfB Oberesslingen/Zell), Georgios Vasileiadis (FC Esslingen), Stephen Opare (FSV Bietigheim-Bissingen II), Savas Papasaul (TSV Berkheim), Can Aydemir (GFV Odyssia Esslingen), Paris Karaoglou (TSV RSK Esslingen), Michael Fischer (AC Catania Kirchheim) .

Abgänge: Sven Feliks (TSV Wolfschlugen), Sertan Gider (Türk. FC Köngen), Sirat Ahmadzai, Emre Kalender (beide SC Altbach), Henry Ehrhardt (Köpenicker FC).

Trainer: Michael Lattacher.
 

TV Hochdorf:
Zugänge: Swen Kaufmann (TSV Deizisau), Nico Kaufmann (reaktiviert), Julius Betz (VfB Reichenbach II), Justin-Maurice Elsner (TSV Wernau), Marc Czech (eigene Jugend).

Abgänge: Florian Ziegele (FV Plochingen), Tom Müller (TSV Notzingen).

Trainer: Lukas Reiser. 



TV Nellingen:
Zugänge: Luka Ivankovic, Dino Orlandini (beide TSV Plattenhardt), Dion Buzhala (eigene Jugend).

Abgänge: Sissoko Mamadou (Türk. FC Köngen).

Trainer: Thomas Gentner.



FV Neuhausen II:
Zugänge: Ayman Kayed (TSV Wernau), Evren Sahin (VfL Kirchheim).

Abgänge: Tim Higgins, Sven Vogt, Marvin Schnitzer, Alexander Kluge, Alexander Drücker, Eren Durak (alle Karriereende), Sven Thierauf (TSG Tübingen II).

Trainer: Daniel Schlüter.



TSV Notzingen:
Zugänge: Dominik Hamburg, Mert Narin, Felix Bosch (alle VfL Kirchheim), Felix Werner (TSV RSK Esslingen), Herawi Babak (Wernauer SF), Fabian Maurice Baier (VfB Reichenbach), Isa Can Aksan (SV Nabern).

Abgänge: Luca Keck (VfL Kirchheim), Daniele Attorre (VfL Kirchheim), Cosimo Attorre (TSV Wendlingen), Sebastian Pohl, Dzenan Murtic (beide TSV Oberlenningen), Furkan Demi (SF Dettingen), Egemen Altindil (TSV Deizisau II).

Trainer: Alex Wollmann.



VfB Oberesslingen/Zell:
Zugänge: Talha Akkaya, Akil Akkaya (beide TSVW Esslingen), Konstantinos Kostidis (Stuttgarter FC), Marko Marcijan (A-Jugend des TV Nellingen), Amunullah Lakanwal, Emmanouil Frantzeskakis (beide GFV Odyssia Esslingen).

Abgänge: Santiago Garcia Muino (TSG Esslingen), Mert Sevimli (SG Eintracht Sirnau), Leart Zeneli (TSV Jesingen), Fabio Rendina (ASV Aichwald), Nail Fakili, Adrian Dodaj, Leonard Dodaj (alle TSV Deizisau), Danijel Djedovic (Croatia Geislingen), Nikolaos Siavilas (VfB Reichenbach), Adem Kisakol (Wernauer SF)

Spieletrainer-Duo: Patrik Leovac / Konstantinos Kostidis.



FV Plochingen II:
Zugänge: Niklas Diller (eigene Jugend), Quentin Faulstich (VfB Reichenbach II), Justin Ender (TSV Köngen II), Rasul Uca (TSV Deizisau II).

Abgänge: Michele La Mendola, Florian Maier (beide zur ersten Mannschaft), Michael Bösler, Denis Novokmet (beide Karriereende). Spielertrainer: Julian Rieker.



VfB Reichenbach:
Zugänge: Benjamin Follert (TSV Deizisau), Kristian Seehas (TV Nellingen), Nikolaos Siavilas, Jannick Trautner (VfB Oberesslingen/Zell), Ibrahim Himaj, Fisnik Jusufi (VfBR II).

Abgänge: Cem Akkoc (unbekannt), Fabian Baier (TSV Notzingen).

Spielertrainer: Moritz Gutmann.
 

TB Ruit:
Zugänge: Hannes Buchwald (SG Eintracht Sirnau), Janni Mossbeck, Jannik Ehrmeier, Dario Ferencak, (alle eigene Jugend).

Abgänge: keine.

Trainer: Pascal Rückle.



SG Eintracht Sirnau:
Zugänge: Seckin Basal (FC Stuttgart), Farhad Mito, Yunus Dag (beide TSV Denkendorf II), Mert Sevimli (VfB Oberesslingen/Zell), Patrick Schäfer (TSV Wolfschlugen). Jonas Weißenborn (TSV RSK Esslingen), Enes Tekin, Emre Tekin David Plodek (alle eigene Jugend).

Abgänge: Hannes Buchwald (TB Ruit), Dennis Köber (TSV Deizisau), Riad Malkic, Elias Beumer, Marc Gommel, Nico Zito (alle unbekannt), Kai Nych (SG Oberes Enztal). Trainer: Klaus Schipke. 
 

TV Unterboihingen:
Zugänge: Jannik Heim (TSV Beuren), Salvatore Trombetta (AC Catania Kirchheim), Davide Guerrieri (TV Hochdorf II), Daniel Aman, Dennis Brunner, Leon Mascitto, Rafael Nicolai, Jannik Vogel (alle eigene Jugend).

Abgänge: Marvin Petzi (TSV Oberboihingen II), Dominik Signus (FC Frickenhausen), Robin Schober-Slis (pausiert).

Trainer: Christian Mirbauer.



TSV Wendlingen:
Zugänge: Besnik Galica (TSV Neckartailfingen), Levin Köstle (TSV Köngen), Cosimo Attorre (TSV Notzingen), Sory Sidibe, Filip Kalic (beide VfL Winterbach), Bozat Muammer (TG Kirchheim).

Abgänge: Dominik Alt (TSV Oberboihingen), Benjamin Ruff (Karriereende), Kevin Cecchetti (TSV Berkheim), Robin Beck, Felix Rueß (beide TSV Weilheim).

Trainer: Aleksandar Kalic.



TSV Wernau:
Zugänge: Michael Rüttinger (TSV Köngen), Lemican Öztürk (TSV Oberensingen II), Leonard Kenner, Sebastian Laffert, Leon Walde (alle eigene Jugend).

Abgänge: Justin-Maurice Elsner (TV Hochdorf), Sascha Klemm (TV Unterboihingen II).

Spielertrainer: Martin Notz.

Weitere Themen