Fußball-Kreisliga A, Staffel 1 Ein Quereinsteiger als Torhüter und die Festspiele des „TSV Menger“

Bei der SportKultur überzeugt ein Torspieler sportartfremd. Foto: IMAGO/foto2press

Während Türkspor das Gipfelduell knapp für sich entscheidet, klopft die SG Weilimdorf furios bei der Spitzengruppe an.

Sport: Dominik Grill (grd)

Am 14. Spieltag der Fußball-Kreisliga A Stuttgart/Böblingen, Staffel 1, gibt sich OFK Beograd beim Schlusslicht trotz schwieriger Bedingungen keine Blöße und setzt der SSV Zuffenhausen seinen Sturmlauf durch die Liga fort. Der Blick auf die Begegnungen.

 

Sportvg Feuerbach – Türkspor Stuttgart 0:1

Einmal mehr konnte sich Türkspor auf Emir Dogansoy verlassen. Mit seinem 22. (!) Saisontor sorgte er für den verdienten Auswärtssieg im Spitzenspiel. Der Vorlagengeber war einmal mehr sein kongenialer Partner Ugur Capar. Nach einem schönen Doppelpass mit dem Mittelfeldass erzielte Dogansoy den einzigen Treffer des Tages. „Ein Bombentor“, war auch sein Trainer Memik Erdogan begeistert. Damit belohnten sich die Roten in einem kämpferischen Spiel für den betriebenen Aufwand. Allen voran in puncto Spielanteile riss der Tabellenzweite in gewohnter Manier das Geschehen an sich. Einzig: „Wir hätten besonders in den ersten Minuten unsere Chancen cleverer nutzen müssen. Später kam Feuerbach besser ins Spiel und es ging hin und her.“ Am Ende habe man aber das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite gehabt und verdient gewonnen.

Feuerbachs Coach Sven Damnig sagt indes: „Der Matchplan wäre fast aufgegangen. Wir wollten Türkspor spielen lassen und durch Konter zum Tor kommen.“ Über 70 Minuten hielt die Defensive gegen dominante Gegner stand, bis zum erwähnten Spielzug der beiden aktuell wohl besten Spieler von Türkspor. „Dass man Capar und Dogansoy nicht komplett ausschalten kann, ist klar.“ Seinerseits waren durchaus Chancen vorhanden. Ausgerechnet kurz vor dem Gegentreffer schoss Mergon Ramaj den Ball am leeren Tor vorbei, nachdem er einen Pass des Ex-Feuerbachers Durim Haklaj abgefangen hatte.

Für den Viertplatzierten aus Feuerbach geht es indes Schlag auf Schlag weiter. Am kommenden Sonntag empfängt das Team die SG Weilimdorf (14.30 Uhr), ehe im letzten Spiel des Jahres OFK Beograd wartet. Über die Weilimdorfer sagt Damnig: „Sie haben gegen Zuffenhausen eine Duftmarke gesetzt und werden mit breiter Brust anreisen. Aber Feuerbach ist immer noch Feuerbach.“

Tore: 0:1 Dogansoy (74.).Besonderes: –

SG Weilimdorf – TV89 Zuffenhausen 7:1

Rumms. Das Duell der zuvor punktgleichen Teams bot ein ungleiches Spektakel. „Es war kein Kopf-an-Kopf-Spiel, wie es viele erwartet haben“, sagt der Weilimdorfer Trainer Bobby Ikeokwu. Er selbst war von dem haushohen Triumph aber nicht überrascht: „Wir sind nach Beograd und Türkspor die offensivstärkste Mannschaft. Wenn man sich unsere zahlreichen vergebenen Chancen in den letzten Spielen anschaut, waren die vielen Tore nicht unerwartet.“ Taten sich die Seinen in Hälfte eins noch gegen tiefstehende Zuffenhausener schwer, wussten sie nach Wiederanpfiff die sich auftuenden Lücken zu nutzen. „Wir waren eiskalt“, sagt Ikeokwu. Auf 45 Treffer schraubten die Weilimdorfer ihr Trefferkonto hoch, die mittlerweile wieder bei der Spitzengruppe anklopfen. Drei Punkte trennt das Team von der viertplatzierten Sportvg Feuerbach.

Auf der anderen Seite redet Coach Umut Yürük nicht lange um den heißen Brei: „Es war ein Katastrophenspiel, vor allem in der zweiten Halbzeit.“ Die Niederlage diesen Ausmaßes kommt umso überraschender, weil der Trainer beide Mannschaften vor dem Spiel noch auf Augenhöhe einschätzte. Traf er selbst noch zum 1:3-Anschluss, sei danach der Wurm drin gewesen. „Die Köpfe gingen runter und Weilimdorf ist aufgeblüht. Bei denen hat alles geklappt.“ Bitter: Schon nach 20 Minuten musste sein Sechser Ekrem Sahin mit Leistenproblemen vom Feld, mittlerweile fehlen den Zuffenhausenern acht Spieler verletzt. Kurz vor Schluss sah dann auch noch Andre Teixeira Gelb-Rot – einmal Gelb wegen Meckerns, dann wegen eines Torschusses trotz Abseitspfiffs. Der Plan für die beiden verbleibenden Spiele gegen den TB Untertürkheim und den TSV Weilimdorf II? „Sechs Punkte, damit wir nicht unten reinrutschen“, fordert Yürük.

Tore: 1:0 Dietzhausen (43.), 2:0 Nedos (50.), 3:0 Üblacker (61.), 3:1 Yürük (62.), 4:1 Glück (75.), 5:1 Nedos (78.), 6:1 Marinovic (80.), 7:1 Gayherri (84.)

Besonderes: gelb-rot für Teixeira (Zuffenhausen, 84.).

TB Untertürkheim – OFK Beograd 1:5

Klare Sache im Duell der beiden Tabellenenden. Der Spitzenreiter fährt beim Schlusslicht einen 5:1-Sieg ein und das unter erschwerten Voraussetzungen. Während viele Begegnungen im Bezirk am Wochenende wegen vereister Spielfelder abgesagt wurden, fand die Partie auf dem Naturrasen in Untertürkheim statt. „Der Platz war relativ unbespielbar. Wir konnten nicht unser übliches Spiel aufziehen“, hadert der Beograder Co-Trainer Ratko Milic, der den in Serbien weilenden Chefcoach Sasa Aleksic vertrat. „Auf Kunstrasen wäre es noch deutlicher geworden.“ Miese Stimmung trotz des klaren Auswärtssiegs? Mitnichten. „Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen liefern kann“, sagt Milic über den Triumph, den er als Arbeitssieg einstufte. Neben Nikola Sijakovic erzielte auch Vornamensbruder Nikola Lakovic einen Doppelpack. Letzterer ist mit 16 Treffern der Toptorjäger des Teams.

Entgegen der Beograder Meinung zum Geläuf sagt Untertürkheims Trainer Michael Kienzle über den Untergrund: „Der Platz war teilweise etwas hart, aber bespielbar. Auf dem rutschigen Kunstrasen nebenan wäre es gefährlicher gewesen.“ Unterm Strich sah er einen verdienten, aber zu hoch ausgefallenen Sieg des Tabellenführers. „Wir haben drei Gegentore hergeschenkt und der erste Treffer fällt aus einer Abseitsstellung“, berichtet der Coach. Am Ende weiß er aber auch: „Wir stehen nicht umsonst ganz hinten. Wir machen zu viele individuelle Fehler und es mangelt an der letzten Konsequenz.“

Tore: 0:1 Lakovic (9.), 0:2 Sijakovic (24.), 0:3 Lakovic (50.), 0:4 Sijakovic (58.), 0:5 Radivoj (69.), 1:5 Wolf (86.).

Besonderes: –

TSV Mühlhausen – SG Stuttgart-West 0:0

Die gute Nachricht aus Mühlhausener Sicht: Nach zuvor fünf Ligapleiten in Folge steht zumindest mal wieder ein Punkt zu Buche. Die schlechte: „Wir haben in der zweiten Hälfte drei 100-prozentige Chancen, eine davon muss einfach rein“, hadert der Trainer Armend Mehmeti, der aber auch weiß: „Von den Spielanteilen her war es ein klassisches Unentschiedenspiel.“ Nach den schwachen Leistungen samt zahlreicher Gegentore in den vergangenen Wochen, stellte er defensiver auf, ließ so den Gegner nur zu wenigen Torchancen kommen. „Es war eine gute Gegenreaktion zu den letzten Spielen, mit denen wir nicht zufrieden sein können“, sagt der Coach. Die Seinen überstanden auch einen offenen Schlagabtausch in der Schlussphase des Spiels ohne Gegentreffer, weil es das Team taktisch gegen den Ball hervorragend gemacht habe.

Das Restprogramm vor dem Jahreswechsel ist indes ein denkbar schweres. Es geht gegen Beograd und Türkspor. „Viele Mannschaften nehmen sich gegen die beiden Teams einiges vor und trotzdem kommt es fast immer anders“, ist sich auch Mehmeti bewusst, der aber klarstellt: „Wir werden es genauso angehen und versuchen, zu gewinnen.“

Auf Seiten der Gäste ist Trainer Benedikt Goos nach dem Spiel zwiegespalten. „Einerseits haben wir Glück, dass wir hier mit einem Punkt rausgehen, andererseits ist das für unseren Anspruch eigentlich zu wenig.“ Waren die Seinen in der ersten Hälfte noch in puncto Spielanteilen überlegen gewesen, verbuchte der Gegner in einer ansonsten ausgeglichenen zweiten Halbzeit die besseren Chancen, samt eines Pfostentreffers. Woran es aktuell beim stark in die Runde gestarteten Team mangelt? „Im Training geht ein Ball nach dem anderen rein, aber im Spiel sind wir zu verkopft“, hadert Goos. „Bis ins letzte Drittel machen wir es ordentlich, aber dann fehlen uns der Mut und die Ideen, die Chancen auszuspielen.“ Mit Blick auf die kommenden Gegner, die in der Tabelle direkt in den neuntplatzierten Westlern liegen, sagt der Coach: „Wir sind aktuell nicht in unserer stärksten Phase, aber wenn wir alles abrufen, sind sie auf jeden Fall schlagbar.

Tore: –

Besonderes: –

SV Prag – TSV Münster 0:0

Der Tabellendritte lässt beim Ligaelften Federn – und das laut Münsters Trainer Uwe Braun zurecht: „Es war ein gerechtes Unentschieden gegen einen guten Gegner.“ Was die Gastgeber auszeichnete: „Sie waren in den Zweikämpfen sehr aggressiv und wussten ganz genau, was sie zu tun hatten“, sagt der Coach, der eine gut vorbereitete Prager Elf sah. „Wir haben einige Spieler mit genug Klasse, um so eine Partie entscheiden zu können. Die haben sie ausgeschaltet, was nicht einfach ist“, führt er aus. Namentlich ist die Rede von Kapitän Daniel Weiß, Marko Sorgic und Ferid Schauki Djelassi, die nur wenig zum Zug kamen. Mit Blick auf den kommenden Gegner, Stammheim, weiß Braun: „Man darf sie nicht unterschätzen. Mal verlieren sie mit neun Toren, dann sind sie im nächsten Spiel plötzlich auf Augenhöhe.“

Wie die Prager Taktik im Detail aussah? Die Gastgeber setzten auf eine flexible Herangehensweise gegen Münsterer, die sich vor allem durch ihr Umschaltspiel auszeichnen. Prags Trainer Frederik Bruder erläutert: „Entweder haben wir den Gegner hoch gepresst, um ihn im Spielaufbau zu stören, oder wir standen so tief, dass Münster nicht zu Kontern kommt.“ Mit Blick auf den einen Punkt gegen die favorisierten Gäste „müssen wir uns damit zufrieden geben“, konstatiert der Coach. „Von den Spielanteilen her hätten wir uns aber mehr erhofft, wir waren nur leider nicht kaltschnäuzig genug.“ Indes sagt er über die insgesamt sieben Punkte in den vier Novemberspielen: „Ich bin sehr zufrieden wie sich die Jungs vor der Pause nochmal reinhängen.“ Durch das Remis ist das Team zurück auf den elften Platz gerutscht.

Tore: –

Besonderes: –

TSV Uhlbach – TV Zazenhausen 5:3

„Der TV Zazenhausen verliert verdient gegen den TSV Menger.“ So lautet Stefan Schuons augenzwinkerndes Urteil zur Pleite seiner Zazenhausener. Der Coach kam aus dem Schwärmen über den gegnerischen Spierlertrainer, Vorname Joshua, gar nicht mehr heraus, stellt ihn auf eine Stufe mit einem gewissen Daniel Bosnjak (Türkspor), den er als den talentiertesten Spieler bezeichnet, den er in seiner Amateurzeit je miterlebt habe. Schuons O-Ton: „Wir vergeben nach unserem 1:0 zwei klare Chancen, bis dato hat der TSV Menger noch nicht stattgefunden, bis der TSV Menger den Ball zum Ausgleich gigantisch auflegt und später beim 3:2 unsere ganze Mannschaft düpiert.“ Den Strafstoßpfiff zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich für Uhlbach bezeichnet er zwar als „Elfergeschenk des Jahrhunderts“, am Ende gehe das Ergebnis aber in Ordnung.

Auf der anderen Seite reagiert der geadelte Joshua Menger auf die Lobeshymnen gewohnt bescheiden: „So etwas freut mich natürlich, aber Fußball ist immer noch kein Einzelsport.“ Der 25-Jährige, der mit dem SC Pfullendorf bereits mehrere Jahre Verbandsliga-Erfahrung sammelte und seit geraumer Zeit aus beruflichen Gründen kürzer tritt, sprach von einer starken Mannschaftsleistung. „Auch nach den beiden Rückständen haben wir nicht aufgegeben, wir haben es über 90 Minuten sehr gut gemacht.“ Nach anfänglichen Problemen sorgte ein taktischer Kniff für die Belebung des Offensivspiels. Der Spielertrainer selbst lief zu Beginn in der Innenverteidigung auf, die Zazenhausener stellten aber dennoch einen extra Mann für ihn ab, wohlwissend ob seiner Qualität. Daraufhin wechselte Menger auf die Sechserposition – und war laut gegnerischem Trainer nicht mehr zu halten. „Die Umstellung hat neuen Zug reingebracht“, sagt auch der Uhlbacher Doppelpacker. Dessen Mannschaft ist durch den Sieg auf den zehnten Tabellenrang vorgerückt.

Tore: 0:1 Serce (14.), 1:1 Kainz (32.), 1:2 Kaisoudis (47.), 2:2 Thöne (58., Foulelfmeter), 3:2 Menger (60.), 4:2 Ogayo (75.), 5:2 Menger (79.), 5:3 Frank (81.).

Besonderes: –

SSV Zuffenhausen – SportKultur Stuttgart 4:0

Bei den Zuffenhausenern gibt es zur Zeit nur eine Richtung: steil nach oben. Das aktuell formstärkste Team der Liga stürmt weiterhin durchs Klassement und ist vom zwischenzeitlich zwölften Platz auf Rang sechs vorgerückt. Gegen tiefstehende Gäste mangelte es in Hälfte eins noch an der eigenen Chancenverwertung, ehe das Team spät doch noch für klare Verhältnisse sorgte – auch dank Dennis Klose, der seinen unfassbaren Lauf fortsetzte und die Tore zwölf und dreizehn innerhalb der vergangenen vier Partien erzielte. „Der Gegner wollte nicht viel und wir haben uns ihnen am Anfang angepasst“, sagt der Trainer Nevzat Dursun zunächst kritisch. Am Ende steht aber die positive Erkenntnis: „Es ist wichtig für die Mannschaft, auch solche Spiele zu gewinnen. Insgesamt haben es die Jungs gut gemacht.“

Mit Blick auf die wiedergefundene Formstärke seines Teams konstatiert der Coach: „Wir wollen die Serie fortsetzen und natürlich schielen wir auch nach oben.“ Es sind neue, alte Töne beim Dritten der Vorsaison, der im Sommer noch als einer der Topfavoriten der Liga eingeschätzt wurde, aber zu Beginn der Runde ins Straucheln geraten war. „Wir wollen nicht um die goldene Ananas spielen, sondern oben mitmischen. So viele Punkte Vorsprung haben die anderen Teams nicht“, stellt Dursun klar.

Bei der SportKultur bringt Trainer Ender Mermer das Spiel so auf den Punkt: „Zuffenhausen hat seine Chancen genutzt und verdient gewonnen, wir haben sie nicht genutzt und deswegen verdient verloren.“ Doppelt bitter für den Aufsteiger: Beim Stand von 0:0 wollte Keeper Fabio La Torre einen Schuss entschärfen, zog sich im Sprung eine Zerrung im Oberschenkel zu, der Ball rutschte ihm daher ab und landete im Tor. Für La Torre ging es nicht weiter, für ihn kam Alessio Toscano ins Spiel. Kurios: Der 21-Jährige ist eigentlich gar kein Fußballer, sondern ein Dualer Student und Fitnesstrainer bei der SportKultur. Aufgrund der prekären Personalsituation mit zehn fehlenden Spielern saß Toscano, der unter der Woche auch nicht mittrainiert, auf der Bank – und bewährte sich mit zwei entschärften Großchancen prompt. „Er hat es super gemacht, er hat uns zwischenzeitlich den Hintern gerettet“, sagt Mermer.

Am Ende stand aber doch die klare Niederlage zu Buche – unter anderem weil Elias Tweneboa freistehend eine „Tausendprozentige Chance“ vergab und Zuffenhausen vorne zwei Spieler habe, die der SportKultur aktuell fehlen: Klose und Oktay Yilmaz. „Einfach hervorragende Kicker“, sagt Mermer.

Tore: 1:0 Fall (35.), 2:0 Sercan Dursun (77.), 3:0 Klose (89.), 4:0 Klose (90.+2).

Besonderes: –

SC Stammheim – TSV Weilimdorf II 2:4

Es war ein Spiel geprägt von Comebacks auf beiden Seiten. Waren die Weilimdorfer mit der 2:0-Führung früh in augenscheinlich angenehmen Fahrwasser unterwegs, kamen die Gastgeber in Person von Doppelpacker Christian Schwierskott zurück. „Sie sind nicht eingebrochen und haben tapfer weitergekämpft“, sagt Weilimdorfs Coach Jürgen Zeyer über den Gegner. Gleiches gelte aber auch für die Seinen. Stand es bis in die Schlussphase Unentschieden, erzielte Chrisowalandis Kugiumtzidis seinerseits noch zwei Tore und tütete so den Sieg ein. „Es war keine spielerische Glanzleistung, aber die Mannschaft hat Charakter gezeigt“, sagt der Trainer. Durch den Dreier rehabilitiert sich das Team von der 1:5-Pleite in der Vorwoche gegen den SSV Zuffenhausen. Entsprechend entspannt blickt Zeyer den letzten beiden Spielen vor der Winterpause entgegen. „Wir haben jetzt schon eine starke Hinrunde gespielt, sind in der Liga voll im Fahrplan und überwintern auch im Pokal“, konstatiert der Coach des Aufsteigers zufrieden.

Tore: 0:1 Boukari (5.), 0:2 Takasaki (19.), 1:2 Schwierskott (44.), 2:2 Schwierskott (63.), 2:3 Kugiumtzidis (82.), 2:4 Kugiumtzidis (90.+2).

Besonderes: –  

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