Fußball-Kreisliga A, Staffel 1 Stuttgart/Böblingen Trotz Pleite Mitleid mit dem Gegner und zwei „Kaum-zu-glauben-Spiele“

Gelbe Karten waren am vergangenen Spieltag ein Thema – aber nicht auf allen Plätzen. Foto: IMAGO

Neue Machtverhältnisse unterm Württemberg, die beiden Spitzenteams geben sich keine Blöße und so manche längere als auch kürzere Serie ist gerissen.

Mächtiges Durchatmen bei der SG Untertürkheim und beim TV Zazenhausen, ein Novum beim SSV Zuffenhausen sowie zwei Spiele ohne eine einzige Karte – am 13. Spieltag der Kreisliga A, Staffel 1, war wieder Einiges geboten. Was, lesen sie im Folgenden.

 

Türkspor Stuttgart – SV Prag Stuttgart 3:1

Der Spitzenreiter feierte den zwölften Sieg im 13. Spiel, wobei es vor allem in der ersten Hälfte eine zähe Angelegenheit gewesen sei, sagt der Türkspor-Coach Memik Erdogan. Aus zwei Gründen: Einerseits musste der Spitzenreiter auf einige Stammkräfte verzichten, unter anderem saß der angeschlagene Daniel Bosnjak nur auf der Bank, andererseits „hat es Prag auch richtig gut gemacht“, lobt Erdogan. Das 1:1 zur Pause sei dementsprechend kein Zufall gewesen. Die Gäste gingen durch Otis Raiser in Führung, den Ausgleich besorgten sie ebenfalls. David Achenbach verlängerte den Ball unglücklich ins eigene Netz. „Erst im zweiten Abschnitt sind wir zwingender geworden und haben nur noch wenig zugelassen“, so der Türkspor-Coach. Ali Delgir und Ugur Capar sorgten dann für die Tore zum 3:1-Endstand. Prags Trainer Frederik Bruder war mit dem Auftritt seiner Truppe auch zufrieden, wobei durchaus „ein positives Ergebnis möglich gewesen wäre“, sagt er. Jedoch der kleine, feine Unterschied: „Türkspor hat seine Chancen konsequent verwertet, wir nicht.“

Tore: 0:1 Raiser (20.), 1:1 Achenbach (26., Eigentor),2:1 Delgir (69.), 3:1 Capar (73.). Besonderes: -

TV89 Zuffenhausen – ASV Botnang 0:4

Als „recht simpel“ stuft Alexander Schweizer den Sieg seiner Truppe beim TVZ ein. Und dies aus mehreren Gründen. Einerseits „sind die Spiele ansonsten immer brisanter und intensiver, weil der TVZ über gute Spieler verfügt, andererseits haben sie es uns überraschend leicht gemacht“, sagt der Trainer des ASV Botnang, der damit Spitzenreiter Türkspor weiter mit drei Zählern Rückstand im Nacken sitzt. Das, was Schweizer als leicht bezeichnet, erklärt sein Gegenüber Yavuz Tepegöz „mit drei Fehlern im Aufbau und drei Mal hat es in unserem Kasten gescheppert“. Genutzt haben die Einschussmöglichkeiten Mio Essers, Marvin Dickmann und Yassine Arich. Nach der Pause habe sein Team zwar etwas nachgelassen, doch es war „alles in allem ein entspanntes Spiel für mich als Trainer“, sagt Schweizer, der sich immerhin noch über das 4:0 – erneut durch Dickmann – freuen durfte.

Alles andere als entspannt ist indes Tepegöz nach nun fünf Spielen und nur einem Punkt und dem weiteren Abrutschen ins hintere Tabellenmittelfeld. „Bei uns ist der Wurm von vorne bis hinten drin, unsere Leistungsträger liefern aktuell auch nicht ab“, sagt der TVZ-Coach, der sich nun zum fünften Mal in Serie mangels Alternativen selbst eingewechselt hat.

Tore: 0:1 Essers (9.), 0:2 Dickmann (27.), 0:3 Arich (33.), 0:4 Dickmann (46.). Besonderes:

MTV Stuttgart II – SSV Zuffenhausen 1:2

Gratulation gab es nach der Partie von Schiedsrichter Timucin Akbay an beide Teams. Nicht etwa, weil sie so sensationellen Fußball zeigten, sondern fair miteinander umgingen, er keine Gelbe Karte aus der Tasche ziehen musste. „Er hatte einen großen Anteil daran, hat die durchaus intensive Partie ganz stark geleitet, auch Gratulation zu seiner starken Leistung“, sagt Zuffenhausens Coach Erhan Atici, für den die Partie gegen einen „sehr guten Gegner“ ein Novum in dieser Saison darstellte. „1:2 vergangene Woche verloren gegen Botnang, 1:2 verloren gegen West, nun haben wir endlich mal ein enges Spiel zu unseren Gunsten entschieden“, sagt er und fügt an: „Auch über ein 2:2 hätten wir uns nicht beschweren können, auch der MTV hatte Chancen.“ Wobei, die Chancen auf ein höheres Ergebnis hatten auch die Gäste, unter anderem rauschten zwei Abschlüsse in Abschnitt eins an die Latte. Nach der Pause gingen die Hausherren durch Leo Henke in Führung, doch unmittelbar danach stellten Max Weinmann und Kingsley Banseka ihr Visier richtig ein und trafen mit schönen Distanzschüssen ins Netz. „Auf dem kleinen Platz, Abschlüsse knapp hinter der Mittellinie“, sagt der SSV-Coach zur Orientierung.

Durch den ersten knappen Sieg bleibt der SSV Zuffenhausen bis auf sechs Punkte am Vize Botnang dran. „Nach ganz vorne wird das nichts mehr, Türkspor macht das Ding“, ist sich Atici sicher, aber auf Ausrutscher von Botnang würde man lauern, und versuchen, diese dann zu nutzen, um die Lücke noch zu schließen. Der MTV steckt weiter im tiefen Tabellenkeller fest.

Tore: 1:0 Henke (52.), 1:1 Weinmann (54.), 1:2 Banseka (64.). Besonderes: -

OFK Beograd Stuttgart – SG Weilimdorf 3:3

„Irgendwie ist nach der Niederlage vor zwei Wochen gegen Türkspor die Luft bei uns raus“, sagt Beograds Abteilungsleiter Aleksandar Rogic. Wie auch beim 3:3 vor einer Woche gegen den TV Zuffenhausen fehle im Abschluss die letzte Konsequenz und hinten serviere man dem Gegner die Chancen auf dem Silbertablett, so Rogic weiter. So hätten die Hausherren aus seiner Sicht nach der 1:0-Führung durch Dimitrije Pantic durchaus mehrere Treffer folgen lassen können, doch vor allem Marko Renner und Nikola Sijakovic hätten ihr Visier alles andere als richtig justiert. Und weil eben die Fehler in der Defensive dazugekommen sind, lässt sich eine Mannschaft wie Weilimdorf, die jung und gut abgestimmt sei, lobt Rogic, eben nicht zweimal bitten. Gleichwohl Gästetrainer Philip Baltsios keineswegs von einem glücklichen, sondern gerechten Spielausgang spricht. „Möglicherweise hatte Beograd die ein oder andere Chance mehr“, sagt Baltsios, „aber auch wir haben Hochkaräter ausgelassen“. Insgesamt freute er sich über „eine starke Leistung seines Teams und ein gutes, abwechslungsreiches Spiel, das für den neutralen Zuschauer sicherlich klasse war“.

Und torreich war die Partie ja zudem. Neben Pantic trafen für den Viertplatzierten Beograd noch Sijakovic und Bogdan Ramelov, für den Tabellensechsten aus Weilimdorf Niklas Janik, Anton Dietzhausen und Chrisowalandis Kugiumtzidis.

Farbenfroh wurde es dann auch noch kurz vor dem Abpfiff. Beograds 3:3-Torschütze Rangelov sah Gelb-Rot – beide Karten holte er sich wegen Schwalben ab. Rogic zur Schiedsrichterentscheidung: „völlig korrekt.“

Tore: 1:0 Pantic (29.), 1:1 Janik (45. + 3), 2:1 Sijakovic (59.), 2:2 Dietzhausen (63.), 2:3 Kugiumtzidis (75.), 3:3 Rangelov (80.). Besonderes: Gelb-Rot für Beograds Rangelov (90.).

TV Zazenhausen – SG West 3:1

Durchatmen beim TV Zazenhausen. Nach fünf Niederlagen in Serie mit dem Tiefpunkt vergangene Woche gegen das Schlusslicht SV Sillenbuch II durften die Zazenhausener wieder einen Dreier feiern. „Völlig verdient und endlich haben wir uns mal für unseren Aufwand belohnt“, sagt der Trainer Armando Traini, wobei Wests spielender Coach Benedikt Goos den Gastgeber-Sieg aus anderen Motiven als gerecht einstuft. „Ein verdienter Sieg dank unseres Unvermögens“, sagt Goos mit einem Schmunzeln. Denn nach der Pause beim Stand von 1:1 sei sein Team am Drücker gewesen und unter anderem habe der eingewechselte Andreas Papp die „1000-prozentige Chance“ zur Führung versiebt. „Danach hat es Zazenhausen aus einer kompakten Defensive heraus echt gut gemacht“, gibt Goos zu. Georgios Lilopoulos per Solo und Can Camkerten nach einer Bilderbuchkombination über vier Stationen, ausgehend von Schlussmann Johann Renner, sorgten für die weiteren Treffer und dem Ende des Negativlaufs.

Die Wende zum Positiven macht Zazenhausens Coach Traini auch an der „schlechtesten Saisonleistung“, wie er sagt, vor Wochenfrist gegen Schlusslicht Sillenbuch fest. Er habe das Gefühl gehabt, jeder einzelne Spieler hätte nach der Pleite innerlich zu sich gesagt: „So jetzt reicht’s endgültig, so kann es nicht mehr weitergehen.“ Zudem habe ein gemeinsames Gespräch unter der Woche das Wir-Gefühl zusätzlich gestärkt, was auch auf dem Platz zu sehen gewesen sei. „Die erste Halbzeit war super von uns.“ Dementsprechend ging das Kellerkind, das sich nun bis auf zwei Punkte an den Relegationsplatz herangepirscht hat, durch Anel Kurtovic in Führung. Ein herrlicher Schlenzer in den Winkel von Jan-Philip Katzy bedeutete den zwischenzeitlichen Ausgleich für das Gästeteam aus dem gesicherten Mittelfeld.

Gleichwohl stand wie bekannt die Niederlage für die SG West, die beim Blick zurück für ihren Coach nicht überraschend war: Irgendwie liege den Seinen Zazenhausen nicht, im Vorjahr setzte es mit 0:6 und 2:7 zwei deftige Packungen.

Beide Mannschaften waren tatkräftige Zeuge eines sozusagen „Kaum-zu-glauben-Spiels“, wie es so gut wie nie vorkommt, an diesem Spieltag aber unglaublicherweise auch in der Partie MTV Stuttgart II – SSV Zuffenhausen geschehen ist. Auch hier kam der Schiedsrichter – namentlich Hasan-Fazli Kocak – ohne Karte aus. Es sei auch nicht nötig gewesen, sagt Triani, „die Partie war zwar hart, aber stets fair“.

Tore: 1:0 Kurtovic (12.), 1:1 Katzy (43.), 2:1 Lilopoulos (73.), 3:1 Camkerten (83.). Besonderes: -

TSV Uhlbach – TB Untertürkheim 4:3

Das Lokalderby oder auch Spiel der beiden Teams von jeweils der anderen Seite unterhalb des Württembergs gewann der TSV Uhlbach „aufgrund einer sehr dominanten zweiten Hälfte verdient“, ist sich dessen Spielertrainer Tim Wagner sicher. Vor allem der beste Mann auf dem Platz, TBU-Schlussmann Marcel Janik, habe für den bis zum Schluss spannenden und knappen Ausgang gesorgt, legt Wagner nach. Unter anderem parierte Janik kurz nach der Pause einen Foulelfmeter von Noah Pilchowski. TBU-Coach Ivo Ilijasevic sieht den Erfolg der Götzenberger keinesfalls so klar. „Ein Sieg für uns wäre sicherlich nicht verdient gewesen, ein Remis hätte durchaus gepasst“, sagt er. Denn nach der 3:2-Pausenführung der Gäste „hatten wir bis zur 60. Minute auch unsere Chancen, ehe dann, zugegebenermaßen, Uhlbach immer dominanter wurde“, so der TBU-Trainer weiter. Und in der Schlussphase drehten die Uhlbacher die Partie noch zu ihren Gunsten. Elfmeter-Vergeber Pilchowski, er traf auch zur zwischenzeitlichen 2:1-Hausherrenführung, gelang der Ausgleich, ehe Andre Rathfelder fünf Minuten vor Schluss den heimischen Uhlbacher Götzenberg zum Beben brachte.

Immerhin, würde es einen Preis für die schöneren Tore geben, dann würde dieser an die Gäste aus Untertürkheim gehen. Marvin Wolf traf per herrlichem Distanzschuss an die Unterkante der Latte und dann ins Netz. Sandro Vujevic’ Freistoß aus 23 Metern ging zu erst flach an den Innenpfosten des Torwartecks, von dort aus rollte der Ball der Linie entlang und entschied sich dann, diese zu überschreiten.

Die frühe Führung für Uhlbach besorgte Bjarne Petersen, Nicolaj Galicin glich diese aus. Damit gibt es neue Verhältnisse unterm Württemberg. Hatte der TBU in der letztjährigen Abrechnung mit Platz fünf gegenüber Platz zehn die Nase vorn, liegen die Uhlbacher mit Platz acht gegenüber Platz elf nun vor den Kickern vom Gehrenwald. „Nicht tragisch, es ist noch genügend Zeit, das Ganze wieder gerade zu rücken“, sieht es Ilijasevic locker.

Tore: 1:0 Petersen (4.), 1:1 Galicin (18.), 2:1 Pilchowski (32.), 2:2 Wolf (39.), 2:3 Vukic (43.), 3:3 Pilchowski (82.), 4:3 Rathfelder (85.). Besonderes: Janik (TBU) pariert Foulelfmeter von Pilchowski (50.).

SG Untertürkheim – SV Sillenbuch II 4:1

Schlusslicht Sillenbuch hatte sich nach dem ersten Saisonsieg in der Vorwoche gegen den vor der Partie Tabellennachbarn SG Untertürkheim etwas ausgerechnet. Doch Trainer Nemci Keskin musste gestehen: „Wir haben, auch durch zahlreiche Ausfälle, aktuell nicht die Qualität, um mitzuhalten. Die SGU hat auch in der Höhe verdient gewonnen.“ Zudem gibt er zu bedenken: Die Untertürkheimer hätten in dem Spiel nicht nur einen, sondern gleich zwei Gegner besiegt. Bedeutet: „Die SGU-Akteure haben leiden müssen, unglaublich was der Unparteiische alles gegen sie gepfiffen hat. Das habe ich in meiner langen Fußballzeit noch nie erlebt.“

Auch wenn sich SGU-Coach Christos Kolokotronis ebenfalls über den Schiedsrichter mächtig geärgert hat, überwiegt bei ihm die Freude. Die Freude, dass nach zehn Spielen des Wartens der zweite Saisonsieg unter Dach und Fach war. Anders als in vielen Partien zuvor hätten seine Akteure es endlich geschafft, gleich „von Beginn an mit Willen und Kampfgeist im Spiel zu sein und erst nicht nach einem Rückstand“, so Kolokotronis. Zudem hätten sie dem Gegner endlich mal weh getan, wie die Gegner ansonsten seinem Team wehtäten. Der Coach bezieht das aber nicht auf Kratzen, Beißen, Treten. Vielmehr „nach einem Tor unmittelbar danach das nächste folgen zu lassen und sich somit einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen“. Im aktuellen Spiel waren es die Treffer von Robin Wittmann und Emre Güven binnen drei Minuten zum beruhigenden 4:1 nach 53 Minuten. Die weiteren SGU-Tore markierten Omar Aboulazm und Jannik Hinz. Zum zwischenzeitlichen Ausgleich für die Gäste traf Justus Mikuletz.

Tore: 1:0 Aboulazm (5.), 1:1 Mikuletz (25.), 2:1 Hinz (43.), 3:1 Wittmann (50.), 4:1 Güven (53.).

Besonderes: Gelb-Rot für Untertürkheims Michail Antoniou (56.).

TSV Mühlhausen – PSV Stuttgart 6:2

Ein Spiel, zwei Meinungen – diese Situation ist nicht ungewöhnlich, wenn zwei Trainer auf eine Partie zurückblicken. Nicht so beim Aufeinandertreffen zwischen Mühlhausen und dem PSV. Da waren sich die beiden Übungsleiter vollkommen einig. „Ein verdienter Sieg für Mühlhausen, ohne Wenn und Aber“, sagt der PSV-Coach Damian Nagler. So sieht es auch sein Gegenüber Armend Mehmeti. „Die ersten zehn Minuten haben wir komplett verschlafen, der Rückstand war wie ein Weckruf“, sagt er. Den besagten Mühlhausen-Wecker spielte Dennis Klose mit seinem Treffer, „danach haben die Hausherren höher gepresst und das Zepter übernommen, während bei uns nicht mehr viel zusammenlaufen wollte“, so Nagler. Mit einer System-Umstellung von 4:2:3:1 auf 4:3:3 habe man mit drei Stürmern die Dreier-Abwehrkette zugemacht, womit der PSV überhaupt nicht zurecht gekommen sei, erklärt Mehmeti den plötzlichen Aufschwung der Seinen. Zuerst glich Patrick Wolf – „wir hatten dreimal die Möglichkeit zu klären“, so Nagler – aus, ehe durch das frühere Pressing das Aufbauspiel der Gäste für Fehlpässe anfällig wurde – zwei davon nutzten Ahmad Nasser und Daniel Gonzalez zur beruhigenden 3:1-Führung. Erneut Nasser, Fabian Rück und Youssef Ben Hmida sorgten mit ihren Toren letztlich dafür, dass „der Trainer mit dem Spieltag sehr zufrieden war“, lacht Mehmeti. Jens-Uwe Niemeyer betrieb noch Ergebniskosmetik für die Gäste.

Der TSV Mühlhausen hat durch den Dreier seinen Mittelfeldplatz gefestigt, der PSV rangiert weiter auf dem Abstiegsrelegationsplatz.

Tore: 0:1 Klose (10.), 1:1 Wolf (20.), 2:1 Nasser (32.), 3:1 Gonzales (62.), 4:1 Rück (64., Foulelfmeter), 5:1 Nasser (69.), 5:2 Niemeyer (73.), 6:2 Ben Hmida (90. + 1).

Besonderes:

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