Fußball: Kreisliga A, Staffel 2 Elf Elfmeter und ein Spitzenreiter, der davon zieht

Alen Neskic war mit seinem Elfmeter für den ABV Stuttgart erfolgreich. Foto: Günter Bergmann

Der achte Spieltag hat eine Strafstoß-Flut gebracht. Im Spitzenspiel siegt der ABV Stuttgart knapp. Ein Fußballchef attestiert seinem Team einen „erbärmlichen Auftritt“.

Sport: Marius Gschwendtner (mgs)

Gleich elfmal haben die Schiedsrichter am achten Spieltag der Fußball-Kreisliga-A-Staffel 2 auf den Elfmeterpunkt gezeigt. Doch nur acht der Strafstöße führten zu Toren, was überwiegend an überragenden Torhütern lag. Zudem mussten vier Spieler nach Platzverweisen vorzeitig unter die Dusche. Der Blick auf alle Begegnungen vom Sonntag.

 

ABV Stuttgart – Spvgg Möhringen 4:3

Der ABV Stuttgart zieht davon. Der Bezirksliga-Absteiger hat in einem packenden Spitzenspiel einen 0:1-Halbzeitrückstand gedreht und baut damit seine Tabellenführung auf vier Punkte aus. Am nächsten Sonntag kommt es dann zum gleich nächsten Gipfeltreffen, auswärts beim Tabellenzweiten FSV Waldebene Stuttgart-Ost.

Aktuell war es für die Degerlocher ein schweres Stück Arbeit. Nachdem sie in der Anfangsphase mehrere hochkarätige Möglichkeiten ungenutzt gelassen hatten, gingen stattdessen die Gäste aus Möhringen in Führung. Etienne Friedrich verwandelte einen Foulelfmeter. „Nach der Pause sind dann die Tore gefallen, die wir in der ersten Hälfte nicht gemacht haben“, sagt der ABV-Coach Achim Häusler. Blessing Omoregie glich in der 54. Minute per Abstauber aus. Und Leon Pachonick und Marvin Egunjobi brachten den Spitzenreiter mit zwei Kopfballtoren vollends auf Kurs, ehe Alen Neskic per Strafstoß zur zwischenzeitlichen 4:2-Führung traf. „Wir haben uns sehr gefreut, das Spiel noch umzubiegen“, sagt Häusler.

Bei den Möhringern, die durch Denis Agovic noch zweimal verkürzten, hat man sich nichts vorzuwerfen. „Wir haben ein Topspiel gezeigt. Ein bisschen ärgerlich ist es dann aber natürlich schon, dass wir nichts mitnehmen“, sagt der Trainer Tobias Fuchs. Erneut kostete ein ungeschickt verursachter Foulelfmeter mögliche Punkte. „Da müssen wir uns cleverer anstellen“, sagt Fuchs.

In der Tabelle rutscht sein Team mit der Niederlage vom dritten auf den sechsten Platz. Am kommenden Sonntag empfängt das Überraschungsteam der Runde den Tabellennachbarn GFV Ermis Metanastis Stuttgart.

Tore: 0:1 Friedrich (40., Foulelfmeter), 1:1 Omoregie (53.), 2:1 Pachonick (60.), 3:1 Egunjobi (70.), 3:2 Agovic (72.), 4:2 Neskic (83., Foulelfmeter), 4:3 Agovic (90. +3).

Besonderes:

Spvgg Stetten – FSV Waldebene Stuttgart-Ost 3:2

Hinter dem ABV Stuttgart liegen nun punktgleich die Spvgg Stetten und der FSV Waldebene Stuttgart-Ost. Nur die mehr geschossenen Tore halten das Waldebene-Team noch auf dem Relegationsrang zwei. Im aktuellen direkten Duell gewannen die Stettener. „Die Freude ist sehr groß“, sagt deren Trainer Erdinc Cakir. Nicht nur über den Sieg. „Auch wenn wir auf die Tabelle schauen, ist es für uns sehr schön“, fügt der Coach an. Am Sonntag musste Cakir auf mehr als zehn verletzte und erkrankte Spieler seines Kaders verzichten, darunter die Stammspieler Sebastian Kocksch, Tim Fischer und der Spielführer Maurice Horn. Für die nur noch 13 fitten Akteure sei es ein Kraftakt geworden. „Aufgrund der kämpferischen Leistung haben wir uns den Sieg verdient“, urteilt Cakir.

Feldüberlegen starteten allerdings die Gäste und gingen durch ein Abstaubertor von Leo Christ infolge eines Eckballs in Führung. Nach einer längeren Einfindungsphase hatten die Stettener die passende Antwort. Tobias Burghardt wurde im Strafraum gefoult und nutzte den fälligen Elfmeter selbst zum Ausgleich. Mehr noch: Der Torjäger Robin Hock musste kurze Zeit später nur noch seinen Kopf in eine perfekt getimte Freistoßflanke des Co-Trainers Deniz Yalcin halten, um das 2:1 zu erzielen. „Uns war klar, dass wir, wenn wir was holen wollen, das dritte Tor machen müssen“, sagt Cakir. Gesagt, getan. Der zweite Hock, Vorname Tobias, bestrafte einen Fehler der gegnerischen Abwehr.

„Sie haben es gut gemacht und uns den Schneid abgekauft“, sagt der Waldebene-Trainer Rocco Cesarano. Vor allem mit einer Szene hadert er: In der 77. Minute scheiterte Leon Renner mit einem Elfmeter am Keeper Michel Lino. „Wenn wir den machen, dann kommen wir noch einmal zurück“, ist sich Cesarano sicher. So konnte Ioannis Potsou in der Nachspielzeit nur noch verkürzen. Er machte es vom Punkt besser als sein Teamkollege. Insgesamt, moniert der Coach, habe sein Team das Fußballspielen zu sehr vernachlässigt. „Wir haben uns zu sehr an das körperliche von Stetten angepasst. Das passt dann einfach nicht zu uns“, sagt Cesarano.

Glück hatten beide Mannschaften, dass sie das Spiel zu elft beenden konnten. Bereits nach 21 Minuten hätte Alexander Schulz auf Waldebene-Seite Rot sehen müssen, als er einen weit geschlagenen Ball auf Robin Hock mit beiden Händen stoppte. Ebenjener Hock kam in der 80. Minute nach wiederholtem Foulspiel gerade so ohne eine zweite Verwarnung davon. Cakir wechselte seinen Angreifer daraufhin aus.

Tore: 0:1 Leo Christ (33.), 1:1 Burghardt (38., Foulelfmeter), 2:1 Robin Hock (43.), 3:1 Tobias Hock (73.), 3:2 Potsou (90. +4, Foulelfmeter).

Besonderes: Lino (Stetten) pariert Foulelfmeter von Leon Renner (77.).

KF Kosova Bernhausen – TSV Rohr 2:2

Nach dem starken Saisonstart ist beim KF Kosova Bernhausen mittlerweile Ernüchterung eingetreten. Von den vergangenen fünf Pflichtspielen hat der Aufsteiger nur noch eines gewonnen. Am Sonntag reichte es in einem intensiven Spiel gegen den Bezirksliga-Absteiger TSV Rohr nur zu einem Punkt. „Das Ergebnis ist gerecht“, sagt der Teammanager Shpetim Mushkolaj. Zufrieden sei man nicht, nehme unter den aktuellen Voraussetzungen den Zähler jedoch mit. Bei den Filderstädtern fehlten mehrere Stammspieler, wie der Keeper Plator Gashi (verletzt) oder Aron Zogaj und Dardan Aliu (beide gesperrt). Eine weitere Sperre hat sich nun Ardian Aliu eingehandelt. Der Mittelfeldspieler fasste nach einem Foul an seinem Bruder Dardan einem Gegenspieler mit der Hand ins Gesicht. Die Folge: Rot. „Diese Karte tut uns weh, weil er uns sicherlich mehrere Wochen fehlen wird“, sagt Mushkolaj. In Unterzahl gelang den Seinen dennoch noch der Ausgleich.

Entsprechend die Enttäuschung der Gäste. „Wir hätten gerne die drei Punkte mitgenommen“, sagt deren Fußballchef Steffen Fuchs. Aber auch er empfindet das Unentschieden als angemessen. Zweimal ging der TSV Rohr in Führung, konnte diese jedoch nicht über die Zeit bringen. Einen schwarzen Tag erwischte Felix Jochim. Der Verteidiger schoss in der Anfangsphase einen Elfmeter an die Latte, und in der Schlussphase musste er dann nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz.

Tore: 0:1 Ramic (25.), 1:1 Babaj (55.), 1:2 Jennert (65., Foulelfmeter), 2:2 Elvir Gashi (85.).

Besonderes: Jochim (Rohr) schießt Handelfmeter an die Latte (10.); rote Karte für Ardian Aliu (Bernhausen, 70./Tätlichkeit); Gelb-Rot für Jochim (Rohr, 90.).

Sportfreunde Stuttgart – MK Makedonija Stuttgart 4:2

Im siebten Anlauf hat es endlich geklappt: Georg Lois feiert seinen ersten Sieg als Trainer der Sportfreunde Stuttgart. Lois war nach dem überraschenden Rücktritt von Alexander Malchow in der Vorbereitung zum zweiten Spieltag eingestiegen. Seitdem hatte es lediglich zu einem einzigen Punkt fürs Konto gereicht, ehe gegen den Tabellennachbarn MK Makedonija Stuttgart nun das ersehnte Erfolgserlebnis gelang. Mit diesem rücken die Degerlocher auf zwei Zähler an ihren Gegner heran. „Das war für die Moral und das Punktekonto sehr wichtig“, sagt Lois. Bei einer weiteren Niederlage wären die Sportfreunde gar auf den letzten Platz abgerutscht.

Aktuell sprang im zweiten Elfmeter-Versuch die Führung heraus. Nachdem Mattis Amann noch am Makedonija-Keeper Darko Kalpachki gescheitert war, wartete Linus Becker mit größerer Treffsicherheit auf. „Wir haben uns dann aber eigene Fehler geleistet und sind dadurch in Rückstand geraten“, berichtet Lois. Danilo Mihajlovic und Ljupco Kolev nahmen bei den Gästen die Geschenke dankbar an – ehe eine weitere Wende folgte. Innerhalb von zwei Minuten drehten die Sportfreunde durch einen sehenswerten Treffer von Ebrima Tampa in den Winkel und durch Leon Lois die Partie noch einmal. „Das hat uns nochmal richtig Auftrieb gegeben“, berichtet der Coach.

Bei Makedonija dagegen hingen die Köpfe nach dem Abpfiff nach unten. „Das war ein Griff ins Klo“, sagt der Fußballchef Jan Dimitrovski. Die Mannschaft sei aktuell in einem Loch und habe zudem einen „erbärmlichen Auftritt“ gezeigt. Zur spielerisch schwachen Leistung brannten dann bei einem auch noch die Sicherungen durch. Der eingewechselte Can Caner verlor leichtfertig den Ball und ließ sich dann aus Frust zu einer Tätlichkeit hinreißen. „Da müssen wir erwachsener werden“, mahnt Dimitrovski. Statt wie erhofft im Meisterschaftsrennen mitzumischen, ist der Sechste der Vorsaison im Tabellenkeller gefangen. „Wir müssen schnell den Schalter umlegen – ich fürchte aber, wir suchen noch eine Weile“, prophezeit Dimitrovski.

Tore: 1:0 Becker (16., Foulelfmeter), 1:1 Danilo Mihajlovic (41.), 1:2 Ljupco Kolev (58.), 2:2 Tamba (71.), 3:2 Leon Lois (73.), 4:2 Eichler (90. +6).

Besonderes: Kalpachki (Makedonija) pariert Foulelfmeter von Amann (3.); rote Karte für Caner (Makedonija, 84./Tätlichkeit).

KV Plieningen – FV Germania Degerloch 3:2

Seit der B-Jugend hatte Constantin Cem Sarac kein Tor mehr erzielt. Kaum wegen Personalmangels vom Sechser zum Stürmer umfunktioniert, hat der 20-Jährige nun jedoch zugeschlagen. „Es hat sich gelohnt. Wir haben scheinbar ein ungeahntes Talent frei gesetzt“, sagt der Trainer Nikolai Pozorski. Nach einem energischen Ballgewinn von Noah Felthaus im Mittelfeld tanzte Sarac in der 25. Minute den Germania-Keeper aus und schob zum Plieninger 1:0 ein. Auch das 2:0 kurz vor der Pause fiel auf untypische Weise: Plieningens Torhüter Florian Horn schlug einen weiten Abstoß, Maurice Eipper gewann das Laufduell gegen seinen Verfolger und verwandelte eiskalt zum 2:0-Pausenstand. Eipper setzt damit seinen beeindruckenden Lauf fort. Nachdem der Angreifer in der vergangenen Saison noch gänzlich leer ausgegangen war, erzielte er jetzt seinen siebten Treffer im achten Spiel.

In einem weiterhin hektischen Spiel gelang den Gästen durch Emil Scheuermann der Anschluss. Nur drei Minuten später jedoch schlugen die Plieninger zurück: Noah Felthaus lupfte einen Freistoß aus dem Halbfeld in den Strafraum, wo Marc Schuchardt schneller am Ball war als der Degerlocher Keeper Joel Nichter und postwendend zum 3:1 einschob (57.). Weil die Plieninger in der Schlussphase abermals einen Gegentreffer nach einem Eckball kassierten, wurde es in den letzten Minuten aber noch einmal hitzig. „Alles in allem ein verdienter Sieg“, sagt Pozorski.

Für die Degerlocher Gäste stand hingegen die zweite Niederlage in Folge. Diese „ist am Ende etwas unglücklich, aber selbst verschuldet“, sagt der Trainer Claudio Marques. In den entscheidenden Momenten habe sein Team individuelle Fehler gemacht. „Wir betreiben viel Aufwand, aber am Ende kommt nichts dabei heraus“, ärgert er sich.

Tore: 1:0 Sarac (25.), 2:0 Eipper (44.), 2:1 Scheuermann (55.), 3:1 Schuchardt (58.), 3:2 Scheuermann (87.).

Besonderes:

SV Vahingen II – TSV Heumaden 2:2

Es waren nur noch Sekunden, und der SV Vahingen II hätte seinen fünften Saisonsieg eingefahren. Stattdessen vertändelte der Aufsteiger in der Nachspielzeit im eigenen Strafraum den Ball und der spielende Co-Trainer Jean-Jacques Ebongue foulte im Fallen seinen Gegenspieler Michael Maimone. Den fälligen Strafstoß verwandelte Nico Floeter zum späten Ausgleich des Gegners. „Unglücklich bis unnötig“, sagt der Spielertrainer Oliver Heringhaus, der den Verlust von zwei Punkten jedoch keinem einzelnen Spieler ankreiden möchte. „Da müssen wir alle cleverer sein“, sagt der Coach. Das gehöre zum Lernprozess, den der Liganeuling noch immer durchmache.

Zuvor waren die Vaihinger nach einem 0:1-Rückstand verdient mit 2:1 in Führung gegangen. Tom Irion mit einem verwandelten Handelfmeter und der eingewechselte Sandro di Nunno wendeten die Partie.

Zuletzt aber war die Freude auf Heumadener Seite. „Für uns fühlt es sich wie ein an“, sagt der Trainer Adnan Shakir Mannan. Die Seinen hatten fast schon aufgegeben, ehe dann doch noch der Lucky Punch gelang. „Wir hatten in der vergangenen Woche eine enorme Krankheitswelle. Mit dem Rumpfkader ist das Ergebnis ein Erfolg für uns“, sagt Mannan. Und trotzdem tritt der TSV Heumaden als Dreizehnter im Tabellenkeller auf der Stelle. „Wir brauchen in den kommenden Wochen ein paar Dreier, um da unten rauszukommen“, weißt Mannan. am nächsten Sonntag empfangen die Heumadener den KV Plieningen.

Tore: 0:1 Floeter (46.), 1:1 Irion (62., Handelfmeter), 2:1 di Nunno (81.), 2:2 Floeter (90. +4, Foulelfmeter).

Besonderes:

SV Hoffeld – SV Sillenbuch 0:0

Es bleibt dabei: Hoffelds Trainer Grigorios Dimoulatos kann gegen seinen ehemaligen Jugendtrainer Zvonimir Topalusic nicht gewinnen. Wobei: einen Sieg hätte sich der Coach wohl kaum auf die Fahne schreiben können, schließlich musste er das Unentschieden krank von zuhause aus verfolgen. „Immerhin habe ich gegen meinen Lehrmeister nicht verloren, das nehme ich mit“, sagt Dimoulatos. Die zweite und dritte Reihe, die für die vielen verletzten und erkrankten Stammspieler einspringen musste, habe sich reingehängt und es gut gemacht, urteilt der Coach aus der Ferne. In Vollbesetzung wäre eventuell mehr drin gewesen, so gehe das ereignisarme Unentschieden in Ordnung.

Gleich urteilt Sillenbuchs Co-Trainer Nico Hering. „An dem Tag hat nicht so gut gegen nicht so gut gespielt“, sagt er. Entsprechend spiegele sich dies im Resultat wider.

Tore:

Besonderes:

TV Kemnat – GFV Ermis Metanastis Stuttgart 2:2

Bereits am Donnerstagabend hat der Aufsteiger TV Kemant den ersten Punkt in dieser Saison gesammelt. Im wegen der Kemnater Kirbe vorgezogenen Spiel drehte das Team von Trainer Markus Hummel in Unterzahl innerhalb von vier Minuten einen 0:1-Rückstand.

„Wir haben zehn Minuten verpennt, das hat der Gegner gut ausgenutzt“, sagt Jetmir Fetai, der Trainer der Gäste von GFV Ermis Metanastis Stuttgart. Ansonsten hatte sein Team das Spiel im Griff, leistete sich in der besagten Phase aber eklatante Abwehrfehler. „Nach der ersten Hälfte und in Überzahl haben sich die Jungs vermutlich gedacht, das ist ein lockeres Ding“, ärgert sich Fetai. Ahmed Al-Dosakee sicherte seinem Team immerhin noch einen Punkt.

Kurios: Während des Spiels, das um 19.30 Uhr angepfiffen wurde, funktionierte auf der Sportanlage Scharnhauser Park über einer Eckfahne das Flutlicht nicht. Beide Mannschaften einigten sich mit dem Schiedsrichter jedoch darüber, dennoch zu spielen. Zur 80. Minute sprang das defekte Licht dann doch an und sorgte in der Schlussphase für klare Sicht.

Tore: 0:1 Sakoli (22.), 1:1 Joah Bräuning (51.), 2:1 Eissler (55.), 2:2 Al-Dosakee (72.).

Besonderes: Gelb-Rot für Mutlu (Kemnat, 42.).

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