Der 18. Spieltag der Kreisliga A, Staffel 1, hat Comebacks des Spitzenduos im Gepäck, außerdem mehrere Knieverletzung wegen eines rutschigen Geläufs und ein Dreierpacker sorgt für den Überraschungssieg des PSV Stuttgart. Der Blick auf die Begegnungen.
Türkspor – SSV Zuffenhausen 4:2
Der Spitzenreiter muss ordentlich ranklotzen, gerät zweimal in Rückstand und nimmt am Ende doch die drei Punkte mit. In einem umkämpften Spiel kassierten die Zuffenhausener bereits in der ersten Hälfte fünf gelbe Karten, zudem einen Handelfmeter, den Denis Skarlatidis im Nachschuss verwandelte (32.). Kurz vor Schluss flog dann noch Türkspors Ali Delgir mit Gelb-Rot vom Platz (90.+4).
„Wir wussten vorher schon, dass die so spielen“, sagt Memik Erdogan, Trainer der Roten, über den Gegner und kritisiert: „Aber es war sogar für ihre Verhältnisse übertrieben.“ Unter anderem sei Philip Hodak so gefoult worden, dass er bereits in der ersten Hälfte ausgewechselt werden musste (29.). Angesichts der Umstände war Erdogan mit der Einstellung seiner Mannschaft umso zufriedener: „Wir sind zweimal zurückgekommen, haben eine gute Mentalität gezeigt.“ Auch ein neues Element in der eigenen Spielanlage, das die Mannschaft seit kurzem verstärkt trainiere, habe Früchte getragen: „Wir versuchen seit kurzem, mit langen Bällen zu arbeiten“, erklärt Erdogan und führt aus: „Die Gegner sind auf unser Kurzpassspiel eingestellt, wir wollen variabler sein.“ Ein solcher, weit geschlagener Ball, habe prompt zur Elfmetersituation geführt.
„Es war ein packendes, tolles Fußballspiel“, beschreibt Erhan Atici, Trainer der Zuffenhausener das Gipfelduell. „60 Minuten lang haben wir ein absolutes Topspiel gemacht.“ Jene Stunde sei für ihn die beste Mannschaftsleistung gewesen, die die Elf in dieser Saison bislang gezeigt habe. Nach zuletzt enttäuschenden Leistungen spielte der Tabellendritte in Sachen Mentalität wie ausgewechselt. „Für solche Spiele gegen starke Mannschaften leben wir. Die Jungs waren heiß wie Frittenfett“, schwärmt Atici trotz der Niederlage. Nach rund einer Stunde, beim Stand von 2:1 für Zuffenhausen, folgte dann der Bruch im eigenen Spiel – Atici gibt sich daran eine Mitschuld: „Mit dem Wechsel von Oliver Misiani für Bilal Özbek hat sich die Statik im Spiel verändert. Türkspor war schon tot, dann machen die plötzlich zwei Tore.“ Angesprochen auf die Kritik seines Gegenübers sagt er: „In einem Spitzenspiel gehören Emotionen und eine gewisse Härte dazu. Türkspor ist da ja auch nicht ohne. Gegen die gewinnst du nicht, wenn du eine ruhige Kugel schiebst. Meiner Meinung nach war es aber insgesamt im Rahmen.“
Tore: 0:1 Surasi Hamld (22.), 1:1 Skarlatidis (32.), 1:2 Yilmaz (46.), 2:2 Coskun (62.), 3:2 Capar (65.), 4:2 Özkahraman (85.).
Besonderes: Gelb-Rote Karte für Ali Delgir (90.+4).
OFK Beograd – PSV Stuttgart 2:3
Es ist ein Ergebnis, das bei so manchem Beteiligten in der Staffel für überraschtes Augenreiben sorgen dürfte. Der PSV gewinnt, angeführt von Dreierpacker Tobias Gaycken, beim Fünftplatzierten und findet sich selbst auf Rang elf wieder – es ist die beste Platzierung in dieser Saison für den abgestürzten, einstigen Mitfavoriten um den Aufstieg. Gelungener Einstieg also für Avdo Smajic, der in der Winterpause Ex-Trainer Damian Nagler ersetzte. „In den letzten drei Jahren war der PSV immer Dritter. Für mich gilt es erst einmal die Situation zu verstehen, wie man da unten reinrutschen konnte“, erklärt der Coach, der zuvor den FV Nürtingen in der Kreisliga A, Staffel 2, Neckar/Fils, trainierte. Eine konkrete Antwort darauf hat er bislang nicht. Überrascht sei er von dem Sieg gegen den OFK Beograd – im Gegensatz zu Teilen der Konkurrenz – aber freilich nicht gewesen: „Ich bin immer dagegen, jemanden zu verurteilen, ohne über ihn Bescheid zu wissen. Deswegen hat mir die Reaktion der Jungs gegen Beograd gut gefallen.“
Bei den Beogradern schreibt Coach Bojan Nikolic die Niederlage der fehlenden Ernsthaftigkeit seiner Mannschaft zu. „Die Jungs hatten schon im Kopf, dass wir die drei Punkte auf unserem Konto haben“, hadert der Trainer, „dabei habe ich ihnen schon im Training gesagt, wir dürfen den Gegner nicht unterschätzen“. Eben jener habe ein gutes Spiel gemacht, war mit „120 Prozent“ bei der Sache. Bei Beograd habe am Ende der Ball partout nicht ins Tor wollen, trotz Umstellung auf eine aufgerückte Abwehrkette und druckvollen Auftretens in der letzten halben Stunde. Nikolic’ Fazit aus der nicht eingeplanten Niederlage: „Der Blick auf die Tabelle aktuell sagt gar nichts aus, jeder Gegner kann gefährlich werden.“
Tore: 0:1 Gaycken (4./ Handelfmeter), 1:1 Burazor (17.), 1:2 Gaycken (27.), 1:3 Gaycken (68.), 2:3 Lazic (73.).
Besonderes: Burazor scheitert mit einem Foulelfmeter an der Latte (51./Beograd)
SG Weilimdorf – TB Untertürkheim 1:1
Der Höhenflug der Weilimdorfer ist gestoppt – oder zumindest ausgebremst. Nach zuletzt zwei deutlichen Siegen über Sillenbuch II und die SG West kamen die Nord-Stuttgarter gegen den TB Untertürkheim nicht über ein 1:1 hinaus. „Wir hätten das Spiel gewinnen müssen“, hadert Philip Baltsios, Trainer bei Weilimdorf. Die gesamte zweite Hälfte spielte sein Team in Überzahl, nachdem Untertürkheims Lars Widmann wegen einer Notbremse kurz vor dem Halbzeitpfiff den roten Karton gesehen hatte. Das Gegentor in der 23. Minute sei durch einen individuellen Fehler gefallen, abgesehen davon habe der Gegner offensiv nur wenig zu bieten gehabt – dafür aber umso härter gekämpft. „Wir wussten, da kommt eine Mannschaft, die mit dem Rücken zur Wand steht und die um jeden Preis punkten muss“, sagt Baltsios über die gegnerische Ausgangslage, „und so haben sie auch gespielt“. Bei seiner eigenen Mannschaft habe es letztlich am „Quäntchen Glück und der Abgezocktheit vor dem Tor“ gefehlt. Positives wusste der 37-Jährige trotzdem aus der Partie zu ziehen: „Vor zwei Jahren kam der TBU aus der Bezirksliga und jetzt jubeln sie so sehr über einen Punkt beim Aufsteiger. Das zeigt den Respekt, den wir uns erarbeitet haben.“
Trotz des ersten Punktgewinns in der Rückrunde sah Ivo Ilijasevic, Trainer der Untertürkheimer, einen leichten Leistungsabfall, was die spielerische Leistung seines Teams angeht. Im Gegenzug lieferten seine Kicker dafür eine beeindruckende kämpferische Vorstellung, schafften es tatsächlich, das Unentschieden über die Zeit zu bringen. „Es war eine gute Teamleistung auf dem Platz und von der Ersatzbank“, sagt der Coach. Öl ins Feuer des Willens dürfte auch der Schiedsrichter gegossen haben: „Die Entscheidungen des Schiris haben für Impulse bei uns gesorgt, für eine gewisse Wut“, sagt Ilijasevic, der seine Mannschaft davon regelrecht beflügelt sah. Er fügte an: „Normalerweise mache ich das nicht, aber diese Mal muss ich wirklich sagen: Wir haben in der zweiten Hälfte mit zehn gegen zwölf gespielt.“Am Ende zähle aber der gewonnene Punkt, der sich wegen des langen Unterzahlspiels „wie ein Sieg anfühlt.“
Tore: 1:0 Janik (8.), 1:1 Puppa (23.).
Besonderes: Rote Karte für Lars Widmann wegen einer Notbremse (45.+3/Untertürkheim).
SV Prag – SG West 1:3
Mit einem teuer erkauften Sieg schiebt sich die SG West am Tabellennachbarn SV Prag vorbei, liegt nunmehr auf dem siebten Platz des Klassements. Mehrere Knieverletzungen trübten aber den erfolgreichen Nachmittag. „Meiner Meinung sollte man solche Plätze wie in Prag nicht mehr erlauben“, kritisiert Benedikt Goos, Spielertrainer der SG West. Ein Regenschauer kurz vor Ende der ersten Hälfte machte das Spiel auf dem Kunstrasenplatz an der Parlerstraße zu einer Rutschpartie, sogar der Krankenwagen musste kommen, nachdem sich ein Spieler schwerer am Knie verletzt hatte. Auch den Spielertrainer höchstpersönlich erwischte es an eben jener Stelle. „Gestern habe ich mich noch um das Krankenhaus gedrückt, aber daran führt wohl oder übel kein Weg vorbei“, sagt Goos. Balsam für die Seele – wenn schon nicht für das Knie – war dagegen der „langersehnte Sieg“, der die ersten Punkte der Rückrunde für die SG West bedeutete.
Tore: 1:0 Kress (6.), 1:1 Wambsgans (45.), 1:2 Derichs (45.+6), 1:3 Wambsgans (63.).
Besonderes: –
TV89 Zuffenhausen – SV Sillenbuch II 3:0
In dieser Saison mussten sich die Zuffenhausener Elf schon den ein oder anderen Rüffel von ihrem Trainer Yavuz Tepegöz anhören. Der Tabellenplatz bleibt bislang hinter den eigenen Ambitionen zurück, der Coach sprach von Mentalitätsproblemen. Nach dem zweiten Sieg in Folge scheint die Botschaft in der Mannschaft aber angekommen zu sein. „Es gibt in dieser Saison Licht und Schatten, aber nach dem Spiel hab’ ich die Jungs wirklich gelobt“, sagt Tepegöz. Gegen einen tief stehenden Gegner habe sein Team „souverän die 90 Minuten runtergearbeitet, ohne überheblich zu werden.“
Per Foulelfmeter stellte Rückkehrer Anil Ilkhan in seinem ersten Spiel seit rund einem Jahr Verletzungspause auf das langersehnte 2:0 (68.). „Danach konnte ich durchatmen und mich endlich entspannen“, meint Tepegöz mit einem Grinsen. Für einen besonderen Leckerbissen für alle Freunde des schönen Spiels sorgte Verteidiger Mateo Prajo in der ersten Halbzeit: „Der hat aus 40 Metern einen Strahl abgelassen, den hat sogar der Torwart genossen“, sagt der Coach lachend. Dass der Schuss an den Querbalken rauschte und vor, anstatt hinter der Linie aufprallte? Sei’s drum. Tepegöz hatte gute Laune an diesem „schönen Fußball-Nachmittag.“
Und auf der anderen Seite? „Wir haben am Ende verdient verloren, auch wenn wir eigentlich sehr gut gespielt haben“, konstatiert Necmi Keskin, Trainer der Sillenbucher. Das Problem: „Jeder kleine Fehler von uns wurde bestraft“, führt der Coach aus. Zudem haderte er mit einem vermeintlichen Foulspiel im Vorfeld des Elfmeters, das nicht gepfiffen wurde. Der anschließende Strafstoß sei dann aber berechtigt gewesen. „Leider war das eine spielentscheidende Szene“, sagt Keskin, „aber so ist es eben: Wenn man mit dem Rücken zur Wand stehst, hat man oft einfach kein Spielglück.“
Tore: 1:0 Mavinga (24.), 2:0 Ilkhan (68./Foulelfmeter), 3:0 Nallinger (71.).
Besonderes: –
TSV Uhlbach – TSV Mühlhausen 2:3
Bei den Uhlbachern stottert der Motor seit dem Rückrundenstart gewaltig. Gegen Mühlhausen ging auch das vierte Pflichtspiel des Jahres verloren. Dabei hatte man die Hinrunde noch mit starken vier Siegen abgeschlossen. Der Eindruck verfestigt sich: Die Winterpause hat den Götzenberg-Kickern nicht gut getan. Auch deren Trainer Tim Wagner bestätigt sarkastisch: „Wir halten quasi noch Winterschlaf.“ In Spiel eins nach Beendigung seiner Aktiven-Karriere habe es letztlich an vielen Kleinigkeiten gehakt. „Mit etwas mehr Spielglück wäre mehr drin gewesen, aber das sollte gestern einfach nicht sein“, haderte Wagner. Es läuft aktuell also nicht rund bei den Uhlbachern – das gilt in den kommenden Wochen besonders für Shawn Ogayo. Der Abwehrspieler brach sich gegen Ende des Spiels den Fuß. Das erfuhr er aber erst später im Krankenhaus. Zuvor hatte er die restlichen zehn Minuten stark lädiert zu Ende gespielt.
Unterm Strich sah Wagner aber eine deutlich verbesserte Leistung im Vergleich zum „sang- und klanglos“ verlorenen Spiel beim MTV Stuttgart II in der Vorwoche (2:6) und ein Spiel auf Augenhöhe. Sein trockenes Fazit: „Mühlhausen ist eine Kreisligamannschaft wie wir auch. Sie haben halt ein Tor mehr geschossen.“
Armend Mehmeti, Coach der Mühlhausener, kann sich dagegen über den ersten Rückrunden-Dreier freuen: „Das war ein sehr wichtiger, richtungsweisender Sieg für uns“, sagt der 48-Jährige, der eine spielerisch überzeugende Mannschaft in der ersten Hälfte, und ganz viel Leidenschaft in den zweiten 45 Minuten sah. Seine Gefühlslage nach dem Spiel: „Ich bin stolz, Trainer dieser Mannschaft zu sein.“ Nach rund 30 Minuten habe die gegnerische Elf versucht, mit unschönen Nickligkeiten den Spielfluss seines Teams zu stören. „Sie haben es geschafft, uns etwas aus dem Konzept zu bringen“, sagt Mehmeti, „und wir haben den Sack in der ersten Hälfte nicht zugemacht“. Unterm Strich sah er aber die geschlossene Leistung einer Mannschaft, die trotz des späten Anschlusstreffers durch Noah Pilchowski (90.+5) nichts mehr habe anbrennen lassen.
Tore: 0:1 Fidler (13.), 1:1 Pilchowski (42./Foulelfmeter), 1:2 Cakir (64.), 1:3 Wolf (90.+4), 2:3 Pilchowski (90.+5).
Besonderes: –
TV Zazenhausen – MTV Stuttgart II 2:0
Verkehrte Welt in Zazenhausen. Da kommt der MTV Stuttgart II mit dem Rückenwind des Uhlbach-Kantersiegs zum jetzigen Tabellennachbarn, der seinerseits ein Debakel beim ASV Botnang erlebt hatte (1:8) – eine klare Angelegenheit in Sachen Moral, könnte man meinen. Stattdessen drehten die Zazenhausener den Spieß um, siegen mit 2:0. „Es war eine souveräne, klare Geschichte“, zeigt sich deren Trainer Armando Traini zufrieden. Schon in der ersten Hälfte hätte man unter anderem wegen vierer Aluminiumtreffer schon höher führen können, am Ende habe seine Mannschaft aber nichts anbrennen lassen. Die zwei Niederlagen zum Jahresauftakt gegen den SSV Zuffenhausen (1:3) und Botnang sind bereits Geschichte: „Gegen diese beiden Topteams haben wir uns sowieso keine Punkte ausgemalt“, konstatiert Traini. „Für uns fängt die Rückrunde erst jetzt an.“
Tore: 1:0 Meyer (15.), 2:0 Meyer (75.).
Besonderes: –
SG Untertürkheim – ASV Botnang 2:4
Die Comeback-Könige aus Botnang haben es wieder getan! Gegen Untertürkheim drehte der Tabellenvize einen 0:1-Rückstand, gewinnt am Ende standesgemäß beim Kellerkind. „Es ist wirklich wie verhext“, meint Alexander Schweizer, Trainer der Botnanger, lachend. Er beteuert: „Es ist nicht unser Plan, jedes Spiel erst einmal hinten zu liegen.“ Passiert ist es trotzdem, dieses Mal fiel also die SG Untertürkheim dem Botnang-Fluch zum Opfer. Für Schweizer war der Sieg ein Resultat des Willens. „Es war spielerisch nicht unser stärkstes Spiel. Das war nach dem Pokalabend am Donnerstag und mit unserem dünnen Kader aber auch nicht zu erwarten.“
Kurios: Eine Woche vor dem mit Spannung erwarteten Spitzenspiel gegen Türkspor hatten die Botnanger bereits im Fernduell einen Patzer des Spitzenreiters gewittert. „Im Internet wurde das 2:1 für Zuffenhausen angezeigt und dabei ist es geblieben. Da haben wir uns natürlich Hoffnungen gemacht“, sagt Schweizer grinsend. Später stellte sich heraus, dass nach dem Führungstreffer der Zuffenhausener lediglich der Liveticker nicht mehr aktualisiert worden war. Vor dem direkten Duell sehen sich die Botnanger jedenfalls gewappnet: „Türkspor ist der Favorit, aber wenn wir unsere Hausaufgaben machen, haben wir gute Karten.“
Trotz der Niederlage überwog bei den Untertürkheimern nach dem Spiel der Stolz auf die eigene Leistung: „Nach diesem Spiel bin ich mir sicher, dass wir die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen werden“, sagt Coach Christos Kolokotronis. „Unsere Jungs haben alles richtig gemacht.“ Deutliche Kritik gab es dagegen in Richtung Schiedsrichter: „Klar hat Botnang den Sieg verdient, sie sind spielerisch die stärkere Mannschaft und ich gönne ihnen den Aufstieg. Aber deswegen 70 zu 30 gegen uns zu pfeifen, gehört sich nicht.“ Darauf angesprochen hält Schweizer dagegen: „Von der ersten Minute kamen dumme Kommentare und sie schreien bei jedem langen Ball ‚Abseits’. Dann hat der Schiri halt Karten verteilt.“ Letztlich unterstreicht Kolokotronis: „Wegen unserer Leistung kann ich mit der Niederlage gut leben. Und die Punkte müssen wir sowieso wo anders holen.“
Tore: 1:0 Hinz (27./Foulelfmeter), 1:1 Ceesay (45.+1), 1:2 Saager (49.), 1:3 Detloff (51.), 2:3 Ünlüyol (56.), 2:4 Ceesay (58.).
Besonderes: –