Fußball-Kreisliga A Stuttgart/Böblingen, Staffel 1 Drei Spektakel-Spiele und ein „US-Boy“ per Hattrick

Bereitete das 2:1 für den ASV Botnang gegen die SG Weilimdorf vor: Mirlind Kamberi (links). Foto: Archiv/Günter Bergmann

Mehrere torreiche Begegnungen sorgen für beste Kreisliga-Unterhaltung und ein Deutschland-Rückkehrer feiert einen starken Einstand.

Sport: Dominik Grill (grd)

Das Spitzenduo Türkspor Stuttgart und ASV Botnang gibt sich keine Blöße, dem TSV Uhlbach gelingt der Befreiungsschlag per Traumtor und gleich drei Spiele versinnbildlichen den Reiz Kreisliga. Derweil wurde die Partie zwischen dem PSV Stuttgart und dem SV Sillenbuch II aufgrund des VfB-Heimspiels auf Dienstag, 19.30 Uhr, verschoben. Der Blick auf die übrigen Begegnungen des 21. Spieltages der ersten Kreisliga-A-Staffel Stuttgart/Böblingen.

 

MTV Stuttgart II – OFK Beograd 5:7

Nein, die Partie zwischen dem Kellerkind vom Kräherwald und den viertplatzierten Beogradern wurde nicht im Elfmeterschießen entschieden. In der Liga ist jenes freilich ohnehin unmöglich, und doch könnte der Blick auf das Spielergebnis den Schluss nahelegen. Ein Zwölf-Tore-Festival lieferten die beiden Teams ab – holt das Popcorn raus, liebe Zuschauer! Möglich machte es zuvorderst eine deutliche Defensivschwäche auf beiden Seiten. „Als die Mannschaften gemerkt haben, dass die gegnerische Verteidigung unsicher steht, sind beide mit offenem Visier nur noch nach vorne gestürmt“, versucht David Forderer, Co-Trainer beim MTV II, die Geschehnisse zu erklären. „Es war wirklich vogelwild, so etwas habe ich noch nie erlebt.“ Seine Mannschaft zeigte nach einem verkorksten Start große Moral und konnte die zweite Hälfte – gemessen an Toren – für sich entscheiden. Der 1:4-Halbzeitrückstand war am Ende aber eine dann doch zu große Hypothek.

Auf der anderen Seite gelang den Beogradern mit Müh’ und Not der wichtige Auswärtssieg nach zuletzt drei Pleiten in Serie. „Der MTV ist keine schlechte Mannschaft, aber hier vier Tore in einer Halbzeit zu kassieren, das tut schon weh“, sagt Bojan Nikolic, Trainer bei Beograd. Genauso wie sein Gegenüber sprach er von einem überforderten Schiedsrichter mit fragwürdigen Entscheidungen auf beiden Seiten, legte den Fokus aber letztlich auf die drei gewonnen Zähler. Mit Blick auf die kommenden Gegner aus dem unteren Tabellendrittel – TSV Uhlbach, SV Sillenbuch II, TV Zazenhausen und SG Untertürkheim – sagt der Coach: „Da müssen wir punkten, um bereit zu sein für Türkspor.“ Den Spitzenreiter empfangen die Beograder am 27. Spieltag.

Tore: 0:1 Lakovic (13.), 0:2 Lakovic (18.), 1:2 Ceesay (27.), 1:3 Sijakovic (42.), 1:4 Lazic (45.), 1:5 Lazic (52.), 2:5 Lovis Kobasic (58/Foulelfmeter), 3:5 Schwägerl (66.), 3:6 Lazic (68.), 4:6 Rodenbüsch (69.), 4:7 Percobic (70.), 5:7 Brayton-Brown (88./Foulelfmeter).

Besonderes: –

TSV Uhlbach – SG Untertürkheim 1:0

Es ist geschafft! Die Uhlbacher fahren den langersehnten ersten Sieg des Kalenderjahres ein und stoppen ihrerseits den Höhenflug der Gäste aus Untertürkheim. TSV-Coach Tim Wagner ist die Erleichterung anzumerken: „Das war ein wichtiger Sieg gegen eine Mannschaft, die unter uns steht.“ Dass er sein Team über das ganze Spiel hinweg „mehr am Drücker“ sah, schrieb er auch einem Taktikkniff zu: Den eigenen rechten Mittelfeldspieler ließ er weg, spielte dafür mit zwei Zehnern – die Folge: „Es war verwirrend für den gegnerischen Linksverteidiger, weil er keinen Gegenspieler hatte. Und wir hatten im Mittelfeld doppelte Überzahl“, erläutert er seine Systemumstellung. Das entscheidende Tor zum Sieg durch Noah Pilchowski war dann aber kein Produkt taktischer Finesse, sondern fiel in die Kategorie Traumtor: „Gefühlt in Kopfhöhe nimmt er den Ball an der Strafraumkante volley und haut ihn links oben in den Winkel“, schwärmt der Coach, der sich nach Abpfiff zusammen mit mehreren alten Bekannten bei der SGU ein Kaltgetränk genehmigte. „So wünscht man sich das: Auf dem Platz alles geben und danach gemeinsam Bier trinken“, sagt ein zufriedener Wagner.

Auf der anderen Seite bedeutete die Niederlage den Stimmungsdämpfer für eines der Überraschungsteams der Rückrunde. Hatten die Untertürkheimer bereits drei Siege seit der Winterpause eingefahren, schafften sie es nicht, das kriselnde Uhlbach tiefer in den Abstiegssumpf zu ziehen. Der erhoffte, von Coach Christos Kolokotronis zuvor angekündigte „Kellerbrand“, bleibt also vorher aus. Trotzdem ist sich der Trainer sicher: „Wir waren über 90 Minuten die dominierende Mannschaft.“ Trotz des kurzfristigen Ausfalls mehrerer Stammspieler sei seine Elf in erster Linie an der eigenen Chancenverwertung gescheitert – und an Pilchowskis Wunderfuß: „Ein Sonntagsschuss, den kriegt kein Torwart. Nur deswegen zu verlieren, ist umso bitterer“, sagt Kolokotronis.

Tore: 1:0 Pilchowski (65.).

Besonderes:

TSV Mühlhausen – Türkspor Stuttgart 1:3

Nach gewissen Anlaufschwierigkeiten in puncto Chancenverwertung bedeutete eine Bosnjak-Koproduktion der Dosenöffner für Türkspor im Spiel gegen Mühlhausen. Nach einem Schuss von Daniel Bosnjak, dem filigraneren der zwei Brüder, hatte ein Gegenspieler im Strafraum den Ball an die Hand bekommen. Den fälligen Strafstoß schoss Abwehrkante Damir links oben ins Eck. Als Vorlagengeber wurde sein Bruder eingetragen, der damit auf 30 Saisonassists kommt. Über die Elfmeterentscheidung sagt Türkspor-Coach Memik Erdogan: „Wir hatten Glück, dass der Schiedsrichter gut stand und die Situation richtig gesehen hat.“ Auf der anderen Seite sei in einer ähnlichen Szene ein fälliger Strafstoß für Mühlhausen nicht gegeben worden, auch wenn Erdogan dem Unparteiischen keinen Vorwurf machen wollte. Unterm Strich sah der Coach eine faire Partie gegen einen gut aufspielenden Gegner, aber: „Wir haben es selbst spannender gemacht als nötig, wir hätten unsere Chancen besser nutzen müssen.“

Für die Mühlhausener lautet das Resultat wie schon gegen die SG Untertürkheim: null Punkte. Im Gegensatz zu jener 0:4-Pleite am vorigen Spieltag trat der Tabellenachte gegen den Klassenprimus aber mit völlig verändertem Gesicht auf. „Das spielerisch hohe Niveau von Türkspor ist man ja gewohnt, aber wir haben richtig gut mitgespielt“, war Trainer Armend Mehmeti stolz – offensichtlich so gut, dass ihm die Enttäuschung über den „Nullpünkter“ anzuhören ist: „Leider haben wir uns für unseren Aufwand nicht belohnt, zumindest einen Punkt hätten wir verdient gehabt.“ Immer wieder habe seine Elf spielerische Lösungen gegen hochstehende Gäste gefunden, aber letztlich zu viele Hochkaräter vergeben. Obendrein seien seinem Team mehrere Elfmeter verweigert worden, so Mehmeti. Sein Fazit war aber dennoch ein positives: „Wenn man so spielt, kann man erhobenen Hauptes verlieren.“

Tore: 0:1 Damir Bosnjak (45.+1/Handelfmeter), 0:2 Capar (57.), 1:2 Bylykbashi (65.), 1:3 Korkmaz (87.).

Besonderes: –

TB Untertürkheim – SG West 4:4

Es war ein „wildes Ding“, bestätigt Ivo Ilijasevic. Der Coach des TB Untertürkheim wurde Zeuge eines rassigen Spiels, in dem die Seinen zwischenzeitlich mit drei Toren in Rückstand gerieten, dann aber ganz große Comeback-Qualitäten offenbarten. Emotionaler Wendepunkt in puncto Moral: Niclas Klausmanns Strafstoßtor zum 4:1 für West. Vorausgegangen war ein aus Ilijasevic’ Sicht mindestens fragwürdiger Foulelfmeterpfiff. „Danach waren die Jungs sauer und wollten umso mehr alles rausholen“, beschreibt der Coach das folgende Spielgeschehen. Innerhalb einer knappen Viertelstunde schoss der Tabellenelfte gegen die favorisierten Gäste doch noch eine Punkteteilung heraus, spielte danach sogar auf Sieg. Ilijasevic stellte aber klar: „Ein Sieg für eine der beiden Mannschaften wäre nicht gerecht gewesen.“

Auf der anderen Seite sorgte das Remis freilich für deutlich mehr Frust. „Es fühlt sich nach zwei verlorenen, statt einem gewonnenen Punkt an“, hadert Wests Co-Trainer Senal Tasfaldet, der den Cheftrainer, Benedikt Goos, während der nächsten Spiele an der Seitenlinie vertritt. Der befindet sich in China auf Kultur- und Urlaubsreise – im Gegensatz zu Trainer-Kollege Erhan Atici vom SSV Zuffenhausen, der in den kommenden Wochen im Land der Mitte an einer Fußball-Akademie mitwirken wird. Im hiesigen Kreisliga-Alltag indes mussten die West-Stuttgarter also nach zuletzt drei Siegen den ersten Punktverlust hinnehmen. „So ein Spiel darf man nicht mehr hergeben“, stellt Tasfaldet klar, „aber nach der Aufholjagd hat sich der Gegner den Punkt definitiv verdient“.

Tore: 1:0 Kärcher (3.), 1:1 Widmann (19./Eigentor), 1:2 Riehle (29.), 1:3 Kottmann (50.), 1:4 Klausmann (55./Foulelfmeter), 2:4 Puppa (59.), 3:4 Widmann (69.), 4:4 Riess-Morales (73.).

Besonderes:

ASV Botnang – SG Weilimdorf 3:1

Dass Alexander Schweizer gerne in die taktische Trickkiste greift, dürfte bekannt sein. Um die ebenfalls berüchtigte Konterstärke der Weilimdorfer auszuhebeln, ließ der Botnang-Trainer die Seinen in ungewohnt defensiver Grundordnung auflaufen, wollte sich seinerseits auf schnelles Umschaltspiel konzentrieren. Doch der Plan ging zunächst nicht ganz auf, stattdessen kam es wie es kommen musste: Weilimdorfs Argon Gaxherri besorgte den frühen und quasi obligatorischen Botnang-Rückstand – ausgerechnet per Konter. „Hätte Weilimdorf danach mehr Druck gemacht, hätten wir vielleicht nie richtig ins Spiel gefunden“, sagt Schweizer. „Sie hatten zwar mehr Ballbesitz, aber es war sehr unspektakulär.“ Gleichzeitig habe seine Mannschaft den Gegner in Sicherheit gewogen, wohlwissend, dass die Weilimdorfer noch 90 Pokalminuten in den Knochen hatten und die Uhr für Botnang tickte. In der Schlussphase fuhr der Liga-Vize schließlich den Sieg ein. „Angesichts unseres schmalen Kaders bin ich sehr stolz auf das Team“, zog Schweizer ein zufriedenes Fazit.

Philip Baltsios, Trainer der Weilimdorfer, bestätigt: Die vergangenen Wochen waren intensiv, allen voran die 1:2-Pleite im Bezirkspokal gegen den TSV Jahn Büsnau zollte ihren Tribut. „Ich bin froh, dass wir raus aus dem Pokal sind“, gibt er zu. „Die Doppelbelastung war einfach zu viel.“ Trotz eines verletzungsgebeutelten Kaders habe seine Mannschaft gegen Botnang ein gutes Spiel gemacht und dem Gegner vor allem in Hälfte eins Paroli geboten – samt Egalisierung der gegnerischen Systemumstellung: „Damit hatten wir bereits gerechnet, deswegen hat der Taktikkniff nicht wirklich gefruchtet“, ist er sich sicher. In der zweiten Halbzeit hätten die Botnanger schließlich die nachlassenden eigenen Kräfte ausgenutzt und einen letztlich nicht unverdienten Sieg eingefahren.

Ein unschöner Makel abseits des Spielgeschehen trübte laut Baltsios das Bild. Er warf dem Gegner “niveauloses Verhalten“ vor, besonders vonseiten der Ersatzbank: „Da waren einfach zu viele unsportliche Aussagen dabei, die das Spiel unnötig hitzig machen.“ Den traditionellen Handschlag mit dem Gegner habe er sich gespart. Darauf angesprochen lässt Schweizer, der die Aussage nicht nachvollziehen konnte, vielsagend durchblicken: „Wer im Glashaus sitzt ...“

Tore: 0:1 Gaxherri (11.), 1:1 Saager (34./Foulelfmeter), 2:1 Detloff (81.), 3:1 Huber (90.+2).

Besonderes: –

SSV Zuffenhausen – SV Prag 4:4

Und wieder hat es nicht für einen Sieg gereicht. Die aktuell formschwächste Mannschaft der Liga, der SV Prag, sicherte sich nach zuvor vier Pleiten in Serie aber in buchstäblich letzter Minute den einen Zähler gegen den Drittplatzierten des Klassements. „Das war der erste Schritt: gegen einen starken Gegner zumindest einen Punkt mitzunehmen, auch wenn wir uns den Sieg verdient hätten“, sagt Frederik Bruder, Trainer der Prager, und fügt an: „Hoffentlich ist das der Start der Trendwende.“ Während der „emotionalen Achterbahnfahrt“ konnte sich der Coach bei Luca Jeutter bedanken, der sich nach halbjährigem USA-Aufenthalt zwecks Studiums jüngst den Pragern angeschlossen hatte – und die Rückkehr in die schwäbische Heimat prompt mit einem Dreierpack zelebrierte. Jeutter war es auch, der in der fünften Minute der Nachspielzeit den umjubelten Ausgleich erzielte. Was für ein Einstand für den „US-Boy“!

Für die Verantwortlichen auf Zuffenhausener Seite verfestigt sich indes der Eindruck einer Stimmung im Team, die lautet: Unsere Saison ist bereits gelaufen. Mit Blick in Richtung Tabellenspitze sind Türkspor und Botnang längst enteilt, auf den Rest des Klassements steht ein nach wie vor komfortables Punktepolster zu Buche. „Der Reiz ist raus“, bestätigt Nevzat Dursun, spielender Co-Trainer der Nord-Stuttgarter, nach dem Spiel gegen Prag. „Bei jedem Zweikampf war der Gegner vor uns am Ball, wir waren auch spielerisch immer einen Tick zu spät“, kritisiert er und fügt an: „Ein paar unserer Spieler sind ein bisschen überheblich geworden.“ Er sah eine gegnerische Elf, die 95 Minuten lang nicht aufgegeben und sich den Ausgleich verdient habe. Auch Dursuns Spielfazit fiel kritisch aus: „Wenn wir oben mitspielen wollen, dürfen wir keine vier Tore kassieren.“

Tore: 1:0 Weinmann (5.), 1:1 Jeutter (13.), 1:2 Jeutter (19.), 2:2 Lauser (28.), 2:3 Kress (48.), 3:3 Yilmaz (66.), 4:3 Surasi Hamld (68.), 4:4 Jeutter (90.+5).

Besonderes:

TV Zazenhausen – TV89 Zuffenhausen 1:3

Nach dem gelungenen Einstand von Neu-Trainer Andreas Kulow in der Vorwoche gegen Uhlbach (1:0) mussten die Zazenhausener nun eine Niederlage hinnehmen. Hatte der Coach nach seinem Premierenspiel noch den Kampfgeist der Mannschaft gelobt, ließ sie eben jenen in der ersten Hälfte gegen Zuffenhausen schmerzlich vermissen. „Verschlafen und lethargisch“ habe seine Elf agiert. Obendrein musste früh drei verletzungsbedingte Wechsel vornehmen. Tim Friess, Paul Buchholz und Can Camkerten hatte es schon in den ersten 45 Minuten erwischt. Erst nach der Halbzeitpause samt klarer Ansage in der Kabine legten die Zazenhausener den Schalter um. „Aber wie so oft war es schon zu spät“, sagt Kulow, demzufolge sich sein Team durch die Leistungssteigerung zumindest einen Punkt verdient hätte. „Aber grundsätzlich kann ich nichts Negatives über die Jungs sagen. Sie sind ein Team und halten zusammen, aber der Tabellenkeller steckt natürlich in den Köpfen“, konstatiert Kulow.

„Es war ein typisches Kreisliga-Spiel mit einem sehr guten Schiedsrichter“, befand Yavuz Tepegöz, Trainer der Zuffenhausener. Inhaltlich sei seine Elf die klar bessere Mannschaft gewesen, auch weil den Seinen die drei gegnerischen Auswechslungen in Hälfte eins zugute kamen. Dennoch gerieten die Zuffenhausener nach dem Anschlusstreffer durch Zazenhausens Sinan Serce ins Schwimmen, gegen Ende habe sich das Spiel in Richtung eines offenen Schlagabtauschs entwickelt, bis schließlich Kamber Dogan den „befreienden“ Treffer zum Endstand erzielte. Mit dem Sieg verharren die Zuffenhausener auf Platz sechs, mit komfortablem Abstand auf die Abstiegszone, der das Team gegen Ende der Hinrunde noch gefährlich nahe gekommen war. Stand jetzt befindet sich die Mannschaft also auf Kurs „versöhnlicher Saisonabschluss“ für Tepegöz, der im Sommer das Amt abgeben wird. Er wechselt ins Nachwuchsleistungszentrum der Stuttgarter Kickers, wird dort mit der U15 zusammenarbeiten. Die Gespräche mit mehreren potenziellen Nachfolgern beim TV89 liefen bereits, diese hätten sich aus Eigeninitiative beworben – wegen des guten Rufs des Vereins, wie Tepegöz unterstreicht.

Tore: 0:1 Belschner (28./Eigentor), 0:2 Mavinga (34.), 1:2 Serce (48.), 1:3 Dogan (81.).

Besonderes:

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