Fußball – Kreisliga A Stuttgart, Staffel 2 TVE-Reserve kurz vor dem Ziel und erhitzte Gemüter in Plieningen

Anno 2008 Spieler in Botnang, künftig neuer Coach der Rohrer Reserve: Vasco Monteiro (oben). Foto: Günter Bergmann/Günter Bergmann

Zwar ist die Saison 2023/2024 fast zu Ende, doch in der Staffel 2 der Fußball-Kreisliga A steckt immer noch jede Menge Energie: Da patzen manche Favoriten, da trumpfen noch einige Kellerkinder auf, und auf einem Platz braucht es sogar für 21 Spieler eine vom Schiedsrichter verordnete Zwangspause. Und schon am Sonntag folgt der nächste Spieltag.

Nein, sie wollen es immer noch nicht glauben. Zwar löste der Spitzenreiter TV Echterdingen II seine nicht gerade einfach Aufgabe am 26. Spieltag mit Bravour. Zudem patzte die Konkurrenz in der Staffel 2 der Fußball-Kreisliga A wie auf Bestellung. Und aus Büsnau und vom SV HNK Slaven trudelten angesichts von neun Punkten Vorsprung und einer immens besseren Tordifferenz auf den Zweitplatzierten FSV Waldebene Ost bei noch vier verbleibenden Spielen auch schon die ersten Glückwünsche zur Meisterschaft bei den Echterdinger ein. Aber das Credo von der Stadionstraße lautet: „Es kommen noch vier schwere Spielen – und es ist noch nichts entschieden.“ Dasselbe gilt allerdings auch im Tabellenkeller – und dort nicht nur für eine Mannschaft.

 

TV Echterdingen II – SV HNK Slaven Stuttgart 3:0 (1:0)

Christian Kera, Abteilungsleiter vom SV HNK Slaven, spricht das aus, was sich seit Monaten schon viele denken: „Glückwunsch zur Meisterschaft, TV Echterdingen II.“ Wer aber nun vermutet, dass nach dem 3:0-Erfolg über den HNK Slaven langsam auch Echterdingens Coach Martin Kittelberger mit dem Umstand anfreundet, dass seine Truppe nächstes Jahr in der Bezirksliga spielt, der täuscht sich: „Es ist zu früh. Noch ist nichts entschieden. Wir brauchen noch vier Punkte“, sagt Kittelberger. Rein rechnerisch mag das stimmen. Aber die Zahl derjenigen, die an der Meisterschaft der Verbandsliga-Reserve zweifeln, dürfte seit dem Donnerstag definitiv nicht größer geworden sein.

Denn dazu hätte es schon einen Sieg der Gäste gebraucht. Doch die hatten drei Probleme: Erstens, dass eine Reihe von Stammspielern fehlte. Zweitens, dass das Echterdinger Defensivkonzept weder das spielstarke Mittelfeld des SV HNK noch die schnellen Außen zur Entfaltung kommen ließ. Und drittens, dass die Mannschaft von Coach Igor Kantar die wenigen Chancen, die sie sich erarbeitete, ungenutzt ließ. Anders die Platzherren, obwohl sie nicht in Bestbesetzung antreten konnten und zudem einige angeschlagene Spieler – wie etwa Stürmer Vaidas Rocys – aufbieten mussten: Sie machten relativ früh das erste Tor und konnten dann geduldig abwarten, bis den Gästen gegen Ende der Begegnung die Kräfte schwanden, um die entscheidenden Treffer zu setzen.

Übrigens: Top-Torjäger Rocys konnte trotz seines wegen eines Bänderrisses dick bandagierten Knöchels ein kleines Ausrufezeichen setze: In der ersten Halbzeit hebelte er kurz nach dem Führungstreffer das Spielgerät in aussichtsreicher Position an den Pfosten.

Am Sonntag geht’s für die Echterdinger um 15 Uhr auswärts bei der Spvgg Möhringen weiter. Der SV HNK Slaven empfängt um 15 Uhr den KV Plieningen.

Tore: 1:0 Wörne (32.), 2:0 Kienzle (80.), 3:0 Schmitt (86.)

Besonderes:

FV Germania Degerloch – FSV Waldebene Stuttgart Ost 2:1 (0:1)

Nach der Hinrunde war der FSV Waldebene Ost der einzige Club gewesen, der auf Schlagdistanz zum TV Echterdingen II gewesen war. Doch in der Rückrunde ist der Elan mehr und mehr geschwunden und gipfelte nun in der 1:2-Pleite beim abstiegsgefährdeten FV Germania Degerloch. Was wiederum bedeutet: Aus den vergangenen fünf Partien hat der einstige Titelanwärter gerade einmal drei Zähler geholt – zu wenig, gemessen an den Ambitionen von Verein und Team.

Dabei hatte es für die Gäste eigentlich gar nicht so schlecht angefangen, die sich in Hälfte eins gegen sich tapfer wehrende Degerlocher lediglich vorwerfen lassen mussten, nicht mehr Treffer als das 1:0-Führungstor durch Christopher Dos Santos Cedeno erzielt zu haben. Doch dann trafen die Gäste eine folgenschwere Entscheidung. In der Pause wechselten sie Leo Christ, Thomas Christ und den Torschützen Dos Santos Cedeno aus, die allesamt angeschlagen in die Partie gegangen waren. Das war gut für die drei Spieler, aber schlecht für das Spiel der Mannschaft von der Waldebene. Denn in Durchgang zwei fehlte dem FSV jede Form von Struktur in den Aktionen. „Kein Fluss, keine Ideen“, kritisierte ein ziemlich bedienter stellvertretender FSV-Abteilungsleiter Sven Willing.

Bei der Germania keimte dagegen Hoffnung auf. Ging da vielleicht doch was gegen den haushohen Favoriten? Jawohl, es ging: Beim 1:1-Ausgleich profitierte Geoffrey Bader davon, dass die FSV-Abwehr auf eine spielerische Lösung setzte, um den Ball aus der Gefahrenzone zu bekommen – was misslang, als Bader den Ball zum Ausgleich ins Tor spitzelte. Damit nicht genug: In der Nachspielzeit traf Yaschar Katouzi im Nachsetzen, als ein eigentlich harmloser Freistoß von Javier Couceiro Martin zu kurz abgewehrt worden war. Zu diesem Zeitpunkt wären die Gäste nur noch zu zehnt. FSV-Angreifer Calogero Immernano hatte in der 80. Minute Valerii Baianov von den Beinen geholt, obwohl dieser den Ball bereits gespielt hatte – was der Unparteiische als Nachtreten wertete und mit der roten Karte ahndete – es war ein gebrauchter Tag für den FSV Waldebene Ost. Aber des einen Leid ist eben des anderen Freud’: „Das war ein richtig geiles Spiel“, urteilte Germania-Trainer Christian Bernhagen.

Am Sonntag hat der FSV Waldebene um 15 Uhr den TSV Jahn Büsnau zu Gast. Germania Degerloch muss um 15 Uhr bei der Spvgg Stetten antreten.

Tore: 0:1 Dos Santos Cedeno (25.), 1:1 Bader (73.), 2:1 Katouzi (90.+1)

Besonderes: Rote Karte für Immernano (Waldebene, 80./Nachtreten)

TSV Jahn Büsnau – Spvgg Möhringen 6:4 (4:1)

Was für ein Spektakel-Spiel: Zehn Treffer insgesamt, davon zwei Eigentore, ein gehaltener Elfmeter, noch etliche Chancen auf beiden Seiten – die Begegnung zwischen der aktuell besten Rückrundenmannschaft aus Büsnau und der gegen den Abstieg kämpfenden Spvgg Möhringen hatte einen hohen Unterhaltungswert. Allerdings freut, das, was die Zuschauer freut, nicht zwingend auch einen Trainer: „Das war die mit Abstand schlechteste Saisonleistung, was das Spiel gegen den Ball betrifft“, zürnte Büsnaus Coach Marc Molinus seiner Elf.

Was sich allerdings gut verschmerzen ließ, da es in der Offensive ausgesprochen gut für die Platzherren lief. Der an diesem Tag glänzend aufgelegte Marc Hetzel und TSV-Top-Torjäger Cedric Hornung brauchten gerade einmal zehn Minuten, um ihre Mannschaft mit 3:0 in Front zubringen. Und auch der Anschlusstreffer der Möhringer wurde kurze Zeit später mit dem 4:1 beantwortet. Dies wiederum veranlasste Möhringens Trainer Tobias Fuchs zu einer klaren Ansage in der Pause: „Wir werfen da jetzt alles rein, um das Ding zu drehen. Und wenn es am Ende 20:20 ausgeht.“

Nun, ganz so intensiv wurde es nicht mehr. Aber die Gäste schafften es immerhin, die Büsnauer so sehr zu ärgern, dass die sich wieder auf ein paar Tugenden mehr besannen. Dennoch: Als Sebastian Lenhardt beim Stand von 5:4 für die Gastgeber mit einem Foulelfmeter an Spvgg-Schlussmann Artur von Herder scheiterte, schien es so, als ob die Möhringer vielleicht wenigsten einen Punkt würden entführen können. Ironie des Schicksals: Sie trafen auch, aber eben nicht dahin, wo es ihnen weitergeholfen hätte. Markus Huber, der das 3:4 für die Möhringer erzielt hatte, fälschte einen Freistoß von Marc Hetzel ins eigene Tor ab.

Am Sonntag um 15 Uhr wird für Büsnau beim FSV Waldebene der Kampf um die Vizemeisterschaft fortgesetzt. Die Möhringer empfangen um 15 Uhr den Tabellenführer TV Echterdingen II.

Tore: 1:0 Hetzel (2.), 2:0 Hetzel (8.), 3:0 Hornung (10.), 3:1 Friedrich (22.), 4:1 Hornung (43.), 4:2 Kraljevic (47., Eigentor), 4:3 Huber (55.), 5:3 Hetzel (59.), 5:4 Abalo (66.), 6:4 Huber (90.+3, Eigentor)

Von Herder (Möhringen) wehrt Foulelfmeter von Sebastian Lenhardt ab (75.)

KV Plieningen – TSV Heumaden 2:3 (2:0)

Eigentlich geht es ja für beide Mannschaften um nicht mehr viel. Aufstieg ist kein Thema, Abstieg auch nicht – und trotzdem folgte diese Begegnung einer etwas seltsamen Chorografie. Da wären zunächst die ersten 45 Minuten, in denen zwar beide Kontrahenten eine Reihe von Tormöglichkeiten hatten, wobei nur die Plieninger zwei davon zu nutzen verstanden. Und vermutlich die Partie damit auch schon ein Stück weit abgehakt hatten. „Vergangene Woche sind wir dafür gelobt worden, dass wir eine starke Halbzeit gespielt haben – aber Punkte gab es keine“, sagt Heumadens Trainer Adnan Mannan. „Diesmal wollten wir auch eine starke Halbzeit spielen, aber auch was mitnehmen.“

Der Plan ging auf: Die Gäste erwischten die Gastgeber nach dem Seitenwechsel eiskalt mit einem Doppelschlag. Das hatte zweierlei Folgen: Die Partie war wieder offen, die Gemüter aufgewühlt. „Es ist zum Ende hin etwas feuriger, bissiger und hitziger geworden“, urteilt Plieningens Trainer David Gzim. Erst recht, nachdem den Heumadenern der 3:2-Führungstreffer geglückt war. Und dann so hitzig, dass der Schiedsrichter die Partie in der Nachspielzeit unterbrechen und die Mannschaften in ihre jeweiligen Strafräume schicken musste, um die Lage zu entschärfen. Was aber nicht bei allen Beteiligten in gleichem Maße funktionierte: Heumadens Joel Asomah, eine Viertelstunde zuvor eingewechselt, ging zu ungestüm in einem Zweikampf und handelte sich noch einen Platzverweis ein. Bereits zuvor hatte sich ein Plieninger vorzeitig vom Geschehen verabschiedet: Der bereits verwarnte Triantafilos Chasekidis hatte sich durch Reklamieren den Platzverweis in Gelb-Rot eingehandelt.

Am Sonntag empfängt der TSV Heumaden um 15 Uhr den SV Sillenbuch II. Plieningen tritt um 15 Uhr beim SV HNK Slaven an.

Tore: 1:0 Eipper (36.), 2:0 Gawecki (45.+1), 2:1 Kryezin (46.), 2:2 Maimone (48.), 2:3 Küz (81.)

Besonderes: Gelb-Rot für Chasekidis (Plieningen, 90.+2), rote Karte für Asomah (Heumaden, 90.+7/Grobes Foulspiel), Fünfminütige Spielunterbrechung zur Deeskalation durch Schiedsrichter Emre Asma (90.+6)

GFV Ermis Metanastis Stuttgart – Spvgg Stetten 2:1 (1:0)

Irgend ein kluger Mensch hat einmal behauptet, dass man aus Niederlagen mehr lernen kann als aus Siegen. Dass dem so ist, hat die Mannschaft von Ermis Metanastis bewiesen. Noch am vergangenen Sonntag hatten die abstiegsgefährdeten Griechen mitansehen müssen, wie ihnen der TSV Plattenhardt II in der Nachspielzeit einen sicher geglaubten Punkt entriss, was den GFV im Kampf um den Klassenverbleib ein Stück zurückwarf.

Aber dafür gab es ja Anschauungsunterricht, der schon ein paar Tage später Wirkung zeigte. Denn diesmal war es die Mannschaft des Trainer-Duos Kiriakos Stoitsis/Dimos Demos, die durch Ioannis Vogiatzis spät und entscheidend zuschlug – obwohl sein Team zu diesem Zeitpunkt wegen eines Platzverweises gegen Christos Karelas schon eine halbe Stunde lang mit nur zehn Mann auskommen musste. „Unser Ziel war, ein besseres Spiel abzuliefern als gegen Plattenhardt“, sagt Demos.

Überraschenderweise war auch Stettens Coach Erdinc Cakir nicht unzufrieden mit dem, was seine Kicker geboten hatten. Wäre da nicht eine Schwachstelle gewesen: „Wir hatten durch Tobias Hock und Maurice Horn drei tausendprozentige Torchancen, machen sie aber nicht.“ Zweimal drüber , einmal vorbei – so lautete die magere Bilanz. Anders die Platzherren: „Die haben zwei Möglichkeiten und machen draus zwei Tore.“ nun ja – da bleibt am Ende für die Stettener nur darauf zu hoffen, dass es stimmt, was ein kluger Mann gesagt hat: Aus Niederlagen lernt man mehr als aus Siegen.

Am Sonntag gastiert Ermis Metanastis um 12.30 Uhr beim TSV Rohr II, die Stettener empfangen um 15 Uhr Germania Degerloch.

Tore: 1:0 Mavridis (32.), 1:1 Fischer (75.), 2:1 Vogiatzis (90.+2)

Besonderes: Gelb-Rot für Ermis-Akteur Karelas (61.)

TSV Plattenhardt II – TSV Rohr II 2:1 (1:0)

Nach der Niederlage ist es amtlich: Der Aufsteiger TSV Rohr II steigt prompt wieder in die Kreisliga B ab. „Totgesagte leben länger, für uns traf das leider nicht zu, dafür waren die Leistungen zu schlecht“, sagt der spielende Spielleiter Taddäus Ebert, für den das Duell gegen Plattenhardt nicht etwa einem Kreisliga-A-Kellervergleich glich. Vielmehr bekommt das Aufeinandertreffen von ihm das Qualitätsprädikat: Kreisliga-B-Tabellenmittelfeldniveau. Auch Plattenhardts Coach Marcel Palföldi spricht von einem „ganz schwachen Spiel mit viel Krampf“. Obwohl in seinem Team mehr Potenzial stecken würde, „merkt man den Spielern den Druck im Abstiegskampf an“. Aber immerhin, in den Tiefen des Kellers zählt nur das nackte Ergebnis. Und die Plattenhardter haben durch den Dreierpack nun drei Zähler Vorsprung auf den Abgrund. Nicht unwichtig, hat die Palföldi-Truppe am Sonntag doch spielfrei.

Generell sei der Sieg – Marco Pustelak und Daniel Schlecht sorgten für die 2:0-Führung nach 78 Minuten – auch verdient gewesen. Aber: „Nach dem Gegentor wurde es nochmals kritisch“, weiß Palföldi. Doch mehr als der Anschlusstreffer durch Daniel Litterst gelang den Gästen nicht mehr. Diese werden in der nächsten Saison von Vasco Monteiro (zuletzt ASV Botnang II) trainiert. „Unser Wunschkandidat“, sagt Ebert, an den er aber schlechte Erinnerung hat. Als knapp 40-Jähriger in fußballerischen Diensten von Allianz Stuttgart, habe Monteiro, ihn, Taddäus Ebert, damals noch als Jungspund, komplett schwindlig gespielt. „Mann, oh Mann sah ich da schlecht beziehungsweise alt aus“, schmunzelt Ebert, der zusammen mit Dominik Ruf und Eric Epple, die allesamt bislang für das Team verantwortlich waren, eine Ü32-Mannschaft gründet.

Am Sonntag empfängt der TSV Rohr II um 12.30 Uhr Ermis Metanastis Stuttgart. Plattenhardt II ist wie erwähnt spielfrei.

Tore: 1:0 Pustelak (6.), 2:0 Schlecht (78.), 2:1 Litterst (85.).

Besonderes:

SV Sillenbuch II – SV Özvatan Stuttgart 3:0 (1:0)

Einmal mehr haderte Schlusslicht-Trainer Hilmi Dursun mit dem Schicksal. Den Elfmeter müsse man nicht geben, da sei einem seiner am Boden liegenden Spieler der Ball zuerst an den Körper und dann an die Hand gesprungen, sagt Dursun, und das 0:2 sei drei Meter Abseits gewesen. Beides mal hieß der Sillenbucher Torschütze Krasimir Dimitrov. Aus Sicht dessen Trainer Necmi Keskin sei der Elfmeterpfiff aber gerechtfertigt gewesen. „Der Özvatan-Akteur hat einen Schuss ganz klar mit der Hand abgewehrt“, sagt Keskin. Insgesamt hat er sein Team als verdienten Sieger – das 3:0 besorgte noch Jerry Nkamanyi – gesehen, wobei es „in einem fairen Spiel ein Pflichtsieg war, mehr nicht“. Absolut korrekt, die Sillenbucher sind durch den Dreier wieder über den kritischen Strich (drei Punkte Vorsprung) geklettert. Derweil bleibt der Özvatan-Coach trotz allen Haderns fair. „Ich drücke den Sillenbuchern im Abstiegskampf die Daumen“, sagt Dursun, bei dem noch nicht geklärt ist, ob er in der Kreisliga B weiterhin am Spielfeldrand stehen wird. „Wir werden demnächst darüber reden.“

Beim SV Sillenbuch ist man schon einen Schritt weiter – Keskin bleibt, egal wie die Liga in der kommenden Runde auch heißen wird. Für ihn und die Seinen geht es am Sonntag zum Lokalrivalen TSV Heumaden (15 Uhr), Özvatan empfängt zur gleichen Zeit Makedonija Stuttgart.

Tore: 1:0 Dimitrov (31., Handelfmeter), 2:0 Dimitrov (47.), 3:0 Nkamanyi (90.).

Besonderes:

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