Fußball Kreisliga A2 Auswärtssieg in Ditzingen: TSV Münchingen II festigt Platz vier

Arne Poster (2.v.l.) kommt gegen die überzähligen Münchinger nicht durch. Foto: Andreas Gorr

Die Spitzengruppe marschiert weiter voran, im Keller verdichten sich die Abstände. Die Ergebnisse des 13. Spieltages sorgen für ein tabellarisches Novum in der Kreisliga A2.

Leonberg: Flemming Nave (nave)

Die Tabelle der Kreisliga A2 weist nach dem 13. Spieltag keine veränderten Platzierungen auf. In der aktuellen Saison ist dies ein Novum, sonst hat es immer Verschiebungen gegeben.

 

Ein paar Abstände ändern sich jedoch. Der KSV Renningen schließt punktgleich zum TSV Höfingen auf, der nun auch mit der SKV Rutesheim II sowie den TSF Ditzingen gleichauf rangiert. Der TSV Heimerdingen II rückt einen Punkt näher an den spielfreien FC Gerlingen heran und die Spvgg Warmbronn vergrößert den Vorsprung auf den SV Gebersheim.

SKV Rutesheim II: Krise geht auch in Renningen weiter

Die SpVgg Renningen bleibt weiterhin der ärgste Verfolger von Tabellenführer Kornwestheim. Nach dem deutlichen Sieg im Spitzenspiel der Vorwoche erledigt die Mannschaft von Trainer Michael Schürg auch gegen die auch im sechsten Spiel in Folge sieglose SKV Rutesheim II zuverlässig ihre Hausaufgaben. Im heimischen Sportpark Stegwiesen setzen sich die Hausherren mit 3:1 durch, aber schon am torlosen Halbzeitstand ließ sich erahnen, dass es nicht die klare Angelegenheit war, die das Duell des Zweiten gegen den Neunten vermuten ließ. „Das war ein ganz schwieriges Spiel“, bestätigte Trainer Schürg den Eindruck, lobte den taktisch gut eingestellten Gegner. „Sie haben uns das Leben richtig schwer gemacht, wir haben alles gebraucht, um dann irgendwann den Türöffner zu finden“, schilderte Schürg die Begegnung.

Trainer Schürg und die SpVgg suchten lange nach dem ersten Tor, danach ging alles schnell. Foto: Andreas Gorr

Im ersten Durchgang war seine Mannschaft noch nicht richtig in der Spur, der Trainer suchte die Erklärung im Kontrast zum Duell mit dem Spitzenreiter in der letzten Woche: „Nach so einem Highlight-Spiel fällt der Druck immer ein bisschen ab. Das Spiel nach einem Highlight-Spiel ist eigentlich immer das Schwierigste.“ Spät führte ein Freistoß von Justin Eberhardt, den Julius Böhler über die Linie grätschte, zur Führung für die Heimelf (70.). Danach hatten die Renninger augenscheinlich Blut geleckt, denn nur eine Minute später besorgte Leon Kottucz den zweiten Treffer. Mit aggressivem Pressing eroberte er den Ball und erhöhte für den Favoriten. „Nach dem 1:0 konnten wir die Körner, die uns in der ersten Halbzeit gefehlt hatten, wieder draufpacken“, befand Trainer Schürg, der jedoch in Minute 87 den späten Anschlusstreffer mit ansehen musste. Nach einem Diagonalball stand Kai Altmann frei vor Torhüter Giovanni Daniel D´Aiuto und verkürzte für die U23 des Landesligisten.

Julius Böhler (li., gegen Flachts Christopher Welsch) brachte Renningen in Führung. Foto: Andreas Gorr

Davon ließen sich die Spieler der SpVgg jedoch nicht beeindrucken, in der zweiten Minute der Nachspielzeit traf Sicheii Mulas nach einem undurchsichtigen Getümmel im Rutesheimer Strafraum aus kurzer Distanz, nachdem ein misslungener Klärungsversuch direkt bei ihm gelandet war. Michael Schürg betonte, das Spiel sei sehr schwierig gewesen, mit der ersten Hälfte sei er gar nicht einverstanden gewesen. Erst in der zweiten Halbzeit hatte sich seine Mannschaft gesteigert, Schürg sagte: „Das hat es auch gebraucht, sonst hätten wir das schwierige Spiel wahrscheinlich nicht gewonnen. Da muss man den Rutesheimern ein Kompliment machen. Die haben wirklich alles, was so ein Derby an Charakter braucht, da reingelegt.“

Auch gegen den TSV Flacht (li. Sven Gümperlein, re. Quentin Klett) war die SpVgg Renningen der Gejagte. Foto: Andreas Gorr/Andreas Gorr

Neben dem verstärkten Derby-Charakter, den Schürg bereits in der Vorwoche hervorgestellt hatte, käme auch die Zusatzmotivation, dem großen Gejagten ein Bein zu stellen, was die Spiele für seine Mannschaft erschwere. Auch das ballbesitzlastige Spiel seiner Mannschaft ließe es selten zu, sich über Balleroberungen zu motivieren, dies sei gegen Kornwestheim ein Faktor gewesen, erklärte der Trainer der SpVgg. „Das macht den Gegner natürlich immer stark“, räumte der Coach ein. Mannschaften, die er im Vorfeld beobachte, träten gegen sein Team oft mit deutlich mehr Einsatz auf. „Deswegen bleibe ich da bei der Überraschungstüte, die uns da jede Woche erwartet. Wir müssen jede Woche hart arbeiten“, mahnte der Übungsleiter, der mit seiner Mannschaft weiterhin punktgleich mit dem Erstplatzierten bleibt.

SV Leonberg/Eltingen II verspielt Führung gegen Kornwestheim

Auch dieser hat seine Hausaufgaben erledigt, beim in den Abstiegskampf abgestürzten SV Leonberg/Eltingen II siegte Spitzenreiter Drita Kosova Kornwestheim mit 4:2. Für die strauchelnden Gastgeber ein ungleiches Duell, Trainer Sebastian Kohler erklärte: „Wir wollten erstmal defensiv kompakt stehen und haben uns gesagt, dass wir uns wahrscheinlich wenige Chancen arbeiten werden. In den letzten Wochen hatten wir viel Ballbesitz, aber wenig Ertrag. Das wollten wir umdrehen und schnell vor das Tor kommen.“ Helfen sollte dabei Patrik Hofmann, der Stürmer der ersten Mannschaft konnte das Spiel am Sonntag urlaubsbedingt nicht bestreiten, half aber dafür bei der zweiten Mannschaft aus. Seine Präsenz hatte laut Kohler einen hohen Einfluss auf das Spiel, lange Bälle machte der Landesliga-Torjäger sicher fest und bediente die startenden Außenspieler.

Normalerweise jubelt Patrik Hofmann für die erste Mannschaft des SV Leonberg/Eltingen. Foto: Andreas Gorr

In einer solchen Manier fiel das Führungstor für die Hausherren, einen langen Ball legte Amir Labiadh im Strafraum quer auf Eros Bronico, der sicher ins lange Eck verwandelte (31.). „Ein bisschen wie Arjen Robben“, fand Trainer Kohler. Der Führungstreffer des 24-Jährigen, der in der aktuellen Saison aus beruflichen Gründen nicht fest für die erste Mannschaft spielen konnte, hielt bis zur Pause. Doch in Minute 55 traf Berkan Yürükoglu nach einem weiten Ball am langen Pfosten zum Ausgleich. „Die Klasse, die Kosova hat, konnten wir leider in dem Fall nicht verteidigen“, haderte Kohler, der nur wenig später einen Rückpass auf Torwart Henrik Berger spielte, dem die Ballmitnahme missglückte, wodurch der Ball bei Gegenspieler Elvis Gashi landete, der das Spiel drehte (57.). „Das Tor hat am meisten wehgetan“, meinte Kohler, dessen Mannschaft jedoch noch zu weiteren Möglichkeiten kam, die jedoch ungenutzt blieben.

SV-Trainer Sebastian Kohler (Mitte) Foto: Andreas Gorr

„Gegen so eine Mannschaft musst du die Tore machen, sonst hast du Schwierigkeiten und dann bestrafen sie auch jeden Fehler“, kritisierte der Trainer. Nach einem hohen Ballgewinn der Kornwestheimer und einem langen Ball auf Muhamet Muzliukaj, der nach einem abgewehrten Abschluss den Abpraller nutzte, erhöhte der Gast auf 3:1 (81.). Spielertrainer Spetim Muzliukaj krönte das Spiel mit einem direkten Freistoßtor (87.). Es sollte jedoch nicht das schönste Tor der Begegnung bleiben. Bronico erzielte sein zweites Tor mit einem ansehnlichen Abschluss ins Kreuzeck (88.). Es war das Abschiedsgeschenk des Stürmers, den es aus beruflichen und privaten Gründen nach Thüringen zieht, was für den SV nach der Niederlage gegen den Tabellenführer den nächsten bitteren Verlust bedeutet.

Enge Wochen für Weil der Stadt gehen in Flacht weiter

Hinter den beiden punktgleichen Top-Mannschaften schläft auch die Konkurrenz nicht. Die Spvgg Weil der Stadt auf dem dritten Tabellenplatz feiert einen 3:2-Erfolg gegen den TSV Flacht. Bereits in Minute 17 traf Kapitän Vladyslav Bondar nach Vorlage von Jan Holzhauser aus dem Rückraum per Direktabnahme ins lange Eck. In der 39. Minute gelang den Gästen mit dem einzigen gefährlichen Torabschluss im ersten Durchgang nach einem langen Ball der Ausgleich durch Top-Torjäger Christopher Welsch. Nur drei Minuten später stellte Mousa El Arkoubi jedoch die Führung wieder her und verwandelte einen an Robin Kuhn verursachten Stafstoß. Noch vor dem Pausenpfiff drückte Florian Sprengler den Ball im Anschluss an ein Gestocher nach einem Kuhn-Eckball aus kurzer Distanz über die Linie (45.+5).

Mousa El Arkoubi (re.) muss in Abwesenheit des verletzten Karaman die Tore schießen. Foto: Andreas Gorr

„Was mich ein bisschen aufregt“, meinte Spvgg-Trainer Hanjo Kemmler, „ist, dass wir in der zweiten Halbzeit nicht frühzeitig das vierte, fünfte oder sechste Tor machen. Wir haben Chancen liegenlassen ohne Ende.“ Nach dem späten Anschlusstreffer der Flachter durch Luca Schmid in der 88. Minute wurde es für die Gastgeber nochmal brenzlig, Weil der Stadt konnte das Ergebnis jedoch sicher ins Ziel bringen. In der Nachspielzeit erhielt Flachts Gianluca Buchholz wegen Meckerns seine zweite Gelbe Karte und damit den Platzverweis, Trainer Konsek war schon vor der Pause via Ampelkarte seiner Bank verwiesen worden. „Es war kein glücklicher Sieg, der war verdient, aber es hätte hintenraus auch ein bisschen blöd laufen können. Das war unnötig“, monierte Kemmler. Auch der personelle Schuh drückt weiterhin in der Keplerstadt. Kurzfristig wurden Florian Sprengler aus dem Karriereende und Mike Gann aus dem Krankenstand reaktiviert, auch der angeschlagene Maximilian Scheele stand im Aufgebot. Mit Felix Lauscher, der seit zwei Jahren nicht mehr aktiv war, saß zu Beginn der Partie nur ein einziger Wechselspieler auf der Bank.

Applaus vom Trainer: Hanjo Kemmler lobt die Mannschaft nach den vergangenen Wochen. Foto: Andreas Gorr/Andreas Gorr

Trotz des schmalen Angebots konnte die Spvgg aus den letzten drei Partien sieben Punkte einheimsen. Für den Trainer ist die derzeitige Lage keine leichte, wie er verrät: „Aktuell ist es ein ständiger Kampf, Leute zusammenzukriegen. Ich bin ganz ehrlich froh, wenn Winterpause ist. Für die Umstände machen wir es wirklich sehr gut.“ Die Mannschaft stellt trotz der mangelhaften Chancenverwertung den zweitbesten Angriff sowie mit El Arkoubi und dem verletzten Salih Karaman die zwei besten Stürmer der Liga. Kemmler lob vor dem Hintergrund der dünnen Personaldecke den Einsatz seines Teams: „Die Mannschaft ist intakt, jeder wirft sich rein und gefühlt je kleiner der Haufen wird, umso mehr schweißen sie sich zusammen.“ Seit der Niederlage in Rutesheim hat Weil der Stadt acht der letzten neun Spiele gewonnen und thront souverän auf Platz drei der Tabelle.

Nachbarschaftsduell: Münchingen II besiegt Ditzingen

Dahinter bleibt auch der TSV Münchingen II auf Kurs. Mit 3:2 siegt die Zweitvertretung des Bezirksligisten bei den TSF Ditzingen. Dabei gingen die Gastgeber nach einem Missverständnis in der Münchinger Defensive, welches Kubilay Kilic in der 32. Minute ausnutzte, in Führung. Für Gäste-Trainer Gianluigi Rufrano eine verdiente Pausenführung.

Münchingens Bester: Tamino Filipaj (Mitte) erzielte sein siebtes Saisontor. Foto: Andreas Gorr

Zur Pause stellte der Coach, der über die inkonstante Leistung seiner jungen Spieler verärgert war, die Mannschaft auf eine Dreierkette um und beorderte Niels-Torben Kansy ins Mittelfeld. Es dauerte nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff bis zum Ausgleichstreffer. Nach einer Balleroberung wurde der schnelle Tamino Filipaj geschickt und bediente Max Keller, der ins leere Tor einschieben konnte. Filipaj besorgte nur zwei Minuten später den Führungstreffer für den TSV Münchingen II. Doch für die Hausherren war noch nicht Schluss, Kapitän Noah Ihlenfeld glich nach einem Freistoß in der 60. Minute aus. Die Entscheidung fiel in der 80. Minute, erneut nach Ballgewinn gelang der Siegtreffer durch Yannick-Noah Kansy.

Trainer Gianluigi Rufrano stellte zur Pause um – mit Erfolg. Foto: Andreas Gorr

Rufrano sah seine Mannschaft im zweiten Durchgang besser im Spiel, nachdem im ersten Durchgang noch der Gegner die Oberhand hatte. „Knapp, aber verdient“, kommentierte Rufrano das Ergebnis. Seine Mannschaft steht nun bei 22 Zählern, man hatte sich vor Saisonbeginn das Ziel gesetzt, in der Hinrunde die Marke von 20 Punkten zu knacken.

Auswärtssieg in Möglingen: KSV Renningen holt wichtige Punkte

In Richtung dieses Ziels bewegt sich nun auch der KSV Renningen, der sein Polster auf den Relegationsrang auf vier Punkte erhöht. Beim TV Möglingen gelingt ein 3:2-Erfolg, früh eingeleitet durch den Führungstreffer von Top-Torjäger Mehmet Semsettin Erdogan (22.). Kurz vor der Pause traf Luca Daniele Marino zum Ausgleich für die Möglinger, mit dem beide Mannschaften in die Pause gingen.

Muhammed Sivri (re.) schoss den KSV mit zwei Toren zum Auswärtserfolg. Foto: Andreas Gorr

Nach dem Seitenwechsel verblieb das Spiel lange in der Schwebe, bis Muhammed Sivri in der 75. Minute zur Führung für Renningen traf. Ein Eigentor von Kaan Altinsoy in Minute 81 konterte Sivri nur drei Minuten später mit dem Siegtreffer. Nach einem kurzen Hoch zu Saisonbeginn und einem zwischenzeitlichen Absturz auf einen Abstiegsrang festigt der KSV seinen zwölften Tabellenplatz und zieht nach Punkten gleich mit Ditzingen, Rutesheim II und Höfingen.

Remis im Abstiegskampf: Höfingen punktet in Heimerdingen

Für den TSV Höfingen reicht es beim Kellerkind TSV Heimerdingen II nur zu einem 1:1. Nach 17 Minuten ging die zweite Mannschaft des Landesligisten, die in Person von Robin Reichardt Unterstützung der ersten Mannschaft erhielt, durch einen Weitschuss ihres besten Torschützen Luka Banas in Front. Die Halbzeitführung sollte jedoch eine Momentaufnahme bleiben, nach der Pause kassierte der TSV gleich einen doppelten Nackenschlag. In der 51. Minute wurde einer der Heimerdinger mit der zweiten gelben Karte des Platzes verwiesen, bevor in der 65. Minute Kenai Giuliano Russo mit einem Distanzschuss den Ausgleich erzielte. Bereits zum vierten Mal in der laufenden Saison konnte Heimerdingen II trotz eigener Führung nicht gewinnen.

Kenai Giuliano Russo (Mitte) traf zum Ausgleich. Foto: Andreas Gorr

Dennoch haderte Marco Russo, Trainer des TSV Höfingen, abermals mit dem Unentschieden. Wie schon in der Vorwoche gegen die Spvgg Weil der Stadt waren ausreichend Chancen für den Sieg vorhanden, aber die Mannschaft trifft derzeit das Tor nicht. In 13 Saisonspielen gelangen nur 18 Tore, war mit den TSF Ditzingen die geteilt schwächste Offensive der Liga darstellt. Nur fünfmal schoss Höfingen in einem Spiel mehr als ein einziges Tor. Mit Gianluca Russo hat der TSV zudem den schwächsten Top-Torjäger, der bei erst 5 Saisontoren steht. Die Mannschaft erspielt sich Torchancen, die Spieler nutzen diese jedoch kaum.

Marco Russo ärgert sich über den Chancenwucher seiner Mannschaft. Foto: Andreas Gorr

„Im Moment ist die Seuche dran“, seufzte Trainer Russo, seine Spieler träfen öfter falsche Entscheidungen vor dem Kasten. Dabei spiele vielfach auch der Kopf eine Rolle, wie der Trainer anmerkte. Er bleibt jedoch optimistisch, dass seinem Team das Toreschießen bald wieder gelingt. Positiv sei jedoch zu bemerken, dass der Aufsteiger seit sechs Spielen ungeschlagen durch die Kreisliga A geht. Wenngleich es nur zu einem Erfolg gereicht hätte. „Wenn wir dreimal gewonnen und dreimal verloren, hätten wir mehr Punkte geholt“ meinte Russo, der mit dem einen Zähler mehr anzufangen weiß als der Gegner, der im Keller weiterhin nicht vom Fleck kommt.

SpVgg Renningen dominiert Spieltagself – ein Landesligaspieler dabei

In die FuPa-Elf der Woche schaffen es mit Robin Reichardt für den TSV Heimerdingen II sowie Höfingens Torwart Kim Witte zwei Spieler aus der Partie. Neben Reichardt komplettieren Doppelpacker Sivri und Reha Yigit vom KSV Renningen den Sturm, vier weitere Renninger sind von der siegreichen SpVgg vertreten.

Riccardo Ronny Bischoff und Justin Eberhardt sichern sich einen Platz im Mittelfeld, die Torschützen Böhler und Mulas sind in der Verteidigung vertreten. Vervollständigt wird die Spieltags-Elf durch Münchingens Siegtorschützen Kansy sowie Robin Kuhn und Roland Haizmann für die Spvgg Weil der Stadt.

Krisenduell am 14. Spieltag

Am Freitagabend startet der vorletzte Spieltag der Hinrunde mit dem Duell der kriselnden Zweitvertretungen der SKV Rutesheim und des SV Leonberg/Eltingen. Ein Duell zweier jüngst aufstrebender Mannschaften gibt es zwischen dem KSV Renningen und der Spvgg Warmbronn. Die SpVgg Renningen reist zum SV Gebersheim, der TSV Münchingen II empfängt den TSV Flacht und der TSV Heimerdingen II bekommt Besuch aus Weil der Stadt.

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