Fußball Landesliga SKV Rutesheim vor dem Duell der Teams der Stunde
In der Fußball-Landesliga erwartet der Tabellenvierte SKV Rutesheim den Zweiten TV Oeffingen – beide Mannschaften haben erstaunliche Erfolgsserien hingelegt.
In der Fußball-Landesliga erwartet der Tabellenvierte SKV Rutesheim den Zweiten TV Oeffingen – beide Mannschaften haben erstaunliche Erfolgsserien hingelegt.
Beim Duell zwischen der SKV Rutesheim und dem TV Oeffingen an diesem Samstag (14.30 Uhr) im Sportpark Bühl treffen zwei Mannschaften aufeinander, die zuletzt viel Grund zum Jubeln hatten. Die Rutesheimer haben sich mit 19 von 21 möglichen Zählern aus den letzten sieben Partien auf den vierten Tabellenplatz nach vorne gearbeitet. Ähnlich ist die Bilanz des TV Oeffingen: Nach schwachem Start siegte das Team in den letzten neun Begegnungen achtmal und verlor nur bei Spitzenreiter FSV Waiblingen (0:4). „Oeffingens Serie ist noch ein Tick beeindruckender als unsere. Aber wir haben trotzdem den Anspruch, die drei Punkte bei uns zu behalten“, erklärt SKV-Trainer Christopher Baake.
Der Coach räumt ein, dass er den TV vor der Saison nicht unter die Topteams einsortiert hätte. „Aber wer nach zwölf Spielen 26 Punkte hat, steht verdientermaßen auf Rang zwei“, betont er. Besonders stark schätzt er die Offensive um die Angreifer Faton Sylaj (fünf Tore) und Leonis Memaj ein. „Das sind zwei begnadete Fußballer, die jede Defensivschwäche nutzen“, weiß Baake. Erfolgreichster Torschütze ist Mittelfeldakteur Robin Slawig (sieben Tore). Die Außenbahnen bespielen der Ex-Rutesheimer und -Heimerdinger Alexander Grau sowie Mardoche Calemba. In Torhüter Kerim Redzepovic steht ein weiterer Ex-Rutesheimer im TV-Kader.
Da trifft es sich gut, dass Baake personell fast aus dem Vollen schöpfen kann. Nur Stürmer Janis Lamatsch laboriert noch an seiner Knöchelverstauchung aus der Partie gegen GSV Pleidelsheim. Am vergangenen Wochenende konnte der SKV-Trainer beim 3:0 beim SV Kaisersbach erstmals die identische Dreierkette in der Abwehr aufbieten wie in der Vorwoche – im zwölften Spiel. „Jetzt greifen bei uns endlich die Automatismen, und wir haben eine hohe Qualität im Training“, freut sich Baake.