Fußball-WM in Moskau Alle stehen im Regen außer Präsident Putin

Gruppenbild mit Regenschirm: Emmanuel Macron (2.v.r.), Präsident von Frankreich jubelt neben Kolinda Grabar-Kitarovic (verdeckt, rechts), Staatspräsidentin von Kroatien, und Wladimir Putin (2.v.l.), Präsident von Russland, und Gianni Infantino (l), FIFA-Präsident. Foto: dpa
Gruppenbild mit Regenschirm: Emmanuel Macron (2.v.r.), Präsident von Frankreich jubelt neben Kolinda Grabar-Kitarovic (verdeckt, rechts), Staatspräsidentin von Kroatien, und Wladimir Putin (2.v.l.), Präsident von Russland, und Gianni Infantino (l), FIFA-Präsident. Foto: dpa

Als es bei der Siegerehrung der Fußball-WM aus Kübeln schüttet, wird zunächst nur Präsident Wladimir Putin mit einem Regenschirm geschützt. Die Häme im Netz lässt nicht lange auf sich warten.

Moskau - Es ist ein Bild, das für viele Menschen hohen Symbolwert hat: Bei sintflutartigen Regenfällen wird bei der Siegerehrung im Moskauer Luschniki-Stadion nach dem WM-Finale am Sonntagabend lediglich Kremlchef Wladimir Putin mit einem Schirm geschützt - die neben ihm stehenden Gäste, der französische Staatschef Emmanuel Macron und die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic, werden klitschnass.

In den sozialen Netzwerken erfährt Putin dafür viel Häme. „Es ist lustig, wenn der Anführer, der einen Teil seiner Propaganda auf seiner Stärke und seinen Machogehabe aufbaut, der einzige ist, der einen Schirm braucht“, schreibt ein Nutzer auf Twitter. Ein anderer meint: „In Sachen Regenschirm gilt in Russland: Putin first.“

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