Geldstrafen wegen Pyros VfB Stuttgart wird gleich zwei Mal zur Kasse gebeten

Von red/sid 

Weil Fans bei den Ligaspielen gegen Aue und Arminia Bielefeld Pyrotechnik gezündet hatten, muss der VfB Stuttgart nun eine Geldstrafe in Höhe von knapp 19.000 Euro zahlen. Auch Gladbach wird zur Kasse gebeten.

Beim Spiel in Aue hatten VfB-Fans Pyros gezündet. (Archivbild) Foto: Pressefoto Baumann/Cathrin Müller
Beim Spiel in Aue hatten VfB-Fans Pyros gezündet. (Archivbild) Foto: Pressefoto Baumann/Cathrin Müller

Stuttgart/Mönchengladbach - Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach und Zweitligist VfB Stuttgart müssen wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Anhänger Geldstrafen zahlen.

Die Gladbacher werden mit 12.000 Euro zur Kasse gebeten, weil ihre Fans beim DFB-Pokalspiel beim SV Sandhausen am 9. August mindestens zehn Bengalische Feuer abgebrannt hatten und sich der Anpfiff der zweiten Halbzeit dadurch um knapp eine Minute verzögerte. 

Auf den VfB Stuttgart kommt gleich wegen zweier Fälle eine Zahlung von 18.840 Euro zu. Bei den Ligaspielen gegen den FC Erzgebirge Aue am 23. August und gegen Arminia Bielefeld am 27. September hatten Fans jeweils Pyrotechnik abgebrannt.




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