Die Industrie- und Handelskammer investiert rund fünf Millionen Euro, weil der alte Standort zu klein geworden ist.

Göppingen
So langsam lässt sich erahnen, welche Ausmaße der Neubau der Industrie- und Handelskammer (IHK) an der Jahnstraße haben wird. Jüngst war die Grundsteinlegung, zum Teil stehen bereits die Seitenwände. Rund 1800 Quadratmeter sollen den Mitarbeitern dort künftig zur Verfügung stehen – doppelt so viel wie bisher. Dafür investiert die IHK rund fünf Millionen Euro. Im alten Gebäude an der Franklinstraße, wo die IHK sich seit 1961 befindet, ist es in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden, die Anforderungen an einen modernen Bürobetrieb zu erfüllen und genug Platz für Veranstaltungen zu finden. Der Umzug sei für den Frühsommer des kommenden Jahres vorgesehen, berichtet der IHK-Chef Peter Saile. Auch das Thema Parken dürfte im neuen IHK-Gebäude kein Problem mehr sein. Schließlich befindet sich das städtische Parkhaus direkt daneben und die Kommune plant eine Erweiterung, die im August begonnen werden soll. (ks) Foto: Horst Rudel