Graffiti in Stuttgart Stadt will bei Graffiti nicht bremsen
Bei der Suche nach einer neuen Hall of Fame in Stuttgart scheint eine Lösung möglich, wenn die Beteiligten miteinander reden. Die StZ hat deshalb die Stadtverwaltung mit der Szene an einen Tisch gesetzt – und über Wände geredet, die erst noch zu bauen sind.
Stuttgart – - Mit der Urban-Art-Serie in der Stuttgarter Zeitung ist Bewegung in die Suche nach neuen Sprayerflächen gekommen. Etliche StZ-Leser sind dem Aufruf gefolgt und haben private Wände zum Besprühen vorgeschlagen. Bei der Suche nach Flächen, die dauerhaft von den Sprayern genutzt werden sollen, scheint eine Lösung möglich – wenn die Beteiligten miteinander reden. Die StZ hat deshalb Claus-Dieter Hauck vom Tiefbauamt mit dem Graffitibeauftragten der Jugendhausgesellschaft, Florian Schupp, und dem Inhaber des Sprayerladens Third Rail, Patrick Klein, an einen Tisch gesetzt.