Graphic Novel zur Stuttgarter Oper Das große Drama am Eckensee

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Was wurde nicht schon alles geschrieben über das sanierungsreife Operngebäude? Wie viele Interimsspielorte wurden nicht schon gesucht, gefunden und dann wieder verworfen? Wir nähern uns dem Stuttgarter Trauerspiel jetzt in einer Graphic Novel.

Der Beginn einer wundersamen, aber wahren Geschichte im Herzen des schönen Landes Baden-Württemberg. Wir schreiben das Jahr 2013. Foto: Ilona Trimbacher 14 Bilder
Der Beginn einer wundersamen, aber wahren Geschichte im Herzen des schönen Landes Baden-Württemberg. Wir schreiben das Jahr 2013. Foto: Ilona Trimbacher

Stutgart - Was kann die Stadt stolz sein auf ihr Staatstheater! Würdevoll erhebt sich seit 1912 das Große Haus im Schlossgarten. An fast jedem Abend strömen Menschen von nah und fern dorthin, um eine Opern- oder eine Ballettvorstellung zu erleben. Und dank großer Kunst ist es bekannt weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus.

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Eigentlich müsste es für alle Verantwortlichen eine Lust sein, dieses Haus gut in Schuss zu halten. Aber seit knapp 20 Jahren kommt die dringend nötige Sanierung der Anlage nur mühsam voran. Wer hat noch den Überblick, wer da gerade welche Idee vorgeschlagen hat? Um im Opernsanierungs-Hin-und-her nicht völlig Sinn und Verstand zu verlieren, haben wir zum Mittel des Comic gegriffen, um stets vor Augen zu haben, was alles bisher geschah. Auf dieser Seite präsentieren wir eine kleine Auswahl der Motive. Wer noch viel mehr und dies in bewegten Bildern und mit großem Sound erleben will, der wähle die multimediale Reportage. Noch nie war sie so schön wie dort: Stuttgarts „Unvollendete“.

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