Hallenfußball Neuer Modus beim Jettinger Turnier soll für frische Spannung sorgen
Mit einem neuen Modus, angelehnt an die europäischen Profifußball-Wettbewerbe, geht ab 3. Januar das Jettinger Hallenturnier an den Start.
Mit einem neuen Modus, angelehnt an die europäischen Profifußball-Wettbewerbe, geht ab 3. Januar das Jettinger Hallenturnier an den Start.
Am 46. Jettinger Hallenfußballturnier vom 3. bis 5. Januar in der Willy-Dieterle-Halle nehmen 16 Mannschaften teil und damit fünf weniger als im Vorjahr. Fünf der teilnehmenden Teams kommen aus Ober- und Unterjettingen.
Aufgrund der spärlichen Resonanz der Vereine aus dem Gäu kam FCU-Abteilungsleiter Mesut Yavuzel während eines Europa-League-Spiels des VfB Stuttgart auf die Idee, das Turnier analog zum Modus auf europäischer Ebene auszutragen. Das bedeutet, dass es keine Gruppen gibt. Stattdessen kicken an den beiden Vorrundentagen jeweils acht Mannschaften, die auf fünf verschiedene Gegner treffen werden.
Nach Abschluss des zweiten Turniertages wird eine Gesamttabelle gebildet. Die ersten zwölf Teams qualifizieren sich für die Zwischenrunde, die direkt im Anschluss ausgelost wird. Die vier Mannschaften am Tabellenende scheiden aus. Damit ist für mehr Spannung gesorgt, und jeder Teilnehmer hat mindestens fünf anstatt drei Partien im Vergleich zu einem Modus mit Vorrundengruppen.
Als Titelverteidiger geht Gastgeber FC Unterjettingen ins Rennen, der vor einem Jahr den SV Schönbronn mit 4:0 im Endspiel besiegt hatte.
Vorrunde erster Tag (Samstag ab 17 Uhr): FC Unterjettingen, VfL Herrenberg A-Junioren, VfL Oberjettingen II, SF Kayh, SV Perouse, NK Zagreb Sindelfingen, TSV Wildberg, SG Jettingen A-Junioren.
Vorrunde zweiter Tag (Sonntag ab 16 Uhr): FC Unterjettingen II, SG Gäufelden, VfL Oberjettingen, TV Nebringen, Türk SV Herrenberg II, SV Oberndorf, SV Mötzingen, TV Gültstein.
weiterer Zeitplan am Montag: Zwischenrunde (ab 16 Uhr), Viertelfinale (ab 18.40 Uhr), Halbfinale (ab 19.32 Uhr), Endspiel (20.22 Uhr).