Hamburger Originale Fischmarkt: Käse Tommi in der Bananenkiste

Von dane 

Vier Fragen, vier Antworten: Ohne "Käse Tommi" kein Fischmarkt auf dem Stuttgarter Karlsplatz.

Käse Tommi Thomas Rehberg liebt was er tut und den Stuttgarter Fischmarkt.  Foto: WAGS/Hamburg events GmbH
"Käse Tommi" Thomas Rehberg liebt was er tut und den Stuttgarter Fischmarkt. Foto: WAGS/Hamburg events GmbH

Stuttgart - Auch in einer Bananenkiste lässt es sich aushalten und später als „Käse Tommi“ ganz groß rauskommen, weiß Thomas Rehberg. Seit zwei Jahrzehnten treibt er seinen Schabernack mit den Kunden auf dem Fischmarkt. Bei uns erzählt Rehberg, wie er wurde, was er ist.

Was hatten Sie als Kind am Obststand Ihres Vaters auf dem Fischmarkt in einer Bananenkiste zu suchen?

Die Bananenkiste ist eine Art Ersatzwiege für mich gewesen. Schließlich gab es kein Kindermädchen. Zudem hab’ ich mich in meiner Bananenkiste pudelwohl gefühlt. Ich hatte das muntere Treiben um mich herum im Blick. Da ich schon als Baby Fischmarktluft schnupperte, blieb es natürlich nicht aus, dass ich vom Fischmarktvirus infiziert wurde und als Erwachsener ebenfalls Marktbeschicker wurde.

Wieso heißen Sie aufgrund ihrer obstlastigen Vergangenheit „Käse Tommi“ und nicht „Bananen Fred“?

Ganz einfach: Tommi kommt von Thomas, und wir verkaufen Käse - also Käse-Tommi.